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Schach im Turm Dürnstein 2026 - Ankündigung

Am 28. und 29. November verwandelt sich der Marmorsaal des Stiftes Dürnstein wieder in eine der außergewöhnlichsten Schacharenen Österreichs. Bei der vierten Auflage von „Schach im Turm“ stehen Blitz- und Schnellschach für Jugend und Erwachsene, attraktive Preisgelder – und ein ganz besonderer Hauptpreis – auf dem Programm.

Los geht es am Samstag, 28. November, mit sieben Runden Blitzschach bei 5 Minuten plus 3 Sekunden pro Zug. Am Sonntag, 29. November, folgen sieben Runden Schnellschach mit 12 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug.

Gespielt wird jeweils in zwei Gruppen: Das A-Turnier richtet sich an Schüler und Jugendliche bis 16 Jahre und bis 1600 Elo, das B-Turnier ist international offen. Die Bewerbe werden entsprechend den Bestimmungen national bzw. international Elo-gewertet.

Auch sportlich lohnt sich der Weg nach Dürnstein: Im offenen Hauptbewerb wartet ein Preisfonds von insgesamt € 600:

1. Platz: € 300
2. Platz: € 200
3. Platz: € 100

Dazu kommen weitere attraktive Sachpreise – und 2026 ein Hauptpreis, der kaum besser zum Austragungsort passen könnte. So viel sei schon verraten: Eine erfolgreiche Turnierteilnahme könnte mit einer Nacht in einem der nobelsten Häuser der Wachau enden. Christian Thiery vom Schlosshotel Dürnstein stellt einen Gutschein für eine Übernachtung im traditionsreichen Haus zur Verfügung.

Spielen – und gleichzeitig die Schach-WM verfolgen

Auch zwischen den eigenen Partien bleibt Dürnstein an diesem Wochenende ganz im Zeichen des königlichen Spiels: Im Besucherzentrum des Stiftes wird die Schach-Weltmeisterschaft live gestreamt. Und auch „Schach im Turm“ selbst geht wieder live auf Sendung: Ausgewählte Spitzenbretter werden über DGT-Boards übertragen, mehrere Kameras bringen die Atmosphäre aus dem Marmorsaal ins Netz. Partien, Analysen, Interviews und Kommentare machen den Livestream auch 2026 wieder zu einem festen Bestandteil des Turniers.
Begrenzte Startplätze – jetzt anmelden!

Die vergangenen Ausgaben von „Schach im Turm“ haben gezeigt, dass die besondere Mischung aus Turnierschach, historischer Kulisse und professioneller Liveübertragung Spielerinnen und Spieler aus dem In- und Ausland anzieht. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer am 28. und 29. November im Marmorsaal am Brett sitzen möchte, sollte sich daher möglichst früh seinen Startplatz sichern.

Samstag, 28. November 2026
Blitzschach | 7 Runden | 5+3 | Beginn 13:00 Uhr

Sonntag, 29. November 2026
Schnellschach | 7 Runden | 12+5 | Beginn 12:00 Uhr

Spielort: Marmorsaal, Stift Dürnstein
Jetzt anmelden: https://tinyurl.com/3uheyhjd

Schach im Turm Dürnstein 2026: zwei Turniertage, € 600 Preisgeld, ein besonderer Hauptpreis und Schach-WM live im Stift. Startplatz sichern und dabei sein! (wk, Text/Foto: Alexander Spritzendorfer)

GM Egor Krivoborodov gewinnt in der Kabane 21

Auch heuer war das Turnier in der Therme Bad Vöslau wieder ausgebucht. Neben tollen Gegnern – einem Großmeister und vier Internationalen Meistern – konnten sich die Teilnehmer an einem wunderschönen Sommertag auch bei freiem Eintritt im berühmten „Grünen See“ vergnügen.

Platz 1 im Hauptturnier ging souverän an Großmeister Egor Krivoborodov mit 6 Punkten. Dahinter tummelten sich gleich fünf Spieler mit nur einem halben Punkt weniger – unter ihnen die Internationalen Meister Peter Schreiner, Florian Grafl und Harald Schneider-Zinner. Überraschungsmann des Turniers war aber der titellose Philip Pock, der sich dank der besseren Feinwertung den 2. Platz sicherte.

