Am 25. und 26. Oktober 2026 veranstalteten die Schachvereine Frauental und Schwanberg im Moorbad Bad Schwanberg ein Gedenkturnier zu Ehren des im Oktober 2025 verstorbenen Internationalen Meisters Alexander Fauland sowie eine Simultanveranstaltung mit Großmeister Andreas Diermair.
Alexander Fauland zählte über viele Jahre zur österreichischen Schachspitze. Der seit 1988 amtierende Internationale Meister gewann 1989 und 1994 die österreichische Staatsmeisterschaft und vertrat Österreich bei den Schacholympiaden 1988 und 1990 sowie bei der Mannschafts-Europameisterschaft 1989. Mit dem SK Merkur Graz feierte er fünf Staatsligatitel, einen weiteren gewann er 2017 mit dem SV Rapid Feffernitz.
Am Schnellschachturnier nahmen 28 Spielerinnen und Spieler verschiedener Altersgruppen teil. Den Turniersieg sicherte sich IM Peter Schreiner mit acht Punkten aus neun Partien. Auf den weiteren Podestplätzen folgten GM Andreas Diermair und FM Andraz Suta.
Am zweiten Veranstaltungstag trat GM Andreas Diermair in einem Simultanbewerb gegen elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Der steirische Großmeister konnte sämtliche Partien für sich entscheiden und beendete die Veranstaltung mit einem Ergebnis von 11:0.
Die Organisation lag in den Händen von Iris Enthaler sowie den beteiligten Schachvereinen mit Sven Aurich und Peter Fauland. Als Schiedsrichter war Johann Petz-Ortner im Einsatz. Unterstützt wurde die Veranstaltung von mehreren regionalen Sponsoren sowie dem Moorbad Bad Schwanberg, das die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.
Nach der Durchführung wird bereits eine Neuauflage im kommenden Jahr in Erwägung gezogen. (wk, Info/Foto: Sven Aurich)
Ergebnisse auf Chess-Results
Am 14. Oktober 2026 ist FIDE-Meister Dr. Heimo Titz im Alter von 90 Jahren in Klagenfurt verstorben. Mit ihm verliert die österreichische Schachgemeinschaft einen herausragenden Spieler, der über sieben Jahrzehnte dem Schachsport verbunden war.
Der gebürtige St. Veiter zählte über viele Jahre zu den stärksten Schachspielern Kärntens. Er wurde dreimal Kärntner Landesmeister, vertrat Österreich dreimal beim Mitropacup und war 1981 eine wichtige Stütze des Klagenfurter Schachvereins beim Gewinn des Staatsmeistertitels. 1983 wurde ihm von der FIDE der Titel eines FIDE-Meisters verliehen.
Heimo Titz galt als leidenschaftlicher Kämpfer am Schachbrett, der keinem Gegner auswich und besonders im Endspiel durch Ausdauer und Hartnäckigkeit beeindruckte. Seine Liebe zum Schach bewahrte er bis ins hohe Alter. Noch im Juni 2026 spielte er seine letzte Turnierpartie.
Neben seinen sportlichen Leistungen wird Heimo Titz als hochgebildeter, humorvoller und liebenswürdiger Mensch in Erinnerung bleiben. Der Österreichische Schachbund wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Frau Renate und allen Angehörigen.
Hans Singer würdigt das Leben und die beeindruckende Schachkarriere seines langjährigen Weggefährten in einem ausführlichen Nachruf, den wir hier zum Nachlesen zur Verfügung stellen. (wk, Foto: Peter Kranzl)
Im Haus des Schachsports in Wien sind die beiden Ost-Bundesligen in die Saison 2026/27 gestartet. Die 2. Frauenbundesliga Ost spielte ihre ersten beiden Runden bereits am 11. Oktober, die 2. Bundesliga Ost folgte am 30. und 31. Oktober. Beide Bewerbe werden vom Wiener Schachverband ausgerichtet.
2. Bundesliga Ost
In der 2. Bundesliga Ost starteten Union Oggau, SG Schmelz/Klosterneuburg und SGM SV-Voest Krems mit jeweils zwei Siegen. Union Oggau führt nach Erfolgen gegen tschaturanga und ASK Kottinbrunn mit neun Spielpunkten vor Schmelz/Klosterneuburg und Krems. Ebenfalls noch ungeschlagen sind der 1. SK Ottakring und ASVÖ SV Pamhagen, die zum Auftakt 3:3 gegeneinander spielten.
