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Wien dominiert Jugendmeisterschaften 2026 auch im Rapid und Blitz

Wien dominiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2026 auf eindrucksvolle Weise. Die Bundeshauptstadt gewinnt 20 der insgesamt 37 Goldmedaillen und mit 47 von 112 Medaillen auch die Gesamtwertung deutlich. Oberösterreich sichert sich mit sieben Goldmedaillen den zweiten Platz vor der Steiermark. Die Steirerinnen und Steirer dürfen sich mit insgesamt 25 Medaillen allerdings über die größere Ausbeute freuen und gewinnen sieben Medaillen mehr als Oberösterreich.

Die letzten Einzelentscheidungen fielen am Nationalfeiertag im Schnellschach und am Dienstag im Blitzschach. Im Schnellschach unterstreicht Wien seine Vormachtstellung mit insgesamt 17 Medaillen, davon acht in Gold. Im Blitzschach gewinnt Oberösterreich ebenfalls vier Goldmedaillen und damit gleich viele wie Wien. Dank sieben Silbermedaillen – gegenüber keiner für Oberösterreich – sichert sich Wien aber auch in dieser Disziplin den Spitzenplatz.

Ein großes Lob gebührt dem Kärntner Landesverband, der unter der Führung von Präsident Friedrich Knapp für die Ausrichtung der Meisterschaften verantwortlich zeichnete. Gemeinsam mit Hauptschiedsrichter Franz Kraßnitzer sorgte das Organisationsteam für einen nahezu reibungslosen Ablauf der Bewerbe. Der Fuchspalast in St. Veit an der Glan bot mit seinem besonderen Ambiente einen ausgezeichneten Rahmen für die österreichischen Nachwuchsmeisterschaften. Die gelungene Veranstaltung stellte einmal mehr unter Beweis, wie wichtig engagierte Landesverbände und verlässliche Organisation für den österreichischen Jugendschachsport sind. (wk, Foto: Kärntner Schachverband)

Ergebnisse auf Chess-Result, Medaillenstatistik

 

Meisterparade:

01

 

Schnellschach (Rapid)

U8 Rapid:
1. Platz: Oleksandr Ivanov
2. Platz: Julian Kirchschlager
3. Platz: Demian Durakovic

U10 Rapid:
1. Platz: Isak Veladzic
2. Platz: Noel Brezlan
3. Platz: Paul Kienersberger

U12 Rapid:
1. Platz: Chicheng Leon Chen
2. Platz: Filip Jevremovic
3. Platz: Pavlo Feseniuk

U14 Rapid:
1. Platz: Daniel Berndt Scheiber
2. Platz: Leonard Neckamm
3. Platz: Anton Rüscher

U16 Rapid:
1. Platz: Florentin Stickler
2. Platz: Noah Benedikt
3. Platz: Tobias Hahn

U18 Rapid:
1. Platz: Robert Ernst
2. Platz: Theodor Gold
3. Platz: Michael Wimmer

Mädchen U8 Rapid:
1. Platz: Maryna Feseniuk
2. Platz: Caroline-Laura Kolesarova
3. Platz: Leonore Pichler

Mädchen U10 Rapid:
1. Platz: Viktoria Burstein
2. Platz: Aura Dakhane
3. Platz: Sarah Nußbacher

Mädchen U12 Rapid:
1. Platz: Teodora Dordevic
2. Platz: Ella Loibl
3. Platz: Avni Antolovic

Mädchen U14 Rapid:
1. Platz: Alina Donets
2. Platz: Edna Abakah-Hagen
3. Platz: Laura Zens

Mädchen U16 Rapid:
1. Platz: Josephina Akiko Brunner
2. Platz: Elisabeth Wießner
3. Platz: Elena Sprung

Mädchen U18 Rapid:
1. Platz: Milana Hyassat
2. Platz: Katharina Pötscher
3. Platz: Nina Gaisberger

Bundesländer-Mannschaftsmeisterschaft Rapid:
1. Platz: Oberösterreich
2. Platz: Steiermark
3. Platz: Wien

Blitzschach

U8 Blitz:
1. Platz: Lionel Riegler
2. Platz: Julian Kirchschlager
3. Platz: Marcos Jarda

