Bei der Einzeleuropameisterschaft in Katowice teilen sich derzeit Nijat Abasov (AZE, 2586) und David Antón Guijarro (ESP, 2656) nach neun Runden mit jeweils 7,5 Punkten die Tabellenführung. Dank der besseren Buchholzwertung (Cut 1) liegt Abasov aktuell auf Rang eins.
Noch stehen zwei Runden aus, wobei heute zunächst ein spielfreier Tag eingelegt wird. Abasov scheint nach einem zwischenzeitlichen Formtief wieder zu alter Stärke zurückgefunden zu haben. Bereits 2024 gehörte er zum Teilnehmerfeld des FIDE Candidates Tournament 2024 in Toronto.
In der morgigen 10. Runde kommt es zum direkten Aufeinandertreffen der beiden Führenden. Es könnte die Partie mit richtungsweisendem Charakter für den Turniersieg sein.
Dicht dahinter folgt ein großes Verfolgerfeld: Insgesamt zehn Spieler liegen mit 7 Punkten nur einen halben Zähler zurück, sodass in den verbleibenden Runden noch alles offen ist.
Auch die beiden österreichischen Nationalspieler zeigen bislang starke Leistungen und konnten ihre Setzlistenplätze deutlich verbessern: Lukas Dotzer startete auf Rang 114 und liegt aktuell auf Platz 99. Laurenz Borrmann verbesserte sich sogar von Startplatz 180 auf Rang 120. Beide Spieler haben 5,5 Punkte und können bisher ein leichtes Elo-Plus verbuchen. (ssc, Bilder: ECU)
Die Partien können hier live verfolgt werden:
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Chess.com
ChessBase
Ergebnisse, Paarungen und Ranglisten
Javokhir Sindarov hat das FIDE Kandidatenturnier bereits eine Runde vor Schluss, gewonnen und wird am Ende des Jahres Gukesh D um die Weltmeisterschaft herausfordern. Seine Partie gegen Anish Giri endete in der entscheidenen 13. Runde remis, womit Sindarov bei zu dem Zeitpunkt mit noch einer ausstehenden Runde einen komfortablen Vorsprung von zwei Punkten auf das restliche Feld hatte.
In der gestrigen letzten Runde spielte Javokhir Sindarov ein schnelles Remis gegen Wei Yi. Dadurch konnten sowohl Anish Giri als auch Fabiano Caruana in der Tabelle noch Plätze gutmachen, dank zweier Siege in der Schlussrunde gegen Matthias Bluebaum beziehungsweise Andrey Esipenko.

Spannend bis zum Schluss blieb es hingegen beim Kandidatenturiner der Frauen. Nach der 13. Runde waren Vaishali Rameshbabu und Bibisara Assaubayeva punktgleich. In einer spannenden Schlussrunde besiegte Vaishali Kateryna Lagno mit einer beeindruckenden technischen Leistung, während Bibisara Assaubayeva gegen Divya Deshmukh nicht über ein Remis hinauskam.

Vaishali Rameshbabu wird nach ihrem klaren Sieg beim FIDE Women's Candidates 2026 mit 8,5/14 Punkten Ju Wenjun um die Frauenweltmeisterschaft herausfordern. Bei der Pressekonferenz nach der Partie zeigte sich Vaishali Rameshbabu überglücklich: „Es ist unglaublich, ein wahr gewordener Traum für mich. Als ich gegen Zhu Jiner verloren habe, hat sich plötzlich alles geöffnet, und ich bin froh, dass ich in den letzten beiden Runden fokussiert bleiben und mein Bestes geben konnte.“
Vaishali zeigte sich zudem sehr dankbar für die Unterstützung auf ihrem Weg: „Ich möchte meinen Eltern und meiner Familie danken, ohne sie wäre ich nicht hier. Außerdem möchte ich auch meinem großartigen Team, das mich jeden Tag unterstützt hat und all meinen Sponsoren, die mich seit vielen Jahren begleiten bedanken. Im letzten Jahr habe ich viele Ratingpunkte verloren; abgesehen vom Grand Swiss waren meine Ergebnisse schwach. Deshalb muss ich meinem Team wirklich danken, dass sie das möglich gemacht haben.“ (ssc, Text: Übersetzung FIDE; Originalartikel, Bilder: Michal Walusza, Niki Riga)