2. Frauenbundesliga Ost
In der 2. Frauenbundesliga Ost gibt es heuer ein Rekordfeld. Insgesamt nehmen 15 Mannschaften aus sieben Vereinen teil. Im Vorjahr waren es noch zehn Teams. Das Teilnehmerfeld ist damit innerhalb eines Jahres um 50 Prozent gewachsen. Mehrere Vereine haben ihr Engagement im Frauenschach deutlich ausgebaut. ASVÖ Pamhagen ist heuer mit sechs Mannschaften vertreten. Café Wilfling Söchau, tschaturanga und der 1. SK Ottakring spielen jeweils mit zwei Teams. Dazu kommen SK Austria Wien, SK Sparkasse Baden und KJSV Wien.
Nach den ersten beiden Runden liegen ASVÖ Pamhagen/S 7, ASVÖ Pamhagen/S 2 und 1. SK Ottakring 1 mit jeweils vier Matchpunkten aus zwei Begegnungen vorne. Café Wilfling Söchau 1 hält ebenfalls bei vier Matchpunkten, nach einem Sieg und einem spielfreien Los. SK Sparkasse Baden und SK Austria Wien folgen mit jeweils drei Matchpunkten.
Derzeit gibt es in der 2. Frauenbundesliga Ost keine Begrenzung, wie viele Mannschaften ein Verein nennen kann. Das ermöglicht es Vereinen mit vielen Spielerinnen, mehrere Teams zu stellen und dadurch mehr Einsatzmöglichkeiten zu schaffen. Auch während der laufenden Saison können die Kader noch ergänzt werden. Bis 15. Dezember besteht unter den vorgesehenen Voraussetzungen die Möglichkeit zur Nachnennung für die zweite Saisonhälfte. Die Spielberechtigung beginnt mit 1. Jänner 2027.
Die beiden Bewerbe haben im weiteren Saisonverlauf auch mehrere gemeinsame Spieltage im Haus des Schachsports. Diese finden am 6. Dezember 2026 sowie am 4. und 25. April 2027 statt. (gd; Text: Yordanka Schlamberger; Foto: Markus Ziegner)
Ergebnisse auf Chess-Results (2BLO)
Ergebnisse auf Chess-Results (2FBLO)
Welche Bedeutung hat Sport für das gesellschaftliche Miteinander und das persönliche Wohlbefinden? Eine österreichweite wissenschaftliche Studie des Golfverbandes in Kooperation mit dem Forschungsinstitut Econmove untersucht, welchen Beitrag der Sport zur Lebensqualität der Menschen und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leistet. Ziel ist es, diese positiven Wirkungen erstmals umfassend messbar und in Euro bewertbar zu machen.
Die Befragung richtet sich an Menschen aus allen Sportarten, an Vereinsmitglieder, freiwillig Engagierte sowie auch an Personen, die keinen Sport betreiben. Die Teilnahme dauert maximal zehn Minuten und ist bis 20. November 2026 möglich.
Je mehr Menschen teilnehmen, desto breiter und aussagekräftiger wird die Datengrundlage. Die Ergebnisse sollen bis März 2027 vorliegen und unter anderem wissenschaftlich fundierte Argumente für Sportförderung und sportpolitische Entscheidungen liefern.
Hier geht es zur Umfrage: https://survey.econmove.at/index.php/939762?lang=de
Weitere Informationen zur Studie und zu möglichen sportartspezifischen Auswertungen finden sich im Informationsdokument.
wk, Foto: Fit Sport Austria
28 österreichische Spielerinnen und Spieler kämpfen von 2. bis 13. November bei der Jugend-Europameisterschaft 2026 in Hersonissos um europäische Spitzenplätze.
Die Europäische Jugendmeisterschaft 2026 wird heute eröffnet! Von 2. bis 13. November versammelt sich Europas Schachnachwuchs im Royal & Imperial Belvedere Resort in Hersonissos auf der griechischen Insel Kreta. Rund 1.250 Kinder und Jugendliche aus 49 europäischen Föderationen nehmen an den Titelkämpfen im Standardschach teil. Mit dabei ist auch eine starke österreichische Delegation mit insgesamt 28 Spielerinnen und Spielern.
