Favoritensiege gab es bei den diesjährigen ÖM der Senioren. Mag. Gerald Hechl startet mit fünf Siegen und stellte schon vorzeitig klar, dass er seiner Favoritenrolle bei den S50+ gerecht wird. Zwei Remisen in den beiden abschließenden Runde reichten zum souveränen Titelgewinn. Hart umkämpft waren die Plätze zwei und drei zwischen den beiden Kärntnern Robert Hafner und Klaus Rabensteiner. Nur ein halber Buchholzpunkt entschied zugunsten von Robert Hafner der sich damit Silber sicherte.
Spannender verlief die Titelentscheidung bei den S65+. Erst die letzte hartumkämpfte Partie zwischen Ernst Schüller und Robert Wiedner entschied den Ausgang der Meisterschaft. Durch einen Sieg konnte Ernst Schüller schlussendlich doch seiner Favoritenrolle gerecht werden und den Titel vor Wolfgang Heinisch und Dr. Josef Kainz erspielen.

Besonders erwähnenswert – und von den anderen Teilnehmern auch mit kräftigem Applaus honoriert – die Teilnahme von FM Dr. Heimo Titz, der im stolzen Alter von 90 Jahren noch immer stundenlang am Brett saß. (wk, Text/Foto: Friedrich Knapp)
Ergebnisse bei Chess-Results, Kärntner Schachverband
Von 14. bis 17. Mai veranstaltete der Schachverein Stockerau die 22. Auflage seines internationalen Schach-Opens. Mit 181 Teilnehmern wurde der Rekord vom Vorjahr erneut verbessert. In 3 Kategorien (A, B und C) kämpften die Spielerinnen und Spieler in 5 Runden um die Punkte. Das Veranstaltungszentrum Z2000 in Stockerau bot dafür ein stilvolles Ambiente. Erfreulich war die hohe Zahl an Jugendlichen in allen 3 Kategorien, besonders im C-Turnier.
Das A-Turnier war traditionell stark besetzt: Topgesetzt war GM Egor Krivoborodov vor dem vielfachen Staatsmeister GM Niki Stanec sowie GM Ilia Balinov. Nach 5 spannenden Runden gingen die 3 GMs mit jeweils 4 Punkten durchs Ziel, was allerdings nicht für den Turniersieg reichen sollte. Diesen holte mit 4,5 Punkten nämlich überraschend CM Thomas Bauer, der 7. der Setzliste. In der 1. Runde reichte es für ihn in der längsten Partie der Runde (6,5 Stunden bzw. 187 Züge) zwar nur zu einem Remis, danach ließ er allerdings 4 Siege folgen. Rang 2 ging an GM Balinov, gefolgt von GM Krivoborodov, der wie im Vorjahr 3. wurde. Platz 4 belegte GM Stanec, der zuvor 3x in Serie das Turnier gewonnen hatte. Es folgten 3 Spieler mit 3,5 Punkten, darunter mit starker Leistung die Stockerauer Lokalmatadore IM Harald Grötz (aus nur 4 Partien) und Hannes Schirmbeck. Bei den Spielern mit 3 Punkten gab die Jugend den Ton an; die beste Zweitwertung hatte der Wiener Benjamin Veladzic, der auf Rang 8 landete und damit bester Jugendlicher wurde. Ein Sonderpreis wurde an den 12-jährigen Daniel Berndt Scheiber vergeben, dessen kämpferische Verteidigungsleistung in der längsten Partie des Turniers nach 7 Stunden Spielzeit unbelohnt geblieben war.
Das B-Turnier (bis 2000 Elo) wurde zur Beute des Wiener Jugendlichen Erik Gansterer vom Sz Favoriten mit 4,5 Punkten. Punktegleich kamen Niklas Keller und Dr. Aleksandr Kravchuk auf die Ränge 2 und 3. Ein starkes Turnier spielte der Stockerauer Jovan Birg, der mit 3,5 Punkten 7. wurde und den Seniorenpreis errang.