U10 Blitz:
1. Platz: Isak Veladzic
2. Platz: Erik-Raphael Geabou-Silveira
3. Platz: Luis Haid

U12 Blitz:
1. Platz: Chicheng Leon Chen
2. Platz: Filip Jevremovic
3. Platz: Tony Pollak

U14 Blitz:
1. Platz: Noah Pleimer
2. Platz: Niklas Keller
3. Platz: Michael Rabel

U16 Blitz:
1. Platz: Florentin Stickler
2. Platz: Leonid Leonov
3. Platz: Raphael Prober

U18 Blitz:
1. Platz: Michael Wimmer
2. Platz: Jonathan David Fitz
3. Platz: Robert Ernst

Mädchen U8 Blitz:
1. Platz: Maryna Feseniuk
2. Platz: Leonore Pichler
3. Platz: Shufan Wang

Mädchen U10 Blitz:
1. Platz: Barbora Vymazalova
2. Platz: Viktoria Burstein
3. Platz: Sarah Nußbacher

Mädchen U12 Blitz:
1. Platz: Avni Antolovic
2. Platz: Ella Loibl
3. Platz: Juliane Jauk

Mädchen U14 Blitz:
1. Platz: Alina Donets
2. Platz: Violetta Hyassat
3. Platz: Amelie Busuioc

Mädchen U16 Blitz:
1. Platz: Josephina Akiko Brunner
2. Platz: Elena Sprung
3. Platz: Elisabeth Wießner

Mädchen U18 Blitz:
1. Platz: Iana Luca
2. Platz: Milana Hyassat
3. Platz: Katharina Pötscher

Trainerlegende Adrian Mikhalchishin referiert beim ÖSB in Graz

Der Österreichische Schachbund freut sich, eine Trainerlegende für seine Fortbildungsreihe präsentieren zu können. Am Sonntag, dem 22. November 2026, referiert GM Adrian Mikhalchishin in Graz zum Thema „The Power of Exchange“.

Mikhalchishin arbeitete viele Jahre mit Weltmeister Anatoli Karpow zusammen und coachte später unter anderem Zsuzsa Polgár, Maia Tschiburdanidse und Wassyl Iwantschuk. Darüber hinaus betreute er die Nationalmannschaften der Niederlande, Polens und Sloweniens.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und richtet sich in erster Linie an Instruktoren und Trainer. Sofern noch Plätze verfügbar sind, können sich auch Übungsleiter anmelden.

Zum Auftakt wird der steirische Landesjugendtrainer IM David Schernthaner einen einleitenden Vortrag halten.

Anmeldungen sind bis spätestens 18. November 2026 an Harald Schneider-Zinner unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten. (wk, Foto: Wikipedia, Info: Harald Schneider-Zinner)

Ausschreibung

Ein FIDE-Titel kommt selten allein

Neben fulminantem Ringen um 25 ÖM-Titel der Jugend im Schnellschach- und Blitzschach-Einzel sowie dem Teambewerb bietet das verlängerte Schachwochenende in St. Veit an der Glan in Kärnten von 25. bis 27. Oktober 2026 ob der zahlreich anwesenden Schachspieler:innen eine hervorragende Gelegenheit, Personen vor den Vorhang zu holen, deren schachliche Leistungen über das Erspielen temporärer Titel hinausgehen.

In chronologischer Reihenfolge erwarben

IM Robert Ernst (NÖ, FIDE-Profil, links im Bild),
WFM Alina Donets (OÖ, FIDE-Profil, 2. v. rechts) und
FM Leo Radnaev (Wien, FIDE-Profil, 2. v. links)

hochrangige Titel der FIDE – und das in äußerst jungem Alter. Im Beisein des "DABEI"-Teams des ORF Kärnten und der österreichischen Jugendschachfamilie überreichte ÖSB-Vizepräsident Fritz Knapp (rechts im Bild) am Nationalfeiertag die Urkunden. Herzliche Gratulation!

Dazu und zu den Österreichischen Meisterschaften der Jugend in St. Veit im Allgemeinen hat ORF Kärnten bereits Beiträge auf Facebook und Instagram gepostet. Ein Clip wird demnächst in "Kärnten Heute" zu sehen sein. (gd, Fotos: Magdalena Mörwald und Helmut Löscher)

Siehe auch: Urkundenübergabe in Fürstenfeld, März 2026.