Das Jugendturnier wurde mit hundert Prozent der Punkte eine Beute von Yaron Decker-Kakober. Erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl von Mädchen in beiden Turnieren.

Die ChessSports Association bedankt sich herzlich bei Familie Schlossnikl für die tolle Unterstützung bei diesem schönen Event. (wk, Text/Fotos: Harald Schneider-Zinner)

Alle Ergebnisse: Hauptturnier, Jugendturnier

Bullet am Walserberg: Schnell, spannend und familiär!

17 Schachfreunde trafen sich im Best Western Hotel am Walserberg zum Bulletturnier der ChessSports Association. Gespielt wurde im rasanten Modus 1 Minute + 2 Sekunden pro Zug – jeder gegen jeden. Und am Ende waren die „Mostis“ wieder einmal eine Klasse für sich: Florian Mostbauer holte sich mit 14 Punkten den Turniersieg vor Maximilian Mostbauer (13,5) und Nils Hake (13). Unter den Teilnehmern auch eine Legende des österreichischen Schachs - IM Harald Casagrande.

Eine große Talentprobe liegte der zehnjährige Oberösterreicher Benedikt Niedermayer ab, der auf Platz fünf landete und die beiden Internationalem Meister hinter sich ließ.

Ein großes Lob gebührt Harald Schneider-Zinner, der als Turnierleiter souverän durch den Bewerb führte und nebenbei selbst noch mitspielte. Ebenso ein Dankeschön an Günter Vorreiter, der als Turnierdirektor und Hausherr für den hervorragenden Spielort und beste Bedingungen sorgte.

Was besonders hängen bleibt: Fairness, Disziplin und eine wunderbar familiäre Atmosphäre. Genau so macht Schach Spaß, gerne mehr von solchen Turnieren! (wk, Text und Fotos: Peter Kranzl)

Ergebnisse

10. Schwarzatalopen - Jubiläum!!

Neben den beiden klassischen Open-Bewerben gab es heuer natürlich wieder das traditionelle Blitzturnier, erstmals auch ein Chess960-Schnellschachturnier und mit dem Gloggnitzer Supercup eine Gesamtwertung über das gesamte Schachwochenende. Damit war für alle, die vom Schach gar nicht genug bekommen konnten, reichlich Gelegenheit, Punkte zu sammeln und möglichst viele Partien zu spielen.

Was sich aber auch bei der 10. Auflage nicht geändert hat, war die angenehme Atmosphäre. Freundschaftlicher und fairer Umgang am Brett, viele bekannte Gesichter und auch einige neue Teilnehmer sorgten wieder für ein gelungenes Schachwochenende. Unser Schiedsrichter IA Kaweh Kristof hatte das Geschehen gewohnt souverän im Griff, diesmal mithilfe von Magdalena Mörwald, die ihre 2. ÖS-Norm bei uns absolvierte, während Franz und sein Team vom Gasthof Diewald einmal mehr dafür sorgten, dass zwischen den Partien niemand hungrig bleiben musste. Seit dem 8. Schwarzatal Open hat das Turnier in Raach eine Heimat gefunden, die mittlerweile einfach zum Turnier dazugehört.

Im A-Bewerb trafen 44 Spieler aufeinander, darunter erneut eine Reihe starker Titelträger und erfahrener Turnierspieler. Besonders erfreulich war dabei auch die große Leistungsdichte, die für spannende Entscheidungen bis zum Schluss sorgte. Ungeschlagen durchsetzen konnte sich der Turnierfavorit GM Andreas Diermair, der mit 4,5/5 vor FM Carlos Allaria Salgado mit 4, und Iliia Bohomolets Lunin mit ebenfalls 4 Punkten das Turnier für sich entschied.

Auch im B-Bewerb wurde bis zur letzten Runde um jeden halben Punkt gekämpft. Das Turnier war mit einer bunten Mischung aus Routiniers, Nachwuchsspielern und zahlreichen Spielern aus der Region wieder ein schönes Beispiel dafür, was das Schwarzatal Open ausmacht: Schachspieler aller Spielstärken verbringen gemeinsam ein Wochenende am Brett. Im B-Bewerb schaffte es Navid Bezaatpour sich mit ebenfalls 4,5 Punkten vor einen halben Punkt vor dem Zweitplatzierten Dr. Michael Peschl und dem Dritten Bernhard Wölfler durchzusetzen.