Auch das C-Turnier (unter 1700 Elo) war in den Händen der Jugend. Den Turniersieg holte sich souverän Edna Abakah-Hagan vom Sk Ottakring, die alle 5 Partien gewann. Dahinter folgten 10 Spieler mit 4 Punkten, darunter die Stockerauer Leopold Scharf (aus nur 4 Partien), Alexander Mekyna, David Schirmbeck und Jonas Kriha. Auch die U12-Spielerin Caroline Schlossnikl erzielte 4 Punkte und gewann damit den Damenpreis.
Das Turnier wurde von den Schiedsrichtern IS Peter Stadler, ÖS Dieter Amberger, RS Giorgio Gugler und RS Bernhard Mistelbauer souverän geleitet; Turnierbedingungen und Organisation wurden vielfach gelobt. (ssc, Text: Christian Leupold, Foto: DI Arnold Weiß)
Alle Ergebnisse hier: chess-results.com
Der 1. Halleiner Schachklub veranstaltet von Donnerstag, 4. Juni 2026, bis Sonntag, 7. Juni 2026, das 3. Internationale Keltenschachturnier in Hallein. Austragungsort ist das Gemeindezentrum RIF in Taxach, das mit großzügigen Spielräumlichkeiten, moderner Infrastruktur, Buffetbetrieb sowie ausreichend Parkmöglichkeiten ideale Bedingungen für ein Schachwochenende bietet.
Mit dem Turnier möchte der Veranstalter erneut ein attraktives Schachevent im Land Salzburg etablieren und Spielerinnen und Spieler aller Spielstärken nach Hallein einladen. Gespielt werden sieben Runden nach Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten plus 30 Sekunden pro Zug. Es gelten die aktuellen FIDE-Regeln, die Kontumazzeit beträgt 30 Minuten.
Das Nenngeld beträgt 60 Euro, Großmeister (GM), Internationale Meister (IM) und FIDE-Meister (FM) sind vom Nenngeld befreit. Anmeldungen sind bis Mittwoch, 3. Juni 2026, 17.00 Uhr per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.
Ergänzend zum Hauptturnier findet am Donnerstag, 4. Juni 2026, ab 17.00 Uhr ein separates Blitzturnier statt. Gespielt werden elf Runden nach Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 3 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug. Auch hier gelten die FIDE-Regeln. Das Nenngeld beträgt 15 Euro, Titelträger (GM, IM, FM) sind ebenfalls vom Nenngeld befreit. Anmeldeschluss für das Blitzturnier ist am Veranstaltungstag um 16.30 Uhr.
Spielort für beide Bewerbe ist das Gemeindezentrum RIF, Rifer-Hauptstraße 37, 5400 Hallein. Weitere Informationen sind auf der Website des Vereins unter www.schachklub-hallein.at verfügbar. (wk, Info: Rudolf Berti)
Ausschreibung
Ergebnisse auf Chess-Results
Die Jugendkommission des Österreichischen Schachbundes hat die Ergebnisse des Österreichischen Jugendschachgütesiegels 2026 veröffentlicht. Mit dieser Auszeichnung werden Schachvereine und -sektionen gewürdigt, die sich im Kalenderjahr 2025 in besonderer Weise für die Förderung der Schachjugend engagiert haben.
Bereits Ende April fand die Auswertungen der eingesendeten Beiträge statt.
Das Gütesiegel wurde in den vier Stufen Bronze, Silber, Gold und Platin vergeben und bewertet die Jugendarbeit in den Bereichen Quantität, Aktivität, Spitzenschach und Engagement.
