IM Valentin Baidetskyi hat beim GM-Turnier in Rosenheim seine dritte GM-Norm erzielt. Das Rundenturnier fand vom 02.05.2026 bis 08.05.2026 statt und brachte den nächsten großen Schritt Richtung Großmeistertitel.
Die wohl schwierigste Norm aus einem Open hatte Baidetskyi bereits 2024 beim Aktobe Open erreicht. Als Topgesetzter des Rosenheimer Rundenturniers musste er aber nun bei einem Gegnerschnitt von 2430 mindestens 7 aus 9 Punkten erzielen und genau diese Marke erreichte er schließlich auch.
Erst im vergangenen Monat hatten einige seiner Gegner beim grenke Chess Open Elo verloren, ansonsten hätten bereits 6,5 Punkte bei einem Gegnerschnitt von 2434 zur Norm gereicht.
In Runde 2 und 4 spielte Baidetskyi remis gegen GM Rustam Khusnutdinov und GM Nikola Nestorovic. Nach einer Niederlage in der 6. Runde gegen FM Mykola Korchynskyi stand er auf einmal sehr unter Druck, um die letzte Norm noch zu erreichen: In den letzten drei Runden musste er unbedingt drei Siege holen und genau das gelang ihm. Damit wurde er als Topfavorit auch mit 1,5 Punkten Vorsprung Turniersieger.
Hauptschiedsrichter Simon Pernpeintner lobte insbesondere den Kampfgeist des jungen Spielers: „Er war sehr fokussiert und hat sich stets seiner Vorbereitung gewidmet". Dieser Einsatz zahlte sich aus. Damit wird Valentin Baidetskyi voraussichtlich bald offiziell den Großmeistertitel tragen dürfen.
Auch der Organisator und ehemalige Präsident des Bayerischen Schachbunds zeigte sich erfreut über den Erfolg und erklärte, dass Valentin Baidetskyi auch als Großmeister bei künftigen GM-Turnieren sehr willkommen sei.(ssc, Fotos: Bayerischer Schachbund)
Ergebnisse via chess-results.com

Turnierdirektor Peter Eberl mit Turniersieger Valentin Baidetskyi
Der nächste Jour Fixe findet aufgrund des Feiertags am 14.05. ausnahmsweise am dritten Donnerstag des Monats, dem 21.05. um 19 Uhr, statt.
Diesmal widmen wir uns einem besonders spannenden Thema:
Wie kann ein Verein oder Verband heute mehr Menschen für Schach erreichen? Und wie gelingt es, mit wenig Aufwand Inhalte zu erstellen, die wirklich gesehen werden?
Schach sichtbar machen - Content einfach selbst erstellen
Pascal Lautenschläger zeigt anhand eines konkreten Praxisbeispiels Schritt für Schritt, wie aus einer Idee ein fertiges Video entsteht.
Im Fokus stehen dabei:
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Wie gewohnt lebt der Jour Fixe auch vom Austausch innerhalb der Schachgemeinschaft:
Wer ein spannendes Projekt, eine innovative Idee oder ein erfolgreiches Praxisbeispiel in einem kurzen Beitrag (ca. 10 Minuten) vorstellen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Den Zugangslink zur Veranstaltung findet ihr hier:
Austrian Chess Federation lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
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Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und einen inspirierenden Austausch! (ssc, Bild: Sandra Schmidt)
Gert Schnider
Martin Huber
Sandra Schmidt
Letzte Chance, um einen garantierten Startplatz beim PlusCity GrandPrix zu bekommen!
Beim traditionsreichen Turnier in der oberösterreichischen Shopping Mall PlusCity (www.pluscity.at) werden dieses Jahr insgesamt 20 Meistertitel vergeben.
Rapid und Blitz, Open und Frauen, dazu neu jeweils die Titel Senioren Ü65, Ü50 und Jugend U20, ebenfalls Open und Frauen (Titel wird nur vergeben, wenn es jeweils mindestens 5 Teilnehmer gibt). Im Team Rapid und Blitz geht es um die Staatsmeistertitel Open und Frauen, bei allen 4 Teambewerben ist aufgrund der Anmeldungen schon fix, dass alle 4 Titel vergeben werden.
Die Favoriten im Open sind derzeit die A-Kader-Großmeister Kirill Alekseenko, Dominik Horvath und Felix Blohberger, Blitz- und Rapid-Spezialist Konstantin Peyrer sowie erweitert sicherlich auch die schon sehr starken Nachwuchs-IMs Lukas Dotzer, Peter Balint und Laurenz Borrmann. Bei den Damenbewerben sind Olga Badelka und Regina Theissl-Pokorna, die Nummer 1 und 2 unserer Rangliste, in allen Bewerben Favoritinnen. Die besten Oberösterreicher im Turnier sind Florian Schwabender, Lukas Leisch und Jakob Postlmayer.
Aufgrund der bisherigen Anmeldungen ist eine Rekordteilnahme in allen Bewerben bereits fix!
Aus logistischen Gründen hat sich der Veranstalter entschlossen, die Teilnahme auf 400 Spielerinnen und Spieler bzw. 100 Teams zu begrenzen. Derzeit sind in beiden Bewerben rund 80 Teams angemeldet und in den Einzelturnieren ca. 330 Spielerinnen und Spieler, erfahrungsgemäß gibt es aber immer einige spät Entschlossene und auch am Turniertag gab es in den Vorjahren noch zahlreiche Anmeldungen.
Für die restlichen Plätze gilt First Come - First Serve!
Wir bitten weiterhin um Anmeldung per Überweisung, bitte die kostenlose Funktion „Instant Payment“ wählen, das erleichtert uns die Registrierung. Alle Spielerinnen, Spieler und Teams werden ab morgen um 18:00 auf chess-results.com veröffentlicht, am Freitag, 8. Mai und Dienstag, 12. Mai werden Spätanmelder nachgetragen. Alle auf chess-results.com veröffentlichten Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Teams haben einen garantierten Startplatz.
Wir freuen uns auf ein tolles Turnier und die enorme Werbung für den Schachsport!
Download Ausschreibung
Mit überzeugenden 3:1-Erfolgen in der Schlussrunde sichern sich Italien und die Ukraine die Titel beim Mitropacup 2026, der heuer sein 50-jähriges Jubiläum feierte.
In der offenen Klasse setzte sich Italien mit einem klaren 3:1 gegen Tschechien durch und krönte sich damit zum Turniersieger. Frankreich fixierte mit einem 2,5:1,5-Erfolg gegen die Schweiz Rang zwei, während die Schweiz trotz der Niederlage den dritten Platz behauptete. Einen Punkt dahinter folgen Slowenien und Ungarn mit jeweils zehn Punkten. Österreich beendet das Turnier mit sieben Punkten auf Rang acht – punktegleich mit Tschechien und Deutschland. Die Slowakei belegt mit sechs Punkten Platz neun, Kroatien bleibt mit zwei Punkten Schlusslicht des Feldes.

