Der 1. Halleiner Schachklub lädt am Dienstag, dem 8. Dezember 2026 (österreichischer Feiertag), zum bereits 5. Halleiner Kreativ-Schach-Event ins Gemeindezentrum Rif-Taxach ein. Das Besondere an diesem Turnier ist sein abwechslungsreiches Format: In sieben Runden werden sieben unterschiedliche Bedenkzeiten gespielt – von rasanten drei Minuten plus zwei Sekunden pro Zug in der ersten Runde bis zu 30 Minuten plus fünf Sekunden pro Zug in der Schlussrunde.
Gespielt wird ein siebenrundiges Schweizer System nach den FIDE-Regeln für Schnellschach. Eine Mitschrift der Partien ist nicht erforderlich, eine Elo-Auswertung erfolgt nicht. Damit bietet das Turnier eine spannende Mischung aus Blitz- und Schnellschach und verspricht abwechslungsreiche Partien für Spielerinnen und Spieler aller Spielstärken.
Auch die Preisgestaltung kann sich sehen lassen: Für die ersten drei Plätze warten Preisgelder von 100, 75 und 50 Euro. In der U16-Wertung werden 40, 30 und 20 Euro vergeben. Zusätzlich gibt es Sonderpreise für die beste Dame (40 Euro), den besten Spieler unter 1800 Elo (40 Euro) sowie den besten Spieler unter 1500 Elo (30 Euro). Pro Teilnehmer wird jeweils nur ein Preis vergeben.
Das Turnier beginnt um 10:00 Uhr, die Anwesenheitskontrolle findet bereits um 9:30 Uhr statt. Das Nenngeld beträgt 15 Euro, für Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche unter 16 Jahren 10 Euro.
Anmeldungen sind bis spätestens Sonntag, dem 6. Dezember 2026, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.
Website Schachklub Hallein, Download Ausschreibung
Chess-Results
18 Buben und 5 Mädchen im Alter zwischen 6 und 10 Jahren sind nach der Österreichischen Jugendmeisterschaft im Blitzschach noch einen Tag länger in St. Veit geblieben, um am ersten Sichtungstraining für die Altersklassen U8 und U10 teilzunehmen.
IM Martin Christian Huber und FM David Schernthaner haben Bundesjugendtrainer Gert Schnider bei der Veranstaltung unterstützt. Gemeinsam haben sie verschiedene Trainingsthemen mit den Kindern erarbeitet, Trainingspartien gespielt sowie einen Taktik- und einen Rechentest durchgeführt.

Daneben gab es auch einen Vortrag für die Eltern, bei dem es um richtiges Training, den Österreichischen Jugendkader und weitere Aspekte der Nachwuchsförderung ging.
Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die sicherlich einige der jungen Spielerinnen und Spieler dazu motiviert hat, sich noch intensiver mit Schach zu beschäftigen. Gleichzeitig bot sie uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Talente kennenzulernen und einen ersten Eindruck von ihren Fähigkeiten zu gewinnen. (wk, Textinfo: Gert Schnider, Fotos: Hans Leitner - Photography)
Link Fotogalerie Hans Leitner

Wien dominiert die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2026 auf eindrucksvolle Weise. Die Bundeshauptstadt gewinnt 20 der insgesamt 37 Goldmedaillen und mit 47 von 112 Medaillen auch die Gesamtwertung deutlich. Oberösterreich sichert sich mit sieben Goldmedaillen den zweiten Platz vor der Steiermark. Die Steirerinnen und Steirer dürfen sich mit insgesamt 25 Medaillen allerdings über die größere Ausbeute freuen und gewinnen sieben Medaillen mehr als Oberösterreich.
Die letzten Einzelentscheidungen fielen am Nationalfeiertag im Schnellschach und am Dienstag im Blitzschach. Im Schnellschach unterstreicht Wien seine Vormachtstellung mit insgesamt 17 Medaillen, davon acht in Gold. Im Blitzschach gewinnt Oberösterreich ebenfalls vier Goldmedaillen und damit gleich viele wie Wien. Dank sieben Silbermedaillen – gegenüber keiner für Oberösterreich – sichert sich Wien aber auch in dieser Disziplin den Spitzenplatz.