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ÖSB Live: November & Dezember 2026

Das ÖSB-Streaming-Format geht weiter!

Nachdem im Oktober sowohl ein Training mit IM Gert Schnider, ein Interview mit FM Joachim Wallner, ein Elementar-Training mit Anna Hryhorieva als auch eine Österreicher:innen-Partienvorstellung mit IM Gert Schnider abgehalten wurden, startet der Zyklus von Neuem:

Train with the Bundestrainer: 29. Oktober & 26. November
Elementar-Training: 5. November & 10. Dezember
Partien des Monats: 12. November & 3. Dezember
Hinter den Figuren: 19. November & 17. Dezember

Wiederum möchte ÖSB Live Wissen vermitteln, zum Mitmachen anregen und gleichzeitig gute Unterhaltung bieten – gerne auch gemeinsam im Verein oder beim Training. Änderungen am Programm bleiben vorbehalten (gd, Bild: Gabriel Doujak).

Download Infoseite

ÖSB LIVE: Youtube, Twitch
Kurzvideos: Instagram

Oberösterreich gewinnt die BLMM im Schnellschach

Der Auftakt der Österreichischen Jugendmeisterschaften im Blitz- und Schnellschach erfolgte gestern im Fuchspalast in St. Veit an der Glan mit der Bundesländermannschaftsmeisterschaft (BLMM). Als Favorit im Schnellschachbewerb der Bundesländer ging Wien mit einem Eloschnitt von 1915 ins Rennen, vor der Steiermark (1827) und Oberösterreich (1824).

Bereits in der ersten Runde kam es zum Duell zwischen Oberösterreich und Rekordsieger Steiermark, der 19 der bisherigen 39 Austragungen für sich entscheiden konnte. Doch diesmal überraschte Oberösterreich mit einem 4,5:3,5-Sieg, der sich nach neun Runden als entscheidend herausstellen sollte.

Oberösterreich gab im weiteren Turnierverlauf nur noch eine Punkteteilung gegen Wien ab. Die Steiermark gewann alle acht weiteren Begegnungen, darunter auch das Prestigeduell gegen Wien. Damit ging der Titel erstmals seit 2017, als Tirol triumphierte, weder an Wien noch an die Steiermark.

Oberösterreich gewann in der Besetzung Thomas Jakob Kim (U16, 3,5 Punkte aus 8 Partien), Noah Pleimer (U14, 8), Alina Donets (U14, 7), Anton Rauscher (U14, 7), Tony Pollak (U12, 3,5), Benedikt Niedermayer (U10, 7), Parinitha Hemanth Gowda (U12, 5) und Marcos Jarda (U8, 4,5) erstmals seit 39 Jahren, und in der 39. Auflage, wieder den Titel. Es ist der fünfte Erfolg nach 1983, 1985, 1986 und 1987.

Heute, Montag, und morgen, Dienstag, folgen im Fuchspalast die Einzelentscheidungen im Schnell- und Blitzschach. (wk, Foto: LV Kärnten)

Website Kärntner Schachverband, Ergebnisse bei Chess-Results

Statistik Bundesländermannschaftsmeisterschaft

Österreichische Beteiligung beim European Club Cup in Budva

Der 41. European Chess Club Cup und der 30. European Women’s Chess Club Cup gingen am 23. Oktober in Budva (Montenegro) zu Ende. Im Open-Bewerb setzte sich Bayegan Pendik Chess Sports Club aus der Türkei durch, während Cercle d’Echecs de Monte-Carlo bei den Frauen den Titel erfolgreich verteidigte.

Im Open-Bewerb waren auch zwei österreichische Spieler im Einsatz. Markus Ragger spielte für den Schweizer Verein Riehen und erzielte am ersten Brett 4,5 Punkte aus sieben Partien. Valery Atlas vertrat den moldawischen Verein Perfect und kam auf 4,5 Punkte aus sechs Partien.

Im Frauenbewerb waren mit Olga Badelka und Emilia Deak-Sala zwei österreichische Spielerinnen im Einsatz. Olga Badelka vertrat Gambit ASEE aus Slowenien und erzielte am ersten Brett drei Punkte aus sieben Partien. Emilia Deak-Sala spielte für Gostivar aus Nordmazedonien ebenfalls am ersten Brett und kam auf zwei Punkte aus sieben Partien.