Ein besonderes Highlight des Jubiläums war natürlich das zusätzliche Rahmenprogramm. Das Blitzturnier sorgte am Donnerstagabend für schnelle Entscheidungen und jede Menge Action, während beim Chess960-Schnellschach am Samstag nicht nur die Spielstärke, sondern auch Kreativität und Improvisation gefragt waren. Gerade die ungewohnte Ausgangsstellung machte so manche Partie zu einer besonderen Herausforderung.

Mit dem Gloggnitzer Supercup gab es heuer außerdem erstmals eine Gesamtwertung über das gesamte Wochenende. Wer sowohl im Open als auch im Blitz- und Chess960-Turnier aktiv war, konnte zusätzlich Punkte sammeln - ein Anreiz, der von einigen Vielspielern natürlich gerne angenommen wurde. Die Wertung gewinnen konnte der Turniersieger aus dem A-Bewerb GM Andreas Diermair.

Nach fünf Tagen, zahlreichen Partien und einem Wochenende voller Schach bleibt vor allem eines: Das Jubiläumsopen hat gezeigt, dass das Schwarzatal Open auch nach zehn Auflagen nichts von seinem besonderen Charakter verloren hat. Von der ersten Partie am Mittwoch bis zu den letzten Entscheidungen am Sonntag wurde gekämpft, analysiert, diskutiert und gelacht!

Der Schachklub Gloggnitz bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei unserem Schiedsrichterteam Kaweh Kristof und Magdalena Mörwald, bei Franz und seinem Team vom Gasthof Diewald sowie bei allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Jubiläums beigetragen haben.

Die weiteren Turniertabellen, sowie Details von den anderen Bewerben sind auf ChessResults unter diesem Link zu finden: https://s3.chess-results.com/tnr1291777.aspx?lan=0&art=0&SNode=S0

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TIROL OPEN 2026 begeistert in Innsbruck

Vom 22. bis 29. August 2026 fand im Haus der Begegnung in Innsbruck zum dritten Mal das TIROL OPEN statt. Spielerinnen und Spieler aus zahlreichen Nationen (13) lieferten sich spannende Duelle in drei Wertungsklassen. Im A-Open setzte sich GM Harshit Raja (IND) – wie schon im Vorjahr - punktegleich mit FM Tobias Kolb (GER) durch, wobei beide Spieler jeweils 7 Punkte erzielten. Mit dieser Leistung bewiesen beide ihre enorme Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer über das gesamte Turnier hinweg. Die Plätze drei und vier sicherten sich GM Niki Stanec (AUT) und GM Philipp Schlosser (GER) mit jeweils 6,5 Punkten und zeigten damit einmal mehr ihre Klasse bei internationalen Turnieren. Super Leistungen dann von den jungen Spielern FM Timur Kocharin (GER), FM Arthur Kruckenhauser (AUT) und Elia Cafasso (AUT). Gleichzeitig wurde die Tiroler Einzelmeisterschaft ausgetragen, bei der FM Arthur Kruckenhauser (Schach ohne Grenzen) den Landesmeistertitel vor Noah Benedikt (5,5 Pkte, SC Absam) und Philip Hengl (5,5 Pkte, SC Absam) errang.

Auch im B-Open ging es eng her: Marcel Auer (AUT) gewann mit 7 Punkten. Punktegleich erspielte sich Stefano Damele (ITA) den zweiten Rang. Den dritten Platz belegt der Tiroler Jugendspieler Christoph Neuhauser - Pokal, Preisgeld und ein Geschenk (Chessbase-DVD) von FM Raja ließen Christoph strahlen. Die Frauen-Plätze belegten Milana Hyassat, vor Magdalena Wielander und Vanessa Heinrich (alle AUT).