Ein großes Lob gebührt dem Kärntner Landesverband, der unter der Führung von Präsident Friedrich Knapp für die Ausrichtung der Meisterschaften verantwortlich zeichnete. Gemeinsam mit Hauptschiedsrichter Franz Kraßnitzer sorgte das Organisationsteam für einen nahezu reibungslosen Ablauf der Bewerbe. Der Fuchspalast in St. Veit an der Glan bot mit seinem besonderen Ambiente einen ausgezeichneten Rahmen für die österreichischen Nachwuchsmeisterschaften. Die gelungene Veranstaltung stellte einmal mehr unter Beweis, wie wichtig engagierte Landesverbände und verlässliche Organisation für den österreichischen Jugendschachsport sind. (wk, Foto: Kärntner Schachverband)
Ergebnisse auf Chess-Result, Medaillenstatistik
Fotos von Hans Leitner
Meisterparade:

Schnellschach (Rapid)
U8 Rapid:
1. Platz: Oleksandr Ivanov
2. Platz: Julian Kirchschlager
3. Platz: Demian Durakovic
U10 Rapid:
1. Platz: Isak Veladzic
2. Platz: Noel Brezlan
3. Platz: Paul Kienersberger
U12 Rapid:
1. Platz: Chicheng Leon Chen
2. Platz: Filip Jevremovic
3. Platz: Pavlo Feseniuk
U14 Rapid:
1. Platz: Daniel Berndt Scheiber
2. Platz: Leonard Neckamm
3. Platz: Anton Rüscher
U16 Rapid:
1. Platz: Florentin Stickler
2. Platz: Noah Benedikt
3. Platz: Tobias Hahn
U18 Rapid:
1. Platz: Robert Ernst
2. Platz: Theodor Gold
3. Platz: Michael Wimmer
Mädchen U8 Rapid:
1. Platz: Maryna Feseniuk
1. Platz: Caroline-Laura Kolesarova
3. Platz: Leonore Pichler
Mädchen U10 Rapid:
1. Platz: Viktoria Burstein
2. Platz: Aura Dakhane
3. Platz: Sarah Nußbacher
Mädchen U12 Rapid:
1. Platz: Teodora Dordevic
2. Platz: Ella Loibl
3. Platz: Avni Antolovic
Mädchen U14 Rapid:
1. Platz: Alina Donets
2. Platz: Edna Abakah-Hagen
3. Platz: Laura Zens
Mädchen U16 Rapid:
1. Platz: Josephina Akiko Brunner
2. Platz: Elisabeth Wießner
3. Platz: Elena Sprung
Mädchen U18 Rapid:
1. Platz: Milana Hyassat
2. Platz: Katharina Pötscher
3. Platz: Nina Gaisberger
Bundesländer-Mannschaftsmeisterschaft Rapid:
1. Platz: Oberösterreich
2. Platz: Steiermark
3. Platz: Wien
Blitzschach
U8 Blitz:
1. Platz: Lionel Riegler
2. Platz: Julian Kirchschlager
3. Platz: Marcos Jarda
U10 Blitz:
1. Platz: Isak Veladzic
2. Platz: Erik-Raphael Geabou-Silveira
3. Platz: Luis Haid
U12 Blitz:
1. Platz: Chicheng Leon Chen
2. Platz: Filip Jevremovic
3. Platz: Tony Pollak
U14 Blitz:
1. Platz: Noah Pleimer
2. Platz: Niklas Keller
3. Platz: Michael Rabel
U16 Blitz:
1. Platz: Florentin Stickler
2. Platz: Leonid Leonov
3. Platz: Raphael Prober
U18 Blitz:
1. Platz: Michael Wimmer
2. Platz: Jonathan David Fitz
3. Platz: Robert Ernst
Mädchen U8 Blitz:
1. Platz: Maryna Feseniuk
2. Platz: Leonore Pichler
3. Platz: Shufan Wang
Mädchen U10 Blitz:
1. Platz: Barbora Vymazalova
2. Platz: Viktoria Burstein
3. Platz: Sarah Nußbacher
Mädchen U12 Blitz:
1. Platz: Avni Antolovic
2. Platz: Ella Loibl
3. Platz: Juliane Jauk
Mädchen U14 Blitz:
1. Platz: Alina Donets
2. Platz: Violetta Hyassat
3. Platz: Amelie Busuioc
Mädchen U16 Blitz:
1. Platz: Josephina Akiko Brunner
2. Platz: Elena Sprung
3. Platz: Elisabeth Wießner
Mädchen U18 Blitz:
1. Platz: Iana Luca
2. Platz: Milana Hyassat
3. Platz: Katharina Pötscher
Der Österreichische Schachbund freut sich, eine Trainerlegende für seine Fortbildungsreihe präsentieren zu können. Am Sonntag, dem 22. November 2026, referiert GM Adrian Mikhalchishin in Graz zum Thema „The Power of Exchange“.