In der Frauen-Sektion feierte die Ukraine bei ihrem Debüt einen historischen Erfolg: Mit einem 3:1-Sieg gegen Kroatien sicherten sich die Ukrainerinnen auf Anhieb den Titel. Im gesamten Turnierverlauf mussten sie lediglich zwei Punkteteilungen gegen Österreich und die Slowakei hinnehmen. Die Schweiz verteidigte mit einem 2,5:1,5 gegen Frankreich den zweiten Platz, Italien komplettierte mit zwölf Punkten das Podest. Dahinter folgen Slowenien, die Slowakei und Deutschland mit jeweils neun Punkten vor Tschechien (7) und Frankreich (6). Österreich konnte mit vier Punkten die rote Laterne noch an Kroatien abgeben.

Besonders erfreulich verlief das Turnier für die jungen österreichischen Mannschaften an den Spitzenbrettern. Lukas Dotzer wurde mit 5,5 Punkten aus neun Partien bester Spieler am ersten Brett. Jasmin-Denise Schloffer überzeugte mit starken 6,5 Punkten aus neun Partien sowie einer beeindruckenden Eloperformance von 2380. Das sportliche Highlight aus österreichischer Sicht war zweifellos das 2:2 gegen die späteren Siegerinnen aus der Ukraine. Betreut wurden die ÖSB Teams von Sabino Brunello und Martin-Christian Huber.
Auch organisatorisch präsentierte sich der Mitropacup 2026 von seiner besten Seite. Der Landesverband Kärnten unter Präsident Friedrich Knapp sorgte im weltbekannten Fuchspalast für eine ausgezeichnete Durchführung des Jubiläumsevents. Karl Theny gewährleistete einmal mehr eine reibungslose Live-Übertragung, während Felix Blohberger mit seinen GM-Kommentaren auf seinem YouTube-Kanal wesentlich zur Attraktivität des Turniers beitrug. Die Siegerehrung wurde persönlich von Michael Stöttinger, Präsident des Österreichischen Schachbundes, sowie Marco Biagioli, Präsident der Mitropa Chess Association, vorgenommen. (wk, Fotos: Veranstalter)
Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr1394907.aspx
Website Österreichischer Schachbund: https://www.chess.at
Website Mitropa Chess Association: http://mitropachess.eu
Live-Übertragung: http://live.chess.at/info.htm
Youtube Channel GM Blohberger: https://www.youtube.com/@febloh
Fotos Veranstalter: https://cloud.chess.at/index.php/s/gZxZw6jNA56TayE
Österreichs Teams im Bild:

Jasmin-Denise Schloffer

Chiara Poterauer

Emilia Deak-Sala

Josephina Akiko Brunner

Alina Donets

Lukas Dotzer

Peter Balint

Laurenz Borrmann

Florentin Stickler
In der achten Runde schlägt Italien in der offenen Sektion des Mitropa Cups mit 3:1 gegen Deutschland zurück und bringt sich damit in eine gute Position im Kampf um den Turniersieg. Frankreich patzt mit einer 1,5:2,5-Niederlage gegen Slowenien und liegt vor der Schlussrunde zwei Punkte hinter Italien. Die Franzosen benötigen nun Schützenhilfe von Tschechien und müssen selbst gegen die Schweiz gewinnen, wenn es doch noch mit dem Turniersieg klappen soll.

Bei den Frauen lässt die Ukraine mit einem 2:2 gegen die Slowakei einen weiteren Punkt liegen und gibt der Schweiz in der Schlussrunde noch eine theoretische Chance auf den Sieg. Allerdings müsste die Ukraine gegen Kroatien verlieren und die Schweiz deutlich gegen Frankreich gewinnen.

Österreichs Herren verpassen gegen Kroatien unglücklich einen Sieg. Peter Balint und Laurenz Borrmann bringen ihr Team mit 2:0 in Führung. Doch dann verliert Florentin Stickler eine lange Zeit besser stehende Partie, und zu allem Unglück überschreitet Lukas Dotzer in besserer Stellung die Zeit. Die Frauen verlieren gegen Kroatien mit 1,5:2,5. Schloffer gewinnt am Spitzenbrett, Polterauer remisiert. Heute spielt unser Team gegen Slowenien. (wk, Fotos: Veranstalter)


Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr1394907.aspx
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Fotos Veranstalter: https://cloud.chess.at/index.php/s/gZxZw6jNA56TayE
Frankreich und Italien geben sich beim Mitropacup weiterhin keine Blöße: Beide Teams gewinnen auch in der 7. Runde. Frankreich übernimmt allerdings dank eines klaren 3,5:0,5-Erfolgs gegen Kroatien erneut die Tabellenführung. Italien liegt nach einem 2,5:1,5-Sieg gegen Ungarn aufgrund der schlechteren Zweitwertung knapp dahinter.

Die Schweiz festigt mit einem 2,5:1,5-Erfolg gegen Slowenien den dritten Platz, liegt jedoch bereits drei Punkte hinter dem Führungsduo zurück. Österreich feiert gegen die Slowakei den zweiten Sieg in Folge mit 2,5:1,5. Den entscheidenden Punkt holt Lukas Dotzer am Spitzenbrett gegen GM Filip Haring.


Bei den Frauen räumt die Ukraine mit einem überzeugenden 3,5:0,5-Sieg gegen Italien im direkten Duell den letzten verbliebenen Konkurrenten aus dem Weg. Zwei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf die Verfolger Schweiz und Italien bereits drei Punkte. Österreichs Frauen müssen sich der Slowakei mit 1:3 geschlagen geben. Jasmin-Denise Schloffer erzielt am Spitzenbrett gegen Lucia Sevcikova den Ehrenpunkt. (wk, Fotos: Veranstalter)
Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr1394907.aspx
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Das Duell zwischen Frankreich und Italien im Kampf um den Sieg beim Mitropacup in St. Veit spitzt sich weiter zu. Gestern kam Italien zu einem 4:0-Kantersieg gegen die gastgebenden Österreicher, während Frankreich gegen die Slowakei einen Punkt liegen ließ. Damit übernimmt Italien dank der besseren Zweitwertung wieder die Führung.

Im Bewerb der Frauen bleibt die Ukraine mit einem 3:1-Sieg gegen die Tschechische Republik weiterhin einen Punkt vor Italien, das gegen Österreich einen knappen 2,5:1,5-Sieg erkämpfte. Neuer Dritter ist die Schweiz nach einem 2,5:1,5-Erfolg gegen Deutschland.