Die diesjährige Ausschreibung stieß auf großes Interesse: Insgesamt wurden 29 Einreichungen aus ganz Österreich übermittelt. Besonders erfreulich ist, dass 27 Vereinen ein Jugendschachgütesiegel verliehen werden konnte. Dieses starke Ergebnis unterstreicht eindrucksvoll die hohe Qualität des österreichischen Jugendarbeit sowie das große Engagement der Vereine, Trainer:innen und Funktionär:innen in der Nachwuchsarbeit.
Bewertet wurden unter anderem die Anzahl gemeldeter Jugendspieler:innen, die Aktivität im Turnier- und Ligabetrieb, sportliche Erfolge im Jugendbereich sowie das allgemeine Engagement rund um Vereinsleben, Veranstaltungen und Jugendprojekte.
Die Auswertung erfolgte durch eine Jury aus Mitgliedern der Jugendkommission des Österreichischen Schachbundes auf Basis der eingereichten Unterlagen und Daten.
Alle teilnehmenden Vereine wurden bereits kontaktiert und haben ihre persönliche Urkunde mit der erreichten Stufe erhalten. Besonders hervorgehoben werden soll die Grazer Schachgesellschaft die es schaffte die vollen 400 Punkte zu erreichen!
Die Jugendkommission bedankt sich herzlich bei allen teilnehmenden Vereinen für ihren Einsatz und ihre wertvolle Arbeit im österreichischen Jugendschach. Die Vielzahl und Qualität der Einreichungen zeigen eindrucksvoll, wie lebendig, engagiert und vielfältig die Nachwuchsarbeit in Österreich gestaltet wird. ♟️(sj)
Auswertung Jugendgütesiegel
IM Valentin Baidetskyi hat beim GM-Turnier in Rosenheim seine dritte GM-Norm erzielt. Das Rundenturnier fand vom 02.05.2026 bis 08.05.2026 statt und brachte den nächsten großen Schritt Richtung Großmeistertitel.
Die wohl schwierigste Norm aus einem Open hatte Baidetskyi bereits 2024 beim Aktobe Open erreicht. Als Topgesetzter des Rosenheimer Rundenturniers musste er aber nun bei einem Gegnerschnitt von 2430 mindestens 7 aus 9 Punkten erzielen und genau diese Marke erreichte er schließlich auch.
Erst im vergangenen Monat hatten einige seiner Gegner beim grenke Chess Open Elo verloren, ansonsten hätten bereits 6,5 Punkte bei einem Gegnerschnitt von 2434 zur Norm gereicht.
In Runde 2 und 4 spielte Baidetskyi remis gegen GM Rustam Khusnutdinov und GM Nikola Nestorovic. Nach einer Niederlage in der 6. Runde gegen FM Mykola Korchynskyi stand er auf einmal sehr unter Druck, um die letzte Norm noch zu erreichen: In den letzten drei Runden musste er unbedingt drei Siege holen und genau das gelang ihm. Damit wurde er als Topfavorit auch mit 1,5 Punkten Vorsprung Turniersieger.
Hauptschiedsrichter Simon Pernpeintner lobte insbesondere den Kampfgeist des jungen Spielers: „Er war sehr fokussiert und hat sich stets seiner Vorbereitung gewidmet". Dieser Einsatz zahlte sich aus. Damit wird Valentin Baidetskyi voraussichtlich bald offiziell den Großmeistertitel tragen dürfen.
Auch der Organisator und ehemalige Präsident des Bayerischen Schachbunds zeigte sich erfreut über den Erfolg und erklärte, dass Valentin Baidetskyi auch als Großmeister bei künftigen GM-Turnieren sehr willkommen sei.(ssc, Fotos: Bayerischer Schachbund)
Ergebnisse via chess-results.com