Das österreichische Aufgebot
Lukas Dotzer und Peter Balint führen die Setzliste in der U16 an und sind damit Österreichs größte Medaillenhoffnungen. In den Top-10 finden sich mit Alina Donets (U14g), Leonore Pichler (U8g), Isak Veladzic (U10) und Chicheng Leon Chen (U12) weitere vier Österreicherinnen und Österreicher. Weiters spielen: Florentin Stickler, Noah Pleimer, Daniel Berndt Scheiber, Johannes Aichinger, Elisabeth Wiessner, Noel Brezlan, Luis Haid, Pavlo Feseniuk, Avni Antolovic, Johanna Wiessner, Paul Kienersberger, Julian Kirchschlager, Ella Loibl, Pia Langeder, Viktoria Burstein, Parinitha Hemanth Gowda, Christoph Karl Ragger, Maryna Feseniuk, Demian Durakovic, Oleksandr Ivanov, Oleksandra Izarova und Fabienne Strohmer-Dueh.
Geleitet wird das österreichische Team von den Bundestrainern Gert Schnider (Jugend) und Martin-Christian Huber (Frauen und Mädchen).
Neun Runden in sechs Altersklassen
Gespielt wird in den Altersklassen U8, U10, U12, U14, U16 und U18, jeweils in getrennten offenen Bewerben und Mädchenbewerben. Alle Gruppen werden über neun Runden im Schweizer System ausgetragen. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für die gesamte Partie zuzüglich 30 Sekunden pro Zug ab dem ersten Zug.
Die jeweils ersten drei Spielerinnen und Spieler jeder Gruppe erhalten Medaillen, die Top fünf werden zusätzlich mit Pokalen und wertvollen Preisen ausgezeichnet. Die Siegerinnen und Sieger dürfen sich über den Titel „Europäische Jugendmeisterin“ beziehungsweise „Europäischer Jugendmeister 2026“ ihrer Altersklasse freuen.
Die Partien der Spitzenbretter werden live übertragen. Zusätzlich bietet die Europäische Schachunion auf ihrem YouTube-Kanal eine kommentierte Videoübertragung mit WIM Sandra Djukic an.
Der Österreichische Schachbund wünscht allen Spielerinnen und Spielern sowie dem Trainerteam viel Erfolg, spannende Partien und eine schöne Zeit auf Kreta! (wk, Foto: ECU)
ECU, Turnierseite, ECU Youtube-Channel
Ergebnisse bei Chess-Results
Der 1. Halleiner Schachklub lädt am Dienstag, dem 8. Dezember 2026 (österreichischer Feiertag), zum bereits 5. Halleiner Kreativ-Schach-Event ins Gemeindezentrum Rif-Taxach ein. Das Besondere an diesem Turnier ist sein abwechslungsreiches Format: In sieben Runden werden sieben unterschiedliche Bedenkzeiten gespielt – von rasanten drei Minuten plus zwei Sekunden pro Zug in der ersten Runde bis zu 30 Minuten plus fünf Sekunden pro Zug in der Schlussrunde.
Gespielt wird ein siebenrundiges Schweizer System nach den FIDE-Regeln für Schnellschach. Eine Mitschrift der Partien ist nicht erforderlich, eine Elo-Auswertung erfolgt nicht. Damit bietet das Turnier eine spannende Mischung aus Blitz- und Schnellschach und verspricht abwechslungsreiche Partien für Spielerinnen und Spieler aller Spielstärken.
Auch die Preisgestaltung kann sich sehen lassen: Für die ersten drei Plätze warten Preisgelder von 100, 75 und 50 Euro. In der U16-Wertung werden 40, 30 und 20 Euro vergeben. Zusätzlich gibt es Sonderpreise für die beste Dame (40 Euro), den besten Spieler unter 1800 Elo (40 Euro) sowie den besten Spieler unter 1500 Elo (30 Euro). Pro Teilnehmer wird jeweils nur ein Preis vergeben.
Das Turnier beginnt um 10:00 Uhr, die Anwesenheitskontrolle findet bereits um 9:30 Uhr statt. Das Nenngeld beträgt 15 Euro, für Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche unter 16 Jahren 10 Euro.
Anmeldungen sind bis spätestens Sonntag, dem 6. Dezember 2026, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.
Website Schachklub Hallein, Download Ausschreibung
Chess-Results
18 Buben und 5 Mädchen im Alter zwischen 6 und 10 Jahren sind nach der Österreichischen Jugendmeisterschaft im Blitzschach noch einen Tag länger in St. Veit geblieben, um am ersten Sichtungstraining für die Altersklassen U8 und U10 teilzunehmen.
IM Martin Christian Huber und FM David Schernthaner haben Bundesjugendtrainer Gert Schnider bei der Veranstaltung unterstützt. Gemeinsam haben sie verschiedene Trainingsthemen mit den Kindern erarbeitet, Trainingspartien gespielt sowie einen Taktik- und einen Rechentest durchgeführt.