Die Partien der siebenten Runde werden ab 14:00 Uhr mit einer Verzögerung von 15 Minuten live übertragen. GM Felix Blohberger berichtet auf seinem YouTube-Channel wieder über die Highlights der Runde. (wk, Fotos: Veranstalter)
Ergebnisse: https://chess-results.com/tnr1394907.aspx
Website Österreichischer Schachbund: https://www.chess.at
Website Mitropa Chess Association: http://mitropachess.eu
Live-Übertragung: http://live.chess.at/info.htm
Youtube Channel GM Blohberger: https://www.youtube.com/@febloh
Fotos Veranstalter: https://cloud.chess.at/index.php/s/gZxZw6jNA56TayE
Alle Vereine des ÖSB sind herzlich dazu eingeladen, Teams in den 2. Frauenbundesligen West, Mitte und Ost zu nennen. Die 2. Frauenbundesligen werden auf vier Brettern ausgetragen und laut der jeweiligen Ausschreibung durchgeführt. Dazu heißt es in der TuWO (§ 16 Abs 7):
(7) Teilnahme 2. Frauenbundesliga
a) Nennungen für eine 2. Frauenbundesliga sind bis zum 31. Mai des jeweiligen Jahres möglich.
b) Eine starre regionale Einteilung erfolgt nicht.
c) Die Berechtigung zur Teilnahme haben
Vereine der Landesverbände Vorarlberg, Tirol und Salzburg an der 2FBLW.
Vereine der Landesverbände Steiermark, Oberösterreich und Kärnten an der 2FBLM.
Vereine der Landesverbände Wien, Niederösterreich und Burgenland an der 2FBLO.
d) Davon abweichende Teilnahmen sind möglich, aber bei der aufnehmenden Bundesligakommission rechtzeitig anzusuchen und von deren Vorsitzendem bis zum 30. Mai zu genehmigen.
Hinweis:
In den Frauenbundesligen dürfen Spielerinnen, deren Stammverein an keiner Frauenbundesliga teilnimmt, über eine eigene Frauengastspielberechtigung bei einem anderen Verein eingesetzt werden.
Kontakt:
2. Frauenbundesliga West: Ina Anker
2. Frauenbundesliga Mitte: Fritz Knapp
2. Frauenbundesliga Ost: Christian Fleischhacker
Kontaktdaten: siehe Organisation
vgl. Spieljahr 2025/2026: West, Mitte, Ost (gd)
Die ChessSports Association fördert in Kooperation mit Dr. phil. Harald Zaun soziale Schachprojekte mit 7000 Euro. Unter dem Motto „Schach verbindet“ können Initiativen bis zu 2400 Euro Unterstützung erhalten. Bis zu fünf Preise werden kurz vor Weihnachten 2026 vergeben. Schach verbindet alle Altersgruppen, alle Gesellschaftsschichten, alle Kulturen. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer weiter auseinanderdriftet, kann Schach den Zusammenhalt stärken. Wenn Du oder Dein Verein ein Projekt leitet oder betreut, das der Gesellschaft wertvolle Impulse schenkt, lass es uns wissen und bewirb Dich für unseren Förderpreis 2026. Reiche Dein Projekt mit einer Projektbeschreibung, mit Bildern, mit Videos etc. ein. Dein Projekt sollte gerade in der Durchführung sein oder 2026 abgeschlossen worden sein. Die fünf besten Projekte werden von unserer international besetzten Jury ausgewählt. Alle eingereichten Projekte werden auf unserer Homepage und unseren Social-Media-Kanälen vorgestellt. Mit der Einreichung erklärst Du Dich damit einverstanden und erteilst uns die Rechte für Deine eingereichten Medien und Bilder. Projekteinreichungen bis 20. November 2026 per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Die Vorstellung der Preisträger erfolgt am 15. Dezember 2026 im Rahmen der ChessSports-Akademie. (ssc, Text: Harald Schneider-Zinner)
Die Jury ist prominent und international besetzt:
• Dr. Anita Stangl (Deutschland)
• Annette Waaijenberg (Schweiz)
• Suzan Miran (Österreich)
• Gerhard Bertagnolli (Italien)
• Renato Frick (Liechtenstein)
Ausschreibung
Die Universität Graz führt gemeinsam mit der Northumbria University (GB) und der University of Sheffield (GB) ein internationales Forschungsprojekt durch.
Ziel dieses Projekts ist es, neue Einsichten zu jenen Faktoren zu gewinnen, die für eine erfolgreiche Schachkarriere förderlich sind. Wir betrachten hierbei nicht nur kognitive Fähigkeiten (wie z.B. räumliches Vorstellungsvermögen), sondern auch emotionale Kompetenzen, Motivation, Persönlichkeit und verschiedene Trainingstätigkeiten.
In diesem Projekt laden wir alle interessierten Klub- bzw. Turnier-Schachspieler/innen zu einer Online-Umfrage ein, die ca. 35 bis 45 Minuten Zeit in Anspruch nimmt und in verschiedenen Sprachen zur Verfügung steht.
Alle Teilnehmer/innen erhalten auf Wunsch ein individuelles Feedback zu ihren Ergebnissen im Vergleich mit anderen internationalen Schachspieler/innen.
Für weitere Informationen zum Projekt und Link zur Teilnahme an der Online-Umfrage:
Deutsch: https://chess-study.uni-graz.at/de/
Englisch: https://chess-study.uni-graz.at/en/