Turnierdirektor Peter Eberl mit Turniersieger Valentin Baidetskyi
Der nächste Jour Fixe findet aufgrund des Feiertags am 14.05. ausnahmsweise am dritten Donnerstag des Monats, dem 21.05. um 19 Uhr, statt.
Diesmal widmen wir uns einem besonders spannenden Thema:
Wie kann ein Verein oder Verband heute mehr Menschen für Schach erreichen? Und wie gelingt es, mit wenig Aufwand Inhalte zu erstellen, die wirklich gesehen werden?
Schach sichtbar machen - Content einfach selbst erstellen
Pascal Lautenschläger zeigt anhand eines konkreten Praxisbeispiels Schritt für Schritt, wie aus einer Idee ein fertiges Video entsteht.
Im Fokus stehen dabei:
- die einfache Aufnahme mit OBS und Kamera
- die Nutzung von ChessBase, um Stellungen schnell und anschaulich darzustellen
- die Umsetzung als Short oder Reel, inklusive Text und klarer Botschaft
Wie gewohnt lebt der Jour Fixe auch vom Austausch innerhalb der Schachgemeinschaft:
Wer ein spannendes Projekt, eine innovative Idee oder ein erfolgreiches Praxisbeispiel in einem kurzen Beitrag (ca. 10 Minuten) vorstellen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Den Zugangslink zur Veranstaltung findet ihr hier:
Austrian Chess Federation lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
An Zoom-Meeting teilnehmen
https://us02web.zoom.us/j/82791635903?pwd=nA15iLbR6Bs1n2v3yEWyaeM99YpdFH.1
Meeting-ID: 827 9163 5903
Kenncode: 774982
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und einen inspirierenden Austausch! (ssc, Bild: Sandra Schmidt)
Gert Schnider
Martin Huber
Sandra Schmidt
Letzte Chance, um einen garantierten Startplatz beim PlusCity GrandPrix zu bekommen!
Beim traditionsreichen Turnier in der oberösterreichischen Shopping Mall PlusCity (www.pluscity.at) werden dieses Jahr insgesamt 20 Meistertitel vergeben.
Rapid und Blitz, Open und Frauen, dazu neu jeweils die Titel Senioren Ü65, Ü50 und Jugend U20, ebenfalls Open und Frauen (Titel wird nur vergeben, wenn es jeweils mindestens 5 Teilnehmer gibt). Im Team Rapid und Blitz geht es um die Staatsmeistertitel Open und Frauen, bei allen 4 Teambewerben ist aufgrund der Anmeldungen schon fix, dass alle 4 Titel vergeben werden.
Die Favoriten im Open sind derzeit die A-Kader-Großmeister Kirill Alekseenko, Dominik Horvath und Felix Blohberger, Blitz- und Rapid-Spezialist Konstantin Peyrer sowie erweitert sicherlich auch die schon sehr starken Nachwuchs-IMs Lukas Dotzer, Peter Balint und Laurenz Borrmann. Bei den Damenbewerben sind Olga Badelka und Regina Theissl-Pokorna, die Nummer 1 und 2 unserer Rangliste, in allen Bewerben Favoritinnen. Die besten Oberösterreicher im Turnier sind Florian Schwabender, Lukas Leisch und Jakob Postlmayer.
Aufgrund der bisherigen Anmeldungen ist eine Rekordteilnahme in allen Bewerben bereits fix!
Aus logistischen Gründen hat sich der Veranstalter entschlossen, die Teilnahme auf 400 Spielerinnen und Spieler bzw. 100 Teams zu begrenzen. Derzeit sind in beiden Bewerben rund 80 Teams angemeldet und in den Einzelturnieren ca. 330 Spielerinnen und Spieler, erfahrungsgemäß gibt es aber immer einige spät Entschlossene und auch am Turniertag gab es in den Vorjahren noch zahlreiche Anmeldungen.
Für die restlichen Plätze gilt First Come - First Serve!
Wir bitten weiterhin um Anmeldung per Überweisung, bitte die kostenlose Funktion „Instant Payment“ wählen, das erleichtert uns die Registrierung. Alle Spielerinnen, Spieler und Teams werden ab morgen um 18:00 auf chess-results.com veröffentlicht, am Freitag, 8. Mai und Dienstag, 12. Mai werden Spätanmelder nachgetragen. Alle auf chess-results.com veröffentlichten Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Teams haben einen garantierten Startplatz.
Wir freuen uns auf ein tolles Turnier und die enorme Werbung für den Schachsport!
Download Ausschreibung
Mit überzeugenden 3:1-Erfolgen in der Schlussrunde sichern sich Italien und die Ukraine die Titel beim Mitropacup 2026, der heuer sein 50-jähriges Jubiläum feierte.
In der offenen Klasse setzte sich Italien mit einem klaren 3:1 gegen Tschechien durch und krönte sich damit zum Turniersieger. Frankreich fixierte mit einem 2,5:1,5-Erfolg gegen die Schweiz Rang zwei, während die Schweiz trotz der Niederlage den dritten Platz behauptete. Einen Punkt dahinter folgen Slowenien und Ungarn mit jeweils zehn Punkten. Österreich beendet das Turnier mit sieben Punkten auf Rang acht – punktegleich mit Tschechien und Deutschland. Die Slowakei belegt mit sechs Punkten Platz neun, Kroatien bleibt mit zwei Punkten Schlusslicht des Feldes.

