BL2 Ost: Bad Vöslau ist Herbsmeister
Bad Vöslau überwintert in der 2. Bundesliga Ost an der Tabellenspitze. In der fünften Runde feiert das Team gegen Tschaturanga einen 5:1 Kantersieg. Am Spitzenbrett ist Dusan Jovanovic gegen Siegfried Baumegger erfolgreich. Erste Verfolger sind Baden und Hietzing. Beide haben mit je vier Siegen und einer Niederlage acht Punkte in der Tabelle und damit einen weniger als Bad Vöslau. Am 1. Dezember hat Baden allerdings gegen Austria Wien mit 1,5:4,5 seine weiße Weste verloren. Hitzing erzielte gegen Oberwart mit 4:2 seinen vierten Sieg. In den Top-5 sind noch Austria und Mistelbach/Altlichtenwarth mit je sieben Punkten. Die Teams dahinter haben bereits einen Respektabstand von zumindest drei Punkten. Pamhagen, Tschaturanga, Nickelsdorf und Donaustadt halten bei vier Punkten, der Wiener Amateurschachklub bei drei und Ottakring bei zwei. Obewart ist noch ohne Punkte Träger der "roten Laterne". Die nächste Runde folgt am 12. Jänner 2019. (wk)
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In der vierten Runde der Bundesliga muss Titelverteidiger Jenbach eine überraschende 2,5:3,5 Niederlage gegen Ottakring hinnehmen. Die Asse der Tiroler stechen diesmal nicht. Tamas Banusz gelingt für die Wiener ein feiner Sieg gegen Volokitin und Harald Schneider-Zinner glänzt in seiner Partie gegen Schlosser. Lediglich Bluebaum ist für den fünffachen Meister erfolgreich. Im Kärntner Derby trennen sich Feffernitz und Maria Saal, die Meister von 2016 und 2017, mit einem 3:3. Abasov besiegt am Spitzenbrett Ragger, Halvax gleicht für Maria Saal aus. Neuer Tabellenführer ist Hohenems nach einem 5,5:0,5 gegen Götzis. Die Vorarlberger haben wie Ottakring sechs Punkte. Maria Saal, St. Veit und Feffernitz folgen mit fünf, wobei Feffernitz ebenso bereits eine Rude pausiert hat wie Jenbach, das mit vier Punkten folgt. St. Veit besiegt Mayrhofen/Zell/Zillertal mit 4,5:1,5, Ansfelden kommt gegen Pressbaum zu einem ersten Punkt.
In der dritten Runde der Bundesliga stand in St. Veit das direkte Duell der Titelfavoriten aus Maria Saal und Jenbach im Mittelpunkt. Die Tiroler hatten dank Siegen von David Shengelia und Philipp Schlosser imt 3,5:1,5 das besserer Ende für sich. Maria Saal kann nur einen Sieg von Rainer Buhmann verzeichnen. Markus Ragger hatte es in der Hand seinem Team noch eine Punkteteilung zu retten. Er konnte aber seinen Vorteil gegen Liviu-Dieter Nisipeanu nicht verwerten. Da sich Ottakring von St. Veit mit einem 3:3 trennt liegen in der Tabelle nun fünf Manschaften mit je vier Punkte an der Spitze. Ohne Punkteverlust, aber mit einer Begegnung weniger, sind noch Feffernitz und Jenbach. Am Tabellenende wartet Ansfelden noch auf einen ersten Punktegewinn. Alle anderen Teams haben bereits angeschrieben. Seit 10:00 Uhr läuft die vierte Runde mit dem Kärntner Derby zwischen Feffernitz und Maria Saal. (wk)
Raika Feffernitz, der Meister von 2017, startet mit einem 5,5:0,5 Kantersieg gegen SIR Salzburg in die neue Saison und ist damit erster Tabellenführer. Hohe Siege gab es heute im St. Veiter Fuchspalast auch für die Gastgeber aus St. Veit mit einem 4,5:1,5 gegen Ansfelden und für Maria Saal mit einem 4:2 gegen Götzis. Am Spitzenbrett remisiert Ragger gegen Georgiadis. Knappe Siege feiern Ottakring mit einem 3,5:2,5 gegen Mayrhofen/Zell/Zilleertal und Pressbaum sensationell mit dem gleichen Resultat gegen Hohenems. Dabei gelingen Klaus Neumaier, Manuel Weissenbeck und Christian Schmidrathner an den Brettern vier bis sechs Außenseitersiege gegen Ilja Schneider, Thomas Henrichs und Fabian Bändiger, die zusammen rund 700 Elopunkte mehr auf die Waage bringen. Ein außergewöhnliches Resultat! Morgen steigt erstmal Meister Jenbach in den Ring. Gegner ist Ansfelden. Spannung verspricht das Kärntner Derby zwischen St. Veit und Maria Saal. Die Runde beginnt morgen, Samstag, um 14:00 Uhr. (wk)