Bundesliga - Jenbach mit Traumstart
Einen Traumstart erwischt Jenbach im kärntnerischen Feistritz in die neue Saison der Bundesliga. SIR Royal Salzburg wird mit 5,5:0,5 besiegt. Der Meitster der Jahre 2010, 2011 und 2013 zeigt damit gleich seine Ambitionen den Titel zurückzuholen. Titelverteidiger Hohenems steht nicht viel nach und gewinnt gegen Aufsteiger Mayrhofen-Zillertal ebenso mit 4:2 wie Wolfsberg gegen Grieskirchen-Schallerbach. Ein klarer 4,5:1,5 Sieg gelingt Absam gegen Pamhagen, einen weiteren Aufsteiger. 3:3 Punkteteilungen gibt es zwischen St. Veit und Feffernitz sowie zwischen Maria Saal und Wulkaprodersdorf. Die 2. Runde wird morgen ab 14:00 Uhr live übertragen. (wk)
Ergebnisse bei Chess-Results, Fotos in der ÖSB Fotogalerie
Zur Live-Übertragung (Fr/Sa 14:00, So 10:00)

Diesen Donnerstag um 16.00 h startet die höchste Spielklasse Österreichs die Saison 2014/2015 mit ihren ersten vier Runden. Dazu treffen sich die zwölf Teams der 1. Bundesliga im Freizeitzentrum in Feffernitz (Mühlenweg 32, 9710 Mühlboden). Neben dem Vorjahresmeister Hohenems, ist natürlich Dauerfavorit Jenbach besonders hoch einzuschätzen. Zum weiteren engen Kreis zählt sicher auch einer der vier Kärntner Vereine, wobei es gleich in der ersten Runde in der Begegnung St. Veit vs. Feffernitz zu einem richtungsweisenden Derby kommt. Die weiteren Runden am Wochenende beginnen für interessierte Kiebitze am Freitag und Samstag ab 14.00 h, am Sonntag ab 10.00 h. Für alle, die sich die Partien im Internet ansehen wollen, überträgt Karl Theny die 36 Partien ohne Zeitverzögerung direkt am Heinz Herzog Server. (wk, Text/Info: Manfred Mussnig:
In Graz und Sauwald gingen am vergangenen Wochenende die regionalen Runden der 2. Bundesliga Mitte über die Bühne. In Graz zeigt Maria Saal mit zwei klaren Siegen seine Titelambitionen und behält als einziger Verein seinen weiße Weste. Erster Verfolger ist Sauwald. Allerdings lassen die starken Oberösterreicher zu Hause gegen Hartkirchen mit einem 3:3 ihren ersten Punkt liegen. Überhaupt gibt es in Sauwald vier mal ein 3:3. Siege gelingen nur Sauwald gegen St. Valentin und Steyregg gegen Hartkirchen. In Graz gibt es hingegen nur Ganzentscheidungen. Die Schachfreunde holen ein 5:1 gegen Straßenbahn, verlieren aber knapp gegen Fürstenfeld/Hartberg. Die Oststeirer sind damit die dritte Kraft in der Liga. Gleisdorf gewinnt gegen Styria mit 4:2 und liegt mit sechs Punkten im sicheren Mittelfeld. Styria gewinnt das Grazer Derby gegen Straßenbahn und kommt zu den ersten Punkten. Straßenbahn ist weiter ohne Punkt am Tabellenende. (wk)
3. Runde: Als einzige NÖSV-Mannschaft gewann Stockerau gegen Tschaturanga Wien mit 3,5:2,5. Zwettl konnte Tabellenführer Hietzing/Ottakring mit 3:3 einen Punkt abnehmen. SC Data Technology Pressbaum/E. verlor gegen Austria mit 1,5:4,5, Pöchlarn zog gegen Donaustadt mit 2,5:3,5 den Kürzeren und SK Advisory Invest Baden verlor gegen Pamhagen mit 2:4. 4. Runde: Zwettl konnte das Derby gegen Stockerau klar mit 5:1 gewinnen. Austria Wien spielte SK Advisory Invest Baden mit 5:1 von den Brettern. SC Data Technology Pressbaum/E. feierte gegen Tschaturanga Wien einen wichtigen 3,5:2,5 Sieg und Pöchlarn musste sich gegen Mattersburg mit einem 3:3 zufrieden geben. (Info/Text: Franz Modliba, Bild: LV NÖ)
In Aschach an der Donau finden an diesem Wochenende die Auftaktrunden der Damenbundesliga und der 2. Bundesliga Mitte statt. Im bewährten Ambiente des Aschacher Opens ist der SK Dornbirn mit Julia Novkovic, Helena Mira und Annika Fröwis mit zwei 2:0 Siegen in Führung. Zwei Siege gelingen auch dem ASVÖ Pamhagen mit Staatsmeisterin Barbara Teuschler am Spitzenbrett und den Grazer Schachamazonen. Insgesamt hat die Damenbundesliga in ihrer vierten Saison mit 14 Vereinen eine neue Rekordbeteiligung. In der 2. Bundesliga Mitte ist das Feld nach zwei Runden gedrittelt. Maria Saal startet mit zwei 5:1 Siegen souverän. Vier Teampunkte gibt es auch für Sauwald, Fürstenfeld/Hartberg und St Valentin. Je zwei Punkte haben Gleisdorf, Steyregg, die Grazer Schachfreunde und Ansfelden am Konto. Ohne Matchpunkte blieben bisher Hartkirchen, Straßenbahn, Die Klagenfurter und Styria. Morgen steht in beiden Ligen noch die dritte Runde am Programm. (wk)