Daneben gab es auch einen Vortrag für die Eltern, bei dem es um richtiges Training, den Österreichischen Jugendkader und weitere Aspekte der Nachwuchsförderung ging.
Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die sicherlich einige der jungen Spielerinnen und Spieler dazu motiviert hat, sich noch intensiver mit Schach zu beschäftigen. Gleichzeitig bot sie uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Talente kennenzulernen und einen ersten Eindruck von ihren Fähigkeiten zu gewinnen. (wk, Textinfo: Gert Schnider, Fotos: Hans Leitner - Photography)
Link Fotogalerie Hans Leitner

Wien dominiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2026 auf eindrucksvolle Weise. Die Bundeshauptstadt gewinnt 20 der insgesamt 37 Goldmedaillen und mit 47 von 112 Medaillen auch die Gesamtwertung deutlich. Oberösterreich sichert sich mit sieben Goldmedaillen den zweiten Platz vor der Steiermark. Die Steirerinnen und Steirer dürfen sich mit insgesamt 25 Medaillen allerdings über die größere Ausbeute freuen und gewinnen sieben Medaillen mehr als Oberösterreich.
Die letzten Einzelentscheidungen fielen am Nationalfeiertag im Schnellschach und am Dienstag im Blitzschach. Im Schnellschach unterstreicht Wien seine Vormachtstellung mit insgesamt 17 Medaillen, davon acht in Gold. Im Blitzschach gewinnt Oberösterreich ebenfalls vier Goldmedaillen und damit gleich viele wie Wien. Dank sieben Silbermedaillen – gegenüber keiner für Oberösterreich – sichert sich Wien aber auch in dieser Disziplin den Spitzenplatz.
Ein großes Lob gebührt dem Kärntner Landesverband, der unter der Führung von Präsident Friedrich Knapp für die Ausrichtung der Meisterschaften verantwortlich zeichnete. Gemeinsam mit Hauptschiedsrichter Franz Kraßnitzer sorgte das Organisationsteam für einen nahezu reibungslosen Ablauf der Bewerbe. Der Fuchspalast in St. Veit an der Glan bot mit seinem besonderen Ambiente einen ausgezeichneten Rahmen für die österreichischen Nachwuchsmeisterschaften. Die gelungene Veranstaltung stellte einmal mehr unter Beweis, wie wichtig engagierte Landesverbände und verlässliche Organisation für den österreichischen Jugendschachsport sind. (wk, Foto: Kärntner Schachverband)
Ergebnisse auf Chess-Result, Medaillenstatistik
Fotos von Hans Leitner
Meisterparade:

Schnellschach (Rapid)
U8 Rapid:
1. Platz: Oleksandr Ivanov
2. Platz: Julian Kirchschlager
3. Platz: Demian Durakovic
U10 Rapid:
1. Platz: Isak Veladzic
2. Platz: Noel Brezlan
3. Platz: Paul Kienersberger
U12 Rapid:
1. Platz: Chicheng Leon Chen
2. Platz: Filip Jevremovic
3. Platz: Pavlo Feseniuk
U14 Rapid:
1. Platz: Daniel Berndt Scheiber
2. Platz: Leonard Neckamm
3. Platz: Anton Rüscher
U16 Rapid:
1. Platz: Florentin Stickler
2. Platz: Noah Benedikt
3. Platz: Tobias Hahn
U18 Rapid:
1. Platz: Robert Ernst
2. Platz: Theodor Gold
3. Platz: Michael Wimmer
Mädchen U8 Rapid:
1. Platz: Maryna Feseniuk
1. Platz: Caroline-Laura Kolesarova
3. Platz: Leonore Pichler
Mädchen U10 Rapid:
1. Platz: Viktoria Burstein
2. Platz: Aura Dakhane
3. Platz: Sarah Nußbacher
Mädchen U12 Rapid:
1. Platz: Teodora Dordevic
2. Platz: Ella Loibl
3. Platz: Avni Antolovic
Mädchen U14 Rapid:
1. Platz: Alina Donets
2. Platz: Edna Abakah-Hagen
3. Platz: Laura Zens
Mädchen U16 Rapid:
1. Platz: Josephina Akiko Brunner
2. Platz: Elisabeth Wießner
3. Platz: Elena Sprung
Mädchen U18 Rapid:
1. Platz: Milana Hyassat
2. Platz: Katharina Pötscher