Die Gruppe C wurde tollerweise von einem Tiroler Jugend-Spieler gewonnen: Julian Strasser erspielte 7 Punkte, vor Omer Hogr (AUT) und einem weiteren Tiroler Kaderspieler Luka Schwarzl. Die Frauen-Plätze erspielten Violetta Hyassat, Mia Oberleiter und Andrea Ihnen (alle AUT).

Der Landesverband Tirol blickt auf ein rundum gelungenes Turnier zurück und freut sich, dass das Tirol Open auch 2027 wieder in den letzten beiden Augustwochen im Haus der Begegnung in Innsbruck stattfinden wird. (WK, Text: Ina Anker, Fotos: LV Tirol)

Turnierseite LV-Tirol, Ergebnisse Chess-Results

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Halleiner Schnellschachturnier 2026 - Ankündigung

Am 20. September lädt der 1. Halleiner Schachklub zum Halleiner Schnellschachturnier 2026 ins Gemeindezentrum Rif-Taxach ein. Gespielt werden sieben Runden im Schweizer System.

Schnelles Spiel, kurze Bedenkzeit und attraktive Preise: Am Sonntag, dem 20. September 2026, steht in Hallein ein Turniertag ganz im Zeichen des Schnellschachs. Das Halleiner Schnellschachturnier beginnt um 10:00 Uhr, die Anwesenheitskontrolle findet ab 9:30 Uhr statt.

Auf dem Programm stehen sieben Runden nach Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten plus 3 Sekunden pro Zug. Das Turnier wird mit Swiss-Manager ausgewertet und zählt zur österreichischen Elowertung im Schnellschach. Teilnahmeberechtigt sind alle Spielerinnen und Spieler mit einer ÖSB-Personennummer.

Auch bei den Preisen ist für Spannung gesorgt: Die drei Erstplatzierten erhalten 150, 100 und 75 Euro in bar. Für die besten drei U16-Spieler gibt es Gutscheine im Wert von 40, 30 und 20 Euro. Zusätzlich werden Preise für die besten Spielerinnen bzw. Spieler unter 1500 Elo (40 Euro) und unter 1300 Elo (30 Euro) vergeben. Pro Teilnehmer kann nur ein Preis gewonnen werden.

Das Nenngeld beträgt 15 Euro, für Schüler und Jugendliche U16 10 Euro. Anmeldungen sind bis 18. September 2026 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Austragungsort ist das Gemeindezentrum Rif-Taxach, Rifer-Hauptstraße 37, 5400 Hallein. Die Turnierleitung übernimmt Berti Rudolf MAS, als Schiedsrichter ist RS Felix Kipman im Einsatz. (wk, Info/Foto: R. Berti)

Ergebnisse auf Chess-Results, Ausschreibung

Ankündigung Bad Ischler Schnellschachcup und Jugendturnier

Am Samstag, den 5. September 2026, findet im Sparkassensaal Bad Ischl erneut der traditionelle Ischler Schnellschachcup statt. Gespielt wird um Preisgeld sowie AUT- und FIDE-Rapid-Elopunkte.

Am Sonntag, den 6. September 2026, folgt das Bad Ischler Jugendturnier für Spielerinnen und Spieler unter 18 Jahren mit einer Elozahl unter 1800. Bei einer Bedenkzeit von 60 Minuten pro Partie bietet das Turnier die Möglichkeit, an einem Tag fünf für die nationale Eloliste gewertete Partien zu absolvieren.

Damit eignet sich das Turnier besonders gut für den Einstieg ins Turnierschach und bietet gleich zu Saisonbeginn eine kompakte Gelegenheit, Jugendliche mit gewerteten Elopartien zu fördern.

Weitere Informationen und Anmeldung beim veranstaltenden 1. SK Bad Ischl. (wk, Text: Daniel Lieb)

Ausschreibung: Schnellschachcup, Jugendturnier

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1. Internationales Jugendschachturnier Mureck 2026 - Turnierbericht

Ein Neustart mit Erfolg

Nach Jahren als EUYCC und Steirische Open ging das Turnier heuer erstmals als 1. Internationales Jugendschachturnier Mureck über die Bühne – mit einem neuen, offeneren Format: Gruppe A als offene U18-Wertung mit erstmals garantierten Geldpreisen und Gruppe B für Spielerinnen und Spieler bis U14 bzw. 1600 Elo. Der neu eingeführte Delegationsbonus und die verbesserte Unterkunftssituation (das Ferienlager zog vom Jugendgästehaus ins zentral am Hauptplatz gelegene Lehrlingshaus um) verbesserten sichtbar die Stimmung aller Beteiligten: 74 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sieben Nationen – Österreich, Estland, Finnland, Ungarn, Rumänien, Slowenien und Zypern – kämpften neun Runden lang im Schweizer System um Punkte, Pokale und Preisgeld.