In der Frauen-Sektion feierte die Ukraine bei ihrem Debüt einen historischen Erfolg: Mit einem 3:1-Sieg gegen Kroatien sicherten sich die Ukrainerinnen auf Anhieb den Titel. Im gesamten Turnierverlauf mussten sie lediglich zwei Punkteteilungen gegen Österreich und die Slowakei hinnehmen. Die Schweiz verteidigte mit einem 2,5:1,5 gegen Frankreich den zweiten Platz, Italien komplettierte mit zwölf Punkten das Podest. Dahinter folgen Slowenien, die Slowakei und Deutschland mit jeweils neun Punkten vor Tschechien (7) und Frankreich (6). Österreich konnte mit vier Punkten die rote Laterne noch an Kroatien abgeben.

Besonders erfreulich verlief das Turnier für die jungen österreichischen Mannschaften an den Spitzenbrettern. Lukas Dotzer wurde mit 5,5 Punkten aus neun Partien bester Spieler am ersten Brett. Jasmin-Denise Schloffer überzeugte mit starken 6,5 Punkten aus neun Partien sowie einer beeindruckenden Eloperformance von 2380. Das sportliche Highlight aus österreichischer Sicht war zweifellos das 2:2 gegen die späteren Siegerinnen aus der Ukraine. Betreut wurden die ÖSB Teams von Sabino Brunello und Martin-Christian Huber.
Auch organisatorisch präsentierte sich der Mitropacup 2026 von seiner besten Seite. Der Landesverband Kärnten unter Präsident Friedrich Knapp sorgte im weltbekannten Fuchspalast für eine ausgezeichnete Durchführung des Jubiläumsevents. Karl Theny gewährleistete einmal mehr eine reibungslose Live-Übertragung, während Felix Blohberger mit seinen GM-Kommentaren auf seinem YouTube-Kanal wesentlich zur Attraktivität des Turniers beitrug. Die Siegerehrung wurde persönlich von Michael Stöttinger, Präsident des Österreichischen Schachbundes, sowie Marco Biagioli, Präsident der Mitropa Chess Association, vorgenommen. (wk, Fotos: Veranstalter)
Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr1394907.aspx
Website Österreichischer Schachbund: https://www.chess.at
Website Mitropa Chess Association: http://mitropachess.eu
Live-Übertragung: http://live.chess.at/info.htm
Youtube Channel GM Blohberger: https://www.youtube.com/@febloh
Fotos Veranstalter: https://cloud.chess.at/index.php/s/gZxZw6jNA56TayE
Österreichs Teams im Bild:

Jasmin-Denise Schloffer

Chiara Poterauer

Emilia Deak-Sala

Josephina Akiko Brunner

Alina Donets

Lukas Dotzer

Peter Balint

Laurenz Borrmann

Florentin Stickler
In der achten Runde schlägt Italien in der offenen Sektion des Mitropa Cups mit 3:1 gegen Deutschland zurück und bringt sich damit in eine gute Position im Kampf um den Turniersieg. Frankreich patzt mit einer 1,5:2,5-Niederlage gegen Slowenien und liegt vor der Schlussrunde zwei Punkte hinter Italien. Die Franzosen benötigen nun Schützenhilfe von Tschechien und müssen selbst gegen die Schweiz gewinnen, wenn es doch noch mit dem Turniersieg klappen soll.

Bei den Frauen lässt die Ukraine mit einem 2:2 gegen die Slowakei einen weiteren Punkt liegen und gibt der Schweiz in der Schlussrunde noch eine theoretische Chance auf den Sieg. Allerdings müsste die Ukraine gegen Kroatien verlieren und die Schweiz deutlich gegen Frankreich gewinnen.

Österreichs Herren verpassen gegen Kroatien unglücklich einen Sieg. Peter Balint und Laurenz Borrmann bringen ihr Team mit 2:0 in Führung. Doch dann verliert Florentin Stickler eine lange Zeit besser stehende Partie, und zu allem Unglück überschreitet Lukas Dotzer in besserer Stellung die Zeit. Die Frauen verlieren gegen Kroatien mit 1,5:2,5. Schloffer gewinnt am Spitzenbrett, Polterauer remisiert. Heute spielt unser Team gegen Slowenien. (wk, Fotos: Veranstalter)


Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr1394907.aspx
Website Österreichischer Schachbund: https://www.chess.at
Website Mitropa Chess Association: http://mitropachess.eu
Live-Übertragung: http://live.chess.at/info.htm
Youtube Channel GM Blohberger: https://www.youtube.com/@febloh
Fotos Veranstalter: https://cloud.chess.at/index.php/s/gZxZw6jNA56TayE
Frankreich und Italien geben sich beim Mitropacup weiterhin keine Blöße: Beide Teams gewinnen auch in der 7. Runde. Frankreich übernimmt allerdings dank eines klaren 3,5:0,5-Erfolgs gegen Kroatien erneut die Tabellenführung. Italien liegt nach einem 2,5:1,5-Sieg gegen Ungarn aufgrund der schlechteren Zweitwertung knapp dahinter.

Die Schweiz festigt mit einem 2,5:1,5-Erfolg gegen Slowenien den dritten Platz, liegt jedoch bereits drei Punkte hinter dem Führungsduo zurück. Österreich feiert gegen die Slowakei den zweiten Sieg in Folge mit 2,5:1,5. Den entscheidenden Punkt holt Lukas Dotzer am Spitzenbrett gegen GM Filip Haring.


Bei den Frauen räumt die Ukraine mit einem überzeugenden 3,5:0,5-Sieg gegen Italien im direkten Duell den letzten verbliebenen Konkurrenten aus dem Weg. Zwei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf die Verfolger Schweiz und Italien bereits drei Punkte. Österreichs Frauen müssen sich der Slowakei mit 1:3 geschlagen geben. Jasmin-Denise Schloffer erzielt am Spitzenbrett gegen Lucia Sevcikova den Ehrenpunkt. (wk, Fotos: Veranstalter)
Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr1394907.aspx
Website Österreichischer Schachbund: https://www.chess.at
Website Mitropa Chess Association: http://mitropachess.eu
Live-Übertragung: http://live.chess.at/info.htm
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