261025 ECC Badelka 2

Den Titel sicherte sich Bayegan Pendik mit 13 Mannschaftspunkten dank der besseren Zweitwertung vor Novy Bor Chess Club aus Tschechien. Rishon LeZion A aus Israel belegte mit zwölf Mannschaftspunkten den dritten Platz. SuperChess Romania wurde Vierter.

Im Frauenbewerb gewann Cercle d’Echecs de Monte-Carlo vor CE Gambit Bonnevoie aus Luxemburg. Beide Teams erreichten zwölf Mannschaftspunkte, die bessere Zweitwertung entschied zugunsten der Titelverteidigerinnen. Sirmium Sremska Mitrovica aus Serbien wurde Dritter. (wk, Foto: ECU - Mark Livshitz)

Website ECU, Ergebnisse auf Chess-Results

Tolle Ergebnisse bei der WM U7–U17 in Roquetas de Mar

Bis zur letzten Runde konnten unsere österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Jugendweltmeisterschaft in Roquetas de Mar in Spanien um die Medaillen mitspielen. Am Ende standen gleich drei hervorragende Ergebnisse mit jeweils 7,5 Punkten aus 11 Partien zu Buche: die Plätze 5, 6 und 8. Nach der vorletzten Runde durfte sogar auf zwei Medaillen gehofft werden. Doch eine unglückliche Schlussrunde machte die Podestplätze zunichte. Auch wenn es letztlich nicht für eine Medaille reichte, können unsere jungen Schachspielerinnen und Schachspieler auf eine großartige Weltmeisterschaft zurückblicken.

261024 WM0717 2Besonders beeindruckend war die Leistung von Leonore Pichler bei den Mädchen U7. Sie konnte sowohl die Weltmeisterin als auch die Vizeweltmeisterin ihrer Altersklasse besiegen und erreichte mit 7,5 Punkten den hervorragenden fünften Platz. Damit war sie die beste Europäerin in ihrer Altersklasse. Chicheng Leon Chen überzeugte in der U13 ebenfalls mit 7,5 Punkten und belegte den sechsten Platz. Florentin Stickler lag nach neun Runden sogar auf Goldkurs. Zwei Niederlagen in den Schlussrunden verhinderten jedoch einen Medaillengewinn, sodass er das Turnier auf dem achten Platz beendete.

Auch die weiteren österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten starke Leistungen und konnten sich im internationalen Spitzenfeld behaupten. WFM Alina Donets (MU13), Filip Jefremovic (U11) und Chenshan Wu (U13) erreichten jeweils mehr als 50 Prozent der möglichen Punkte und rundeten damit das erfreuliche österreichische Gesamtergebnis ab.

In der Medaillenwertung war Kasachstan eine Klasse für sich. Die Nachwuchsspielerinnen und -spieler des zentralasiatischen Landes gewannen sieben der zwölf Goldmedaillen und sicherten sich zusätzlich zwei Silber- und vier Bronzemedaillen. Zwei weitere Weltmeistertitel gingen an die Mongolei, jeweils eine Goldmedaille an die Ukraine, Usbekistan und Litauen.

Die vollständigen Ergebnisse und Endstände der Weltmeisterschaft sind auf der folgenden Seite zu finden: https://fedaworld.org/results

ÖM Jugend Blitz- und Schnellschach in St. Veit an der Glan

Von 25. bis 27. Oktober 2026 finden im Kunsthotel Fuchspalast in St. Veit an der Glan die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2026 statt. Auf dem Programm stehen die Jugend-Bundesländer-Mannschafts-Meisterschaft (BLMM) sowie die Einzelbewerbe im Schnell- und Blitzschach für die Altersklassen U08 bis U18 jeweils für Mädchen und Buben. Insgesamt stehen 25 Medaillen- und Titelentscheidungen an.

Den Auftakt bildet am Sonntag, 25. Oktober, die Jugend-BLMM. Am Montag, 26. Oktober, folgt das Schnellschach, ehe am Dienstag, 27. Oktober, die Blitzschachbewerbe ausgetragen werden. Die Betreuerbesprechung findet am Samstag, 24. Oktober, um 20:00 Uhr statt.