Mikhalchishin arbeitete viele Jahre mit Weltmeister Anatoli Karpow zusammen und coachte später unter anderem Zsuzsa Polgár, Maia Tschiburdanidse und Wassyl Iwantschuk. Darüber hinaus betreute er die Nationalmannschaften der Niederlande, Polens und Sloweniens.
Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und richtet sich in erster Linie an Instruktoren und Trainer. Sofern noch Plätze verfügbar sind, können sich auch Übungsleiter anmelden.
Zum Auftakt wird der steirische Landesjugendtrainer IM David Schernthaner einen einleitenden Vortrag halten.
Anmeldungen sind bis spätestens 18. November 2026 an Harald Schneider-Zinner unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten. (wk, Foto: Wikipedia, Info: Harald Schneider-Zinner)
Ausschreibung
Neben fulminantem Ringen um 25 ÖM-Titel der Jugend im Schnellschach- und Blitzschach-Einzel sowie dem Teambewerb bietet das verlängerte Schachwochenende in St. Veit an der Glan in Kärnten von 25. bis 27. Oktober 2026 ob der zahlreich anwesenden Schachspieler:innen eine hervorragende Gelegenheit, Personen vor den Vorhang zu holen, deren schachliche Leistungen über das Erspielen temporärer Titel hinausgehen.
In chronologischer Reihenfolge erwarben
IM Robert Ernst (NÖ, FIDE-Profil, links im Bild),
WFM Alina Donets (OÖ, FIDE-Profil, 2. v. rechts) und
FM Leo Radnaev (Wien, FIDE-Profil, 2. v. links)
hochrangige Titel der FIDE – und das in äußerst jungem Alter. Im Beisein des "DABEI"-Teams des ORF Kärnten und der österreichischen Jugendschachfamilie überreichte ÖSB-Vizepräsident Fritz Knapp (rechts im Bild) am Nationalfeiertag die Urkunden. Herzliche Gratulation!
Dazu und zu den Österreichischen Meisterschaften der Jugend in St. Veit im Allgemeinen hat ORF Kärnten bereits Beiträge auf Facebook und Instagram gepostet. Ein Clip wird demnächst in "Kärnten Heute" zu sehen sein. (gd, Fotos: Magdalena Mörwald und Helmut Löscher)
Siehe auch: Urkundenübergabe in Fürstenfeld, März 2026.
Das ÖSB-Streaming-Format geht weiter!
Nachdem im Oktober sowohl ein Training mit IM Gert Schnider, ein Interview mit FM Joachim Wallner, ein Elementar-Training mit Anna Hryhorieva als auch eine Österreicher:innen-Partienvorstellung mit IM Gert Schnider abgehalten wurden, startet der Zyklus von Neuem:
Train with the Bundestrainer: 29. Oktober & 26. November
Elementar-Training: 5. November & 10. Dezember
Partien des Monats: 12. November & 3. Dezember
Hinter den Figuren: 19. November & 17. Dezember
Wiederum möchte ÖSB Live Wissen vermitteln, zum Mitmachen anregen und gleichzeitig gute Unterhaltung bieten – gerne auch gemeinsam im Verein oder beim Training. Änderungen am Programm bleiben vorbehalten (gd, Bild: Gabriel Doujak).