Ab sofort stehen zwei neue Kurse aus der renommierten Reihe "Die Strategieschule" von Harald Schneider-Zinner zur Verfügung. Diese Kurse sind gut geeignet für alle, die ihr strategisches Verständnis im Schach gezielt vertiefen möchten:
- Band 7: Italienisch
Dieser Kurs widmet sich einer der beliebtesten und zugleich vielseitigsten Eröffnungen. Anhand typischer Pläne, Strukturen und Motive vermittelt Harald Schneider-Zinner ein tiefes Verständnis für das Italienische Spiel, praxisnah und leicht nachvollziehbar.
- Band 8: Offener Sizilianer
Der Offene Sizilianer zählt zu den komplexesten und dynamischsten Eröffnungssystemen. In diesem Band werden zentrale Ideen, strategische Konzepte und typische Mittelspielpläne verständlich aufbereitet, um sich sicher in diesen scharfen Stellungen zu bewegen.
Beide Kurse richten sich an ambitionierte Spieler, die nicht nur Varianten lernen, sondern vor allem die dahinterliegenden Ideen verstehen möchten. (ssc: Bild: ChessBase, bearbeitet)
Von Mittwoch, 15. bis Sonntag, 19. April gastieren die 22 Teams mit insgesamt 112 SpielerInnen im Fuchspalast um in den abschließenden sechs bzw. drei Runden die Meister der Saison 2025/2026 zu küren.
Für Spannung ist sowohl im Titel- als auch Abstiegskampf gesorgt. Sind doch jeweils mindestens drei Teams jeweils darin involviert. Die besten Chancen, wenn man nach der Auslosung geht, haben Pinggau-Friedberg und SC Victoria Linz.
Gespielt wird ab 14 Uhr, Freitag 10 und 16 Uhr, die Schlussrunde am Sonntag um 10 Uhr.
Die Liveübertragung – durchgeführt von Karl Theny – gibt’s unter: http://live.chess.at
Weitere Schach-Highlights in den nächsten Wochen in St. Veit/Glan sind der 50. Mitropa Cup - „quasi die Mini EM“ – von 2. bis 10. Mai, wo auch ein ukrainisches Frauenteam am Start ist, sowie vom 11. bis 17. Mai die Österreichische Seniorenmeisterschaft. (wk, Text/Foto: Fritz Knapp)
Ergebnisse auf Chess-Results: Bundesliga, Frauenbundesliga
Im Schach wird traditionell viel über Eröffnungen, Taktik und Endspiele gesprochen. Ein Aspekt, der jedoch häufig im Hintergrund bleibt, ist die mentale Performance. Dabei zeigt sich über alle Spielstärken hinweg, dass gerade dieser Faktor einen spürbaren Einfluss auf den Partieverlauf und die Ergebnisse haben kann.
Viele Spielerinnen und Spieler kennen typische Situationen aus der Praxis: Eine zunächst vielversprechende Stellung gerät plötzlich aus dem Gleichgewicht, in eigentlich kontrollierbaren Positionen entsteht Zeitnot, oder nach einer Serie solider Züge schleichen sich unerwartete Fehler ein. Auch der Umgang mit Niederlagen und die Fähigkeit, rasch wieder den Fokus zu finden, stellen wiederkehrende Herausforderungen dar.
Solche Phänomene sind in der Regel keine Zufälle. Vielmehr folgen sie oft psychologischen Mustern, die auch aus anderen Leistungssportarten bekannt und wissenschaftlich gut untersucht sind. Während mentale Trainingsmethoden im Spitzensport längst etabliert sind, wird diesem Bereich im Schach bislang vergleichsweise wenig systematische Aufmerksamkeit geschenkt.
Ein aktuelles Projekt aus dem deutschsprachigen Raum greift dieses Thema gezielt auf. Im Mittelpunkt steht eine Plattform, die sich mit mentaler Performance im Schach beschäftigt und Spielerinnen und Spielern Möglichkeiten bietet, eigene Denkmuster besser zu erkennen und daran zu arbeiten. Der Ansatz ist bewusst niederschwellig gestaltet und orientiert sich an Erkenntnissen aus Psychologie und Sportforschung.
Interessierte können sich unter chess-mind.de näher informieren und das Angebot eigenständig erkunden. (wk, Info: Janik Notheis)
Beim gestrigen Jour Fixe gab es einen inspirierenden Vortrag von Harald Schneider-Zinner zum Thema „Erfolgreiche Vereinsentwicklung: Strukturen stärken, Zukunft sichern“.
Anhand des Praxisbeispiels des 1. SK Ottakring zeigte er, wie sich ein Verein, der im Jahr 2008 mit nur 38 Mitgliedern kurz vor der Auflösung stand, innerhalb weniger Jahre zu einem der größten und erfolgreichsten Schachvereine Österreichs entwickeln konnte. Bereits 2016 wurde der Verein mit dem Titel „Sportverein des Jahres“ ausgezeichnet. Bei rund 15.000 registrierten Sportvereinen in Österreich eine herausragende Leistung. Ausschlaggebend waren insbesondere die positive Vereinsentwicklung sowie die starke Vernetzung innerhalb der Schachgemeinschaft.
Die Präsentation bot zahlreiche praxisnahe und direkt umsetzbare Impulse für die Vereinsarbeit und stieß auf großes Interesse bei den Teilnehmenden.
Darüber hinaus wurden folgende Termine und Initiativen für Vereine hervorgehoben:
Abschließend nutzte Franz Holzapfel die Gelegenheit, um auf das Blitz- und Schnellschachturnier am 10.–11. Juli in Melk aufmerksam zu machen. Ausschreibung
Vielen Dank an Harald Scheider-Zinner, Günter Baurecht und Gabriel Doujak für den Input zum 3. Jour Fixe. Alle Materialien wie gewohnt hier: 3. Jour Fixe
Das nächste Jour Fixe findet am 14. Mai um 19 Uhr statt. (ssc, Bild: Sandra Schmidt)
Mit beeindruckenden 3.658 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellte das Grenke Chess Festival 2026 einmal mehr seine Ausnahmestellung unter Beweis und gilt damit als größtes offenes Schachturnier der Welt. Neben der enormen Breite zog das Festival auch die absolute Weltelite an, insbesondere das Freestyle A-Open wurde zur Bühne zahlreicher Topstars.
Unter den Teilnehmern fanden sich klingende Namen wie Magnus Carlsen, Vincent Keymer, Ian Nepomniachtchi, Levon Aronian, Hans Moke Niemann, Nodirbek Abdusattorov sowie Jan-Krzysztof Duda.
Die gesamte Teilnehmerliste, alle Ergebnisse und den Endstand gibt es hier: chess-results.com