Veranstalter ist der Österreichische Schachbund, die Organisation übernimmt der Landesverband Kärnten. Gespielt wird im Kunsthotel Fuchspalast, Prof.-Ernst-Fuchs-Platz 1, 9300 St. Veit an der Glan. Die Teammeisterschaft wird als Rundenturnier ausgetragen, die Einzelbewerbe im 7-rundigen Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt im Schnellschach 10 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug, im Blitzschach 3 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug.

Die Meisterschaften zählen zur nationalen und internationalen Schnellschach-Elowertung beziehungsweise zur internationalen Blitzschach-Elowertung. (wk

Website Kärntner Schachverband, Ergebnisse bei Chess-Results

ECU-Ausbildung: Schach unterrichten mit der SMART-Methode

ECU-Ausbildung: Schach unterrichten mit der SMART-Methode

Von 13. bis 15. November 2026 bietet die ECU Education Commission einen Onlinekurs zur SMART-Methode für den Schachunterricht in deutscher Sprache an. Der Kurs richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, Schulschach-Leiterinnen und -Leiter sowie Anfänger-Trainerinnen und -Trainer. Die von der FIDE empfohlene Methode vermittelt, wie Schach als pädagogisches Werkzeug eingesetzt werden kann, um die sozialen, emotionalen und kognitiven Fähigkeiten von Kindern zu fördern.

Kursleiter ist Lothar Handrich, Referent für Breiten- und Schulschach beim Österreichischen Schachbund. Der Kurs findet online via Zoom statt. Die Teilnahmegebühr beträgt € 90 und beinhaltet das ECU School Chess Teacher Certificate.

Termine:
Freitag, 13. November: 18:00–21:00 Uhr
Samstag, 14. November: 09:00–17:00 Uhr
Sonntag, 15. November: 09:00–13:00 Uhr

Kurssprache: Deutsch

Anmeldung und weitere Informationen:
https://ecuhub.eu/course/the-smart-method-to-teach-chess/

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Download: Ausschreibung

(wk, Info: Lothar Handrich)

ChessSports Akademie startet in die sechste Staffel

Am 10. November 2026 startet die 6. Staffel der ChessSports Akademie mit zwölf spannenden Online-Seminaren rund um Schach, Training und weitere interessante Themen. Bis zum 16. Februar 2027 erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Dienstag um 19:30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten.

Auf dem Programm stehen unter anderem die Suche nach Kandidatenzügen, Künstliche Intelligenz und neue Tools im Schach, die Erstellung individueller Trainingspläne, Taktik im Endspiel sowie spannende Einblicke in die Welt des Spitzenschachs. Auch Themen wie Kommunikation, Ehrenamt und die verbindende Kraft des Schachs kommen nicht zu kurz.

Zu den Vortragenden zählen unter anderem die Großmeister Valentin Dragnev, Elisabeth Pähtz, Rainer Buhmann, Matthias Wahls und Felix Blohberger sowie weitere ausgewiesene Experten. Die Moderation übernimmt IM Harald Schneider-Zinner.

Die Seminare finden live via Zoom statt und bieten die Möglichkeit, aktiv mitzudenken und sich mit den Referentinnen und Referenten auszutauschen. Alle Vorträge werden aufgezeichnet und stehen den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern anschließend zur privaten Nachschau zur Verfügung.

Attraktives Angebot für Schachvereine

Besonders interessant ist das Vereinsangebot: Für 95 Euro können sämtliche Mitglieder eines Vereins an allen zwölf Seminaren teilnehmen und die Aufzeichnungen zur privaten Nutzung abrufen. Einzelpersonen bezahlen 8 Euro pro Seminar oder 40 Euro für die gesamte Staffel. Bezirke und Landesverbände können individuelle Angebote anfragen.

Anmeldung und weitere Informationen

Anmeldungen sind per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Weitere Informationen gibt es auf www.chesssport.eu.

Die ChessSports Akademie bietet damit auch in ihrer sechsten Staffel eine hervorragende Gelegenheit, das eigene Schachwissen zu vertiefen, neue Impulse für das Training zu gewinnen und über den Tellerrand des Schachbretts hinauszublicken. (wk, Info: Harald Schneider-Zinner)

Website CSA, Programm der 6. Staffel