Download Infoseite
ÖSB LIVE: Youtube, Twitch
Kurzvideos: Instagram
Der Auftakt der Österreichischen Jugendmeisterschaften im Blitz- und Schnellschach erfolgte gestern im Fuchspalast in St. Veit an der Glan mit der Bundesländermannschaftsmeisterschaft (BLMM). Als Favorit im Schnellschachbewerb der Bundesländer ging Wien mit einem Eloschnitt von 1915 ins Rennen, vor der Steiermark (1827) und Oberösterreich (1824).
Bereits in der ersten Runde kam es zum Duell zwischen Oberösterreich und Rekordsieger Steiermark, der 19 der bisherigen 39 Austragungen für sich entscheiden konnte. Doch diesmal überraschte Oberösterreich mit einem 4,5:3,5-Sieg, der sich nach neun Runden als entscheidend herausstellen sollte.
Oberösterreich gab im weiteren Turnierverlauf nur noch eine Punkteteilung gegen Wien ab. Die Steiermark gewann alle acht weiteren Begegnungen, darunter auch das Prestigeduell gegen Wien. Damit ging der Titel erstmals seit 2017, als Tirol triumphierte, weder an Wien noch an die Steiermark.
Oberösterreich gewann in der Besetzung Thomas Jakob Kim (U16, 3,5 Punkte aus 8 Partien), Noah Pleimer (U14, 8), Alina Donets (U14, 7), Anton Rauscher (U14, 7), Tony Pollak (U12, 3,5), Benedikt Niedermayer (U10, 7), Parinitha Hemanth Gowda (U12, 5) und Marcos Jarda (U8, 4,5) erstmals seit 39 Jahren, und in der 39. Auflage, wieder den Titel. Es ist der fünfte Erfolg nach 1983, 1985, 1986 und 1987.
Heute, Montag, und morgen, Dienstag, folgen im Fuchspalast die Einzelentscheidungen im Schnell- und Blitzschach. (wk, Foto: LV Kärnten)
Website Kärntner Schachverband, Ergebnisse bei Chess-Results
Statistik Bundesländermannschaftsmeisterschaft
Der 41. European Chess Club Cup und der 30. European Women’s Chess Club Cup gingen am 23. Oktober in Budva (Montenegro) zu Ende. Im Open-Bewerb setzte sich Bayegan Pendik Chess Sports Club aus der Türkei durch, während Cercle d’Echecs de Monte-Carlo bei den Frauen den Titel erfolgreich verteidigte.
Im Open-Bewerb waren auch zwei österreichische Spieler im Einsatz. Markus Ragger spielte für den Schweizer Verein Riehen und erzielte am ersten Brett 4,5 Punkte aus sieben Partien. Valery Atlas vertrat den moldawischen Verein Perfect und kam auf 4,5 Punkte aus sechs Partien.
Im Frauenbewerb waren mit Olga Badelka und Emilia Deak-Sala zwei österreichische Spielerinnen im Einsatz. Olga Badelka vertrat Gambit ASEE aus Slowenien und erzielte am ersten Brett drei Punkte aus sieben Partien. Emilia Deak-Sala spielte für Gostivar aus Nordmazedonien ebenfalls am ersten Brett und kam auf zwei Punkte aus sieben Partien.

Den Titel sicherte sich Bayegan Pendik mit 13 Mannschaftspunkten dank der besseren Zweitwertung vor Novy Bor Chess Club aus Tschechien. Rishon LeZion A aus Israel belegte mit zwölf Mannschaftspunkten den dritten Platz. SuperChess Romania wurde Vierter.