Foto: Peter Kranzl
Keymer triumphiert im Freestyle A-Open
Am Ende setzte sich Vincent Keymer in dem hochklassigen Feld punktgleich mit Maxime Vachier-Lagrave durch und entschied das Turnier dank der besseren Buchholzwertung für sich. Neben dem Preisgeld in Höhe von 60.000 Euro sicherte er sich damit auch die Qualifikation für die FIDE Freestyle Chess Weltmeisterschaft 2027.
Bei den Frauen war Harika Dronavalli die erfolgreichste Teilnehmerin. Gemeinsam mit Alua Nurman und Dinara Wagner qualifizierte sie sich für die FIDE Freestyle Chess Frauenweltmeisterschaft 2027.
Dominik Horvath glänzt mit Platz 2 im A-Open
Aus österreichischer Sicht verlief das Turnier äußerst erfreulich, allen voran mit einer herausragenden Leistung von Dominik Horvath im A-Open.

Foto: Peter Kranzl
Der Österreicher blieb im 9-rundigen Turnier ungeschlagen, gab lediglich zwei Remis ab und erreichte somit 8 Punkte. Lediglich die etwas schlechtere Buchholzwertung verhinderte den Turniersieg, sodass Horvath am Ende den hervorragenden 2. Platz hinter IM Mukhammadzokhid Suyarov (Usbekistan) belegte. Seine Performance lag dabei bei 2735!
Horvath zeigte sich dementsprechend zufrieden:
„Ich bin sehr glücklich mit meiner Leistung beim Turnier. In den zwei Wochen davor habe ich mich intensiv darauf vorbereitet, sogar deutlich intensiver als sonst. Der Grund dafür waren meine letzten Ergebnisse, mit denen ich nicht zufrieden war. Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich es besser kann.“
Als Schlüssel zum Erfolg nennt er unter anderem eine veränderte Trainingsstrategie mit weniger Fokus auf Eröffnungen sowie gezielte körperliche und mentale Vorbereitung.
Sein persönliches Highlight war der Sieg in Runde 8 gegen GM Pouya Idani: Dominik Horvath - Pouya Idani
„Über weite Strecken der Partie stand ich unter Druck, konnte mich jedoch gut verteidigen. Am Ende überzog mein Gegner und ich nutzte die Chance.“
Auch organisatorisch fand Horvath lobende Worte für das Turnier, insbesondere für die ruhige Spielatmosphäre trotz der enormen Teilnehmerzahl.