Als besonderes Highlight des Rahmenprogramms stand GM Markus Ragger den jungen Spielerinnen und Spielern als Gasttrainer zur Verfügung. Ergänzt wurde das Turnier durch das traditionelle Blitzturnier am 4. August sowie einen Ausflug in den Motorikpark Gamlitz am 6. August.

Gruppe A (Open U18) - 41 Spieler

Bemerkenswert: Der Turniersieg ging an einen Spieler, der eigentlich zu den Jüngsten im Feld zählte. Der erst zwölfjährige Jakob Krajnc aus Slowenien setzte sich mit 7 aus 9 Punkten und der besseren Feinwertung gegen ein Feld voller älterer und höher gerateter Gegner durch – eine der schönsten Geschichten des Turniers.

Bestes Mädchen: Katharina Pötscher (Gratwein-Straßengel, AUT), U18, 5,5 Punkte, Rang 10.

Auffällig war auch das starke Abschneiden der Nachwuchskategorien: Gleich drei der Top 5 kamen aus der U12/U14-Altersklasse und mischten damit die offene Wertung kräftig auf.

Gruppe B (U14/U1600) - 33 Spieler

Ähnlich spannend verlief die Entscheidung in Gruppe B: Der zehnjährige Jakob Levicar Magiera aus Slowenien gewann souverän mit 7,5 aus 9 Punkten vor Timo Schwarz und Marton Gergo Szobonya.

Bestes Mädchen: Caroline Schlossnikl, U12, 6 Punkte, Rang 4 – zugleich das beste Ergebnis einer Spielerin im gesamten Turnier.

3. Internationales Blitzturnier (4. August 2026)

Im Rahmenprogramm wurde traditionell auch der beste Blitzspieler bzw. die beste Blitzspielerin des Turniers ermittelt – 11 Runden im Schweizer System, 3 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug. Matteo Gstrein rundete damit eine starke Turnierwoche ab: Nach Rang 4 in Gruppe A sicherte er sich mit 10,5 aus 11 Punkten den Blitztitel und ließ das Feld weit hinter sich.

Fazit

Das neue Format hat sich bewährt: ein international besetztes Turnier mit spannenden Geschichten – allen voran die Siege zweier U12- bzw. U10-Spieler in den jeweils offenen Wertungsgruppen. Die Kombination aus Turnier, Rahmenprogramm und dem parallel stattfindenden Ferienlager im neu bezogenen Lehrlingshaus kam positiv an.

Ausblick: Nächstes Jahr wechseln wir den Austragungsort nach Graz – voraussichtlich Ende August 2027. Infos dazu folgen demnächst. (ssc, Text: Philipp Raeke, Fotos: Paul Wendl)

Rangliste Group A

Rangliste Group B

Fotos

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Seniorenschach: Niederösterreicher triumphiert in Unterkärnten

Aus sieben der neun österreichischen Bundesländer kamen sie allesamt angereist, 27 Teilnehmer und eine Teilnehmerin an der 2. Auflage des Rudener Seniorenschachturnieres von 26. Juli bis 1. August 2026 für alle Ü60 (Frauen auch schon Ü50). Sie versammelten sich zu sieben nachmittäglichen schweizersystemischen Runden mit Standardbedenkzeit im Bildungszentrum der etwa 1.500 Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Gemeinde Ruden im Jauntal in Unterkärnten. Neben Urlaubsfreude bei einfach leiwandem Wetter in der Kärntner Seen- und Berggegend kamen Freude und Begeisterung im Turnierareal keinesfalls zu kurz: Turnierdirektor Franz Kraßnitzer und Hauptschiedsrichter Gabriel Doujak versorgten mit ihrem Schachmaty-Ruden-Team die Teilnehmenden mit erträglichen Temperaturen, fairen Spielbedingungen, quasifamiliärer Atmosphäre, kulinarisch der nachmittäglichen Kaffeezeit angepassten Getränken und Leckereien sowie regionalen Genussprodukten bei der (beinahe) täglichen Verlosung zu Rundenstart.