Im Frauenbewerb gewann Cercle d’Echecs de Monte-Carlo vor CE Gambit Bonnevoie aus Luxemburg. Beide Teams erreichten zwölf Mannschaftspunkte, die bessere Zweitwertung entschied zugunsten der Titelverteidigerinnen. Sirmium Sremska Mitrovica aus Serbien wurde Dritter. (wk, Foto: ECU - Mark Livshitz)
Website ECU, Ergebnisse auf Chess-Results
Bis zur letzten Runde konnten unsere österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Jugendweltmeisterschaft in Roquetas de Mar in Spanien um die Medaillen mitspielen. Am Ende standen gleich drei hervorragende Ergebnisse mit jeweils 7,5 Punkten aus 11 Partien zu Buche: die Plätze 5, 6 und 8. Nach der vorletzten Runde durfte sogar auf zwei Medaillen gehofft werden. Doch eine unglückliche Schlussrunde machte die Podestplätze zunichte. Auch wenn es letztlich nicht für eine Medaille reichte, können unsere jungen Schachspielerinnen und Schachspieler auf eine großartige Weltmeisterschaft zurückblicken.
Besonders beeindruckend war die Leistung von Leonore Pichler bei den Mädchen U7. Sie konnte sowohl die Weltmeisterin als auch die Vizeweltmeisterin ihrer Altersklasse besiegen und erreichte mit 7,5 Punkten den hervorragenden fünften Platz. Damit war sie die beste Europäerin in ihrer Altersklasse. Chicheng Leon Chen überzeugte in der U13 ebenfalls mit 7,5 Punkten und belegte den sechsten Platz. Florentin Stickler lag nach neun Runden sogar auf Goldkurs. Zwei Niederlagen in den Schlussrunden verhinderten jedoch einen Medaillengewinn, sodass er das Turnier auf dem achten Platz beendete.
Auch die weiteren österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten starke Leistungen und konnten sich im internationalen Spitzenfeld behaupten. WFM Alina Donets (MU13), Filip Jefremovic (U11) und Chenshan Wu (U13) erreichten jeweils mehr als 50 Prozent der möglichen Punkte und rundeten damit das erfreuliche österreichische Gesamtergebnis ab.
In der Medaillenwertung war Kasachstan eine Klasse für sich. Die Nachwuchsspielerinnen und -spieler des zentralasiatischen Landes gewannen sieben der zwölf Goldmedaillen und sicherten sich zusätzlich zwei Silber- und vier Bronzemedaillen. Zwei weitere Weltmeistertitel gingen an die Mongolei, jeweils eine Goldmedaille an die Ukraine, Usbekistan und Litauen.
Die vollständigen Ergebnisse und Endstände der Weltmeisterschaft sind auf der folgenden Seite zu finden: https://fedaworld.org/results
Von 25. bis 27. Oktober 2026 finden im Kunsthotel Fuchspalast in St. Veit an der Glan die Österreichischen Jugendmeisterschaften 2026 statt. Auf dem Programm stehen die Jugend-Bundesländer-Mannschafts-Meisterschaft (BLMM) sowie die Einzelbewerbe im Schnell- und Blitzschach für die Altersklassen U08 bis U18 jeweils für Mädchen und Buben. Insgesamt stehen 25 Medaillen- und Titelentscheidungen an.
Den Auftakt bildet am Sonntag, 25. Oktober, die Jugend-BLMM. Am Montag, 26. Oktober, folgt das Schnellschach, ehe am Dienstag, 27. Oktober, die Blitzschachbewerbe ausgetragen werden. Die Betreuerbesprechung findet am Samstag, 24. Oktober, um 20:00 Uhr statt.
Veranstalter ist der Österreichische Schachbund, die Organisation übernimmt der Landesverband Kärnten. Gespielt wird im Kunsthotel Fuchspalast, Prof.-Ernst-Fuchs-Platz 1, 9300 St. Veit an der Glan. Die Teammeisterschaft wird als Rundenturnier ausgetragen, die Einzelbewerbe im 7-rundigen Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt im Schnellschach 10 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug, im Blitzschach 3 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug.
Die Meisterschaften zählen zur nationalen und internationalen Schnellschach-Elowertung beziehungsweise zur internationalen Blitzschach-Elowertung. (wk
Website Kärntner Schachverband, Ergebnisse bei Chess-Results