3. Platz: Nina Gaisberger
Bundesländer-Mannschaftsmeisterschaft Rapid:
1. Platz: Oberösterreich
2. Platz: Steiermark
3. Platz: Wien
Blitzschach
U8 Blitz:
1. Platz: Lionel Riegler
2. Platz: Julian Kirchschlager
3. Platz: Marcos Jarda
U10 Blitz:
1. Platz: Isak Veladzic
2. Platz: Erik-Raphael Geabou-Silveira
3. Platz: Luis Haid
U12 Blitz:
1. Platz: Chicheng Leon Chen
2. Platz: Filip Jevremovic
3. Platz: Tony Pollak
U14 Blitz:
1. Platz: Noah Pleimer
2. Platz: Niklas Keller
3. Platz: Michael Rabel
U16 Blitz:
1. Platz: Florentin Stickler
2. Platz: Leonid Leonov
3. Platz: Raphael Prober
U18 Blitz:
1. Platz: Michael Wimmer
2. Platz: Jonathan David Fitz
3. Platz: Robert Ernst
Mädchen U8 Blitz:
1. Platz: Maryna Feseniuk
2. Platz: Leonore Pichler
3. Platz: Shufan Wang
Mädchen U10 Blitz:
1. Platz: Barbora Vymazalova
2. Platz: Viktoria Burstein
3. Platz: Sarah Nußbacher
Mädchen U12 Blitz:
1. Platz: Avni Antolovic
2. Platz: Ella Loibl
3. Platz: Juliane Jauk
Mädchen U14 Blitz:
1. Platz: Alina Donets
2. Platz: Violetta Hyassat
3. Platz: Amelie Busuioc
Mädchen U16 Blitz:
1. Platz: Josephina Akiko Brunner
2. Platz: Elena Sprung
3. Platz: Elisabeth Wießner
Mädchen U18 Blitz:
1. Platz: Iana Luca
2. Platz: Milana Hyassat
3. Platz: Katharina Pötscher
Der Österreichische Schachbund freut sich, eine Trainerlegende für seine Fortbildungsreihe präsentieren zu können. Am Sonntag, dem 22. November 2026, referiert GM Adrian Mikhalchishin in Graz zum Thema „The Power of Exchange“.
Mikhalchishin arbeitete viele Jahre mit Weltmeister Anatoli Karpow zusammen und coachte später unter anderem Zsuzsa Polgár, Maia Tschiburdanidse und Wassyl Iwantschuk. Darüber hinaus betreute er die Nationalmannschaften der Niederlande, Polens und Sloweniens.
Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und richtet sich in erster Linie an Instruktoren und Trainer. Sofern noch Plätze verfügbar sind, können sich auch Übungsleiter anmelden.
Zum Auftakt wird der steirische Landesjugendtrainer IM David Schernthaner einen einleitenden Vortrag halten.
Anmeldungen sind bis spätestens 18. November 2026 an Harald Schneider-Zinner unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten. (wk, Foto: Wikipedia, Info: Harald Schneider-Zinner)
Ausschreibung
Neben fulminantem Ringen um 25 ÖM-Titel der Jugend im Schnellschach- und Blitzschach-Einzel sowie dem Teambewerb bietet das verlängerte Schachwochenende in St. Veit an der Glan in Kärnten von 25. bis 27. Oktober 2026 ob der zahlreich anwesenden Schachspieler:innen eine hervorragende Gelegenheit, Personen vor den Vorhang zu holen, deren schachliche Leistungen über das Erspielen temporärer Titel hinausgehen.
In chronologischer Reihenfolge erwarben
IM Robert Ernst (NÖ, FIDE-Profil, links im Bild),
WFM Alina Donets (OÖ, FIDE-Profil, 2. v. rechts) und
FM Leo Radnaev (Wien, FIDE-Profil, 2. v. links)
hochrangige Titel der FIDE – und das in äußerst jungem Alter. Im Beisein des "DABEI"-Teams des ORF Kärnten und der österreichischen Jugendschachfamilie überreichte ÖSB-Vizepräsident Fritz Knapp (rechts im Bild) am Nationalfeiertag die Urkunden. Herzliche Gratulation!
Dazu und zu den Österreichischen Meisterschaften der Jugend in St. Veit im Allgemeinen hat ORF Kärnten bereits Beiträge auf Facebook und Instagram gepostet. Ein Clip wird demnächst in "Kärnten Heute" zu sehen sein. (gd, Fotos: Magdalena Mörwald und Helmut Löscher)
Siehe auch: Urkundenübergabe in Fürstenfeld, März 2026.