Zum Monatsersten des August standen die finalen Platzierungen fest:

🥇CM Bruno Steiner (NÖ, ASK Kottingbrunn) mit 6 Punkten – ihm gehört von nun an der berühmte Holzläufer (nächstes Jahr wird es einen Turm geben)
🥈FM Mag. Guido Kaspret (Ktn, Schachmaty Ruden) mit 5,5 Punkten
🥉DI Peter Kutlesa (Stmk, Schach ohne Ausgrenzung) mit 5 Punkten
4️⃣ MK Heimo Töfferl (Ktn, IG Schach Wolfsberg) mit 5 Punkten
5️⃣ Mag. Karl Hofbauer (Stmk, SK TuS Krieglach) mit 4,5 Punkten
6️⃣ Dr. Rudolf Schindler (Ktn, SC Die Klagenfurter) mit 4,5 Punkten
7️⃣ MK Robert Wiedner (Bgld, SK Mattersburg) mit 4 Punkten

In den Kategorien wurden die Podien folgendermaßen belegt:

0-1700
🥇Mag. Karl Steinberger (Stmk, Gratwein-Straßengel) mit 3 Punkten
🥈Ewald Hellerschmid (Wien) mit 3 Punkten
🥉Heribert Redl (Wien) mit 3 Punkten

1701-1800
🥇Dr. Rudolf Schindler (Ktn, SC Die Klagenfurter) mit 4,5 Punkten
🥈Mag. Arnulf Maderner (Ktn, SK Wölfnitz) mit 4 Punkten
🥉Christian Janes (Tirol, Steinach/Brenner) mit 3,5 Punkten

1801-1900
🥇 Harald Weber (Ktn, Schachverein Wolfsberg) mit 4 Punkten
🥈 Wolfgang Heinisch (Stmk, Schach ohne Ausgrenzung) mit 4 Punkten
🥉 Norbert Sonnberger (Wien) mit 4 Punkten

Frauenpreis
🥇Daniela Zselezen (Steiermark, SK TuS Krieglach) mit 3 Punkten

Bei der Siegerehrung bedankten sich Franz Kraßnitzer (Organisator), Günter Doujak (Obmann des SV Union Raiba Ruden) sowie Petra Daxkobler (Frauenreferentin des Kärntner Schachverbandes) bei den Teilnehmenden. Alle gemeinsam freuen sich auf ein Wiedersehen beim

3. Rudener Senioren Open 2027 (SO, 25. Juli, bis SA, 31. Juli)


Ergebnisse: Chess-Results
Zahlreiche weitere Fotos und Berichte: Facebook, Instagram
Rückblick: Bericht 2025

(gd, Text/Fotos: Gabriel Doujak)

Ankündigung: Schnellschach mit Thermenbonus in Bad Vöslau

Am Samstag, 19. September 2026, lädt die ChessSports Association zum internationalen Schnellschachturnier in die Kabane 21 beim Thermalbad Bad Vöslau ein. Auf die Teilnehmer warten sieben Runden Schweizer System mit 10 Minuten plus 5 Sekunden pro Zug sowie ein Preisfonds von mindestens € 420,- und zahlreiche Sachpreise.

Neben dem Hauptturnier findet ein Jugendturnier für U18-Spieler mit einer Elozahl unter 1400 statt. Das Nenngeld beträgt € 30,- im Hauptturnier bzw. € 20,- im Jugendturnier. Bei Überweisung bis 1. September gibt es den Early-Bird-Tarif von € 25,- bzw. € 15,-.

Besonders attraktiv: Für alle Teilnehmer ist der Eintritt in die Therme Bad Vöslau kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist limitiert – eine frühzeitige Anmeldung bei Harald Schneider-Zinner unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder +43 699 1945 82 90 wird daher empfohlen.(wk, Info/Foto: Harald Schneider-Zinner)

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