Fairplay

Anker


Fairplay

Der österreichische Schach-Sport spricht sich für eine Kultur der Aufmerksamkeit und des Handelns aus, um ein offenes, intaktes und sicheres Sportumfeld zu schaffen.

Der „Fair Play-Gedanke“ im ÖSB lehnt sich weiterhin am Programm der Sport Austria an (https://www.sportaustria.at/de/schwerpunkte/soziales-und-gesellschaftspolitik/praevention-sexualisierter-gewalt sowie https://safesport.at).

Fair Play soll ein zentrales Thema des ÖSB werden.
- Auf allen Ebenen – auch in den Schachlandesverbänden - handeln alle nach dem gleichen Fairplay-Begriff!
- Fairplay heißt: Wertevorstellungen und Verhaltensrichtlinien als Maxime für vorbildliches, faires Verhalten!
- Fairplay soll ein Auswahlkriterium bei Trainer*innen, Turnierleiter*innen und Schiedsrichter*innen sein.
- Fairplay soll in allen Ausbildungslehrgängen zum Thema werden.
- Ehrenkodex und Leumundszeugnis gehören in der Jugendarbeit dazu.
- Schach ist ein sauberer Sport und so soll es bleiben. Cheating und unsportliches Verhalten haben keinen Platz.
- In Bezug auf Partienmanipulation und Spielbetrug ist zu sensibilisieren.- 
- Aufmerksamkeit schaffen „Für Respekt und Sicherheit - Gegen sexualisierte Übergriffe im Sport“.

Vorsitzende:
Als vom Land Tirol und der Sport Austria geschulte Ansprechperson steht Ina Anker zur Verfügung. [Jedwede Kontaktaufnahme wird selbstverständlich vertraulich behandelt!]
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Mobil: +43 681 81854994

Ina Anker: Seit 18 Jahren dem Schachsport verbunden: als begleitende Schach-Mama, in verschiedenen Funktionen des Tiroler Schachlandesverbandes, Tiroler Schachreferentin der ASKÖ und als Obfrau des eigenen Vereines Schach ohne Grenzen. Beruflich in einer Kufsteiner Volksschule als Schulassistentin tätig, um dort immer wieder erleben zu dürfen, wie viele Kinder schon in jungen Jahren „einfach schon Schach spielen können“!

Weitere Mitglieder Fair-Play-Referat:
Laura Hiebler
Daniel Lieb