Foto: Stefan Löffler
Bundestrainer Martin Huber analysiert für uns den Schlüsselmoment:
"In der entscheidenden Phase der Partie unterlief Schwarz im 54. Zug mit …Kf7?? ein folgenschwerer Fehler. Aus Sicht des Bundestrainers verliert Schwarz damit entscheidendes Tempo und erlaubt Weiß, seine Stellung nachhaltig zu verbessern: Nach 55. Kg4 oder 55. h4 stabilisiert Weiß seine Position deutlich. In der Partie zeigte sich dies konkret daran, dass nach 56. Le3 der Zug …Lg5 nicht mehr möglich war, da der Bauer bereits auf h4 steht. Das Läuferpaar sowie strukturelle Schwächen im schwarzen Lager sichern Weiß schließlich einen klaren Gewinnvorteil."
Robert Ernst erreicht letzte IM-Norm
Ein weiterer großer Erfolg aus österreichischer Sicht gelang Robert Ernst.
Der junge FM erfüllte beim Grenke Chess Festival seine letzte fehlende IM-Norm. Ernst hat bereits 3 IM-Normen, aber es fehlte die entscheidene aus einem klassischem Open Mit 6,5 Punkten und einer Performance von 2477 zeigte er die benötigte starke Leistung und überschritt gleichzeitig erstmals die Marke von 2400 Elo. Auch die weiteren Kriterien zur Erlangung einer IM-Norm wurden erfüllt, sodass der Einreichung des Titels nichts mehr im Wege stehen dürfte.

Foto: Peter Kranzl
Sein Trainer Patrick Reinwald hebt insbesondere die mentale Stärke hervor: „Aus meiner Sicht war die psychische Stabilität diesmal das Erfolgsrezept. Oft war er knapp dran, aber diesmal ist er deutlich besser mit dem Druck umgegangen.“
Auch Ernst selbst betont die Bedeutung der Turnierplanung und Energieeinteilung: „Der gute Start war entscheidend. Die wichtigen Runden kommen immer zum Schluss. Um Kräfte zu sparen, sollte man bereits vor dem Turnier seine Eröffnungen festlegen.“ Trotz des engen Zeitplans gelang es ihm, die Konzentration über das gesamte Turnier hinweg aufrechtzuerhalten.
Fazit
Aus österreichischer Sicht bleibt vor allem der zweite Platz von Dominik Horvath sowie die erfüllte IM-Norm von Robert Ernst in Erinnerung. Unser Bundestrainer Gert Schnider hat die Lieblingspartien von Dominik und Robert auf unserem Lichess-Account an den entscheidenen Momenten kommentiert. (scc, Video: Peter Kranzl)
Partien der Liveübertragung:

Foto: Peter Kranzl
Mit der European Individual Chess Championship 2026 startet heute eines der wichtigsten Turniere des europäischen Schachkalenders. Austragungsort ist die südpolnische Stadt Katowice, rund 80 Kilometer von Krakau entfernt, die historisch vor allem durch den Kohlebergbau geprägt wurde.
IM Lukas Dotzer und IM Laurenz Borrmann sind für Österreich am Start. Dotzer ist auf Startrang 114 gesetzt, Borrmann auf Rang 180.
Die Auslosung der ersten Runde ist bereits erfolgt und beide Österreicher übernehmen aufgrund ihres Startranges in der oberen Hälfte die Favoritenrolle in ihren Auftaktpartien.
Das Turnier wird über insgesamt 11 Runden ausgetragen und erstreckt sich über knapp zwei Wochen. Der Zeitplan im Überblick:
Die Runden starten täglich um 15 Uhr.
Mit einem starken Teilnehmerfeld und hoher internationaler Konkurrenz verspricht die Europameisterschaft spannende Kämpfe um Titel, Normen und Qualifikationsplätze. Für die österreichischen Vertreter gilt es nun sich im Turnierverlauf nach vorne zu arbeiten. (ssc)
Die Partien können hier verfolgt werden:
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Traditionell startet die Saison der Österreichischen Jugendmeisterschaften in den Osterferien mit den Altersklassen U16 und U18. Auch dieses Jahr trafen sich die Besten der Besten aus den neun Bundesländern im Jufa Hotel Fürstenfeld um dort um die Titel zu kämpfen. Gespielt wurde vom 29.03.2026 bis zum 02.04.2026 in vier Turnieren.
Wärend bei den Burschen die Turniersiege in beiden Altersklassen nach Wien gingen, konnten bei den Mädchen U16 Oberösterreich und in der U18 Niederösterreich ebenfalls die Goldmadaille ergattern. Nachstehend alle Podiumsplatzierungen:
Mädchen U16:
🥇 Alina Donets (OÖ, 6 Punkte)
🥈 Josephina Akiko Brunner (Stmk, 5 Punkte)
🥉 Maryam Turdiyeva (Vbg, 5 Punkte)

Burschen U16:
🥇 Florentin Stickler (W 6,5 Punkte)
🥈 Leo Radnaev (W, 5,5 Punkte)
🥉 Leon Chicheng Chen (Stmk 5 Punkte)

Mädchen U18:
🥇 Iana Luca (NÖ, 6 Punkte)
🥈 Nina Gaisberger (OÖ, 6 Punkte)
🥉 Milana Hyassat (W, 5 Punkte)

Burschen U18:
🥇 Oliver Fürtler (W, 5,5 Punkte)
🥈 Julian Jetzl (Stmk, 5,5 Punkte)
🥉 Theodor Gold (W 5 Punkte)

Die Organisation unter Turnierdirektor Siegfried Posch vom Schachklub LL-Ressources Fürstenfeld war auf hohem Niveau und wurde wie auch im Vorjahr sehr gelobt. Hauptschiedsrichter Hermann Wilfling, sein Stellvertreter Paul Wendl sowie Philipp Raeke, der die Live-Übertragung durchführte, sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Turniere.
Bereits zum Zweiten Mal war auch die Jugendkommission des ÖSB vor Ort und sorgte für die Unterhaltung abseits der Hauptturniere. So gab es neben einem Filmeabend am Anreisetag auch Programm in Form von einem Blitz und einem Hand & Brain Turnier an den beiden Einzelrundentagen. Für alle die nicht vor Ort dabei sein konnten wurde auch wieder ein Livestream eingerichtet, der sowohl vor Ort, als auch im Netz gut besucht war. Daniel Kristoferitsch, Magdalena Mörwald sowie Selina Jeitler sorgten im Stream und außerhalb mit einigen Gästen für Unterhaltung. Wie im Vorjahr würde von der Jugendkommission wieder eine Partie des Turniers gekürt. Über 1h Training mit GM Felix Blohberger dürfen sich Hieronymus Nicolussi und Leonhard Gerö freuen! Zur Partie des Turniers (Fotos: Paul Wendl, sj)
Zu den Ergebnissen
Zu den Livestreams
Zu den Turnierfotos
Der nächste ÖSB-Jour Fixe steht ganz im Zeichen nachhaltiger Vereinsarbeit und zukunftsorientierter Strukturen. Harald Schneider-Zinner wird einen Impuls unter dem Titel „Erfolgreiche Vereinsentwicklung: Strukturen stärken, Zukunft sichern“ geben.
Wie gewohnt lebt der Jour Fixe auch vom Austausch innerhalb der Schachgemeinschaft:
Wer ein spannendes Projekt, eine innovative Idee oder ein erfolgreiches Praxisbeispiel in einem kurzen Beitrag (ca. 10 Minuten) vorstellen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Den Zugangslink zur Veranstaltung findet ihr hier:
https://us02web.zoom.us/j/82791635903?pwd=nA15iLbR6Bs1n2v3yEWyaeM99YpdFH.1
Meeting-ID: 827 9163 5903
Kenncode: 774982
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und einen inspirierenden Austausch!
Der ÖSB wünscht allen noch einen schönen Ostermontag! (ssc, Bild: Sandra Schmidt, teilweise KI-bearbeitet)
Gert Schnider
Martin Huber
Sandra Schmidt