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Vishy Anand spielt beim PlusCity GrandPrix 2027

Liebe Schachfamilie!

Ich freue mich besonders, euch heute die Ausschreibung für den PlusCity GrandPrix 2027 präsentieren zu dürfen. Wie immer haben wir uns bemüht, die Veranstaltung noch ein bisschen attraktiver zu machen, und das sollte uns ganz gut gelungen sein:

Terminlich dürfte der 27.-30. Mai 2027 sehr günstig sein, unmittelbar nach dem GrandSwiss der FIDE sollten zahlreiche Weltklassespieler für Blitz und Rapid verfügbar sein, der Feiertag am Donnerstag macht die Teilnahme auch für die Stammgäste aus dem Ausland wieder viel einfacher.

Als besonderen Höhepunkt darf ich die Teilnahme des XV. Weltmeisters und FIDE Deputy President Vishy Anand ankündigen: Vishy wird an allen 4 Turnieren teilnehmen und somit beide Einzel- und Teambewerbe (in einem VIP-Team) spielen. Auch beim Rahmenprogramm für die Schachjugend werden wir die Schachlegende integrieren und somit Turnierteilnehmern und Nachwuchs die Gelegenheit bieten, gegen einen der besten Schachspieler aller Zeiten anzutreten.

Wie immer werden im Rahmen des Open die österreichischen Team-Staatsmeisterschaften Rapid und Blitz ausgetragen, bei der Teilnehmerzahl rechnen wir nun mit jedenfalls 100 Teams und haben gerade die Team-Bewerbe auch bei den Kategoriepreisen weiter aufgewertet: Neben den besten Frauenteams gibt es nun auch eine eigene Kategorie für die besten Senioren (50+), ein Zeichen des Respekts für die vielen Hobby-Teams aus Österreich und den Nachbarländern, die seit Jahren teilnehmen.

Aufgrund des Feedbacks der Spielerinnen, Spieler und Schiedsrichter sowie den Beratungen der Veranstalter werden 2027 folgende Verbesserungen umgesetzt:

  • Nur mehr 11 statt 13 Runden Blitz – das reicht völlig aus, um würdige Siegerinnen und Sieger zu küren.
  • Nur mehr ein Ersatzspieler bei den Team-Bewerben, das sorgt für administrative Erleichterungen und schränkt niemanden ein.
  • Starre Reihung nach Elo bei den Teambewerben, auch das sorgt für administrative Erleichterungen und schnellere Abwicklung der Runden.
  • Ab jetzt auch 4 Preise pro Kategorie in den Blitzbewerben (nach dem Motto: besser zahlreichere als höhere Preise)
  • Für alle Kategoriepreise: Ab 2027 werden in den Blitz-Bewerben die FIDE Blitz-Ratings, in den Rapid-Bewerben die FIDE Rapid Ratings zuerst herangezogen, bei jenen, die kein FIDE Blitz/Rapid Rating haben, gilt nun FIDE Standard vor AUT-Standard.
  • Die FIDE Blitz & Rapid Ratings haben sich soweit entwickelt, dass wir die FIDE Standard-Ratings nicht mehr benötigen, um faire Bedingungen für die Kategoriepreise zu garantieren.
  • Garantierte Teilnahme für bis zu 500 Spieler und 125 Teams – nach der Rekordteilnahme 2026 werden wir die Turnierfläche noch einmal vergrößern, aber mit 500 strikt begrenzen.
    Es gilt First Come, First Served und wir empfehlen somit wie immer eine frühzeitige Anmeldung!

Das ganze PlusCity GrandPrix Team, allen voran Turnierdirektor Günther Mitterhuemer und Chief Arbiter Ivan Syrovy, freut sich bereits auf das größte und stärkste Blitz- und Rapidturnier Mitteleuropas 2027 und auf eure Teilnahme!

Damit verbleibe ich einstweilen mit sportlichen Grüßen,

Michael Stöttinger
Präsident

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Staatsmeistertitel für Horvath und Badelka, Borrmann sichert GM-Norm

Die Staatsmeisterschaft 2026 endet mit der Titelverteidigung von Dominik Horvath. In einem packenden Titelkampf setzt sich der Burgenländer knapp gegen Laurenz Borrmann und Valentin Baidetskyi durch. Borrmann gelingt mit einer sensationellen Leistung eine GM-Norm. Den Titel der Frauen gewinnt Olga Badelka souverän vor Veronika Exler und Oberösterreichs Nachwuchshoffnung Alina Donets. Das Oberbank Open sichert sich der Deutsche Ruben Gideon Köllner. Die Challenger für die Staatsmeisterschaft 2027 sind Jakob Postlmayer, Florentin Stickler und David Schernthaner.

260823 Horvath

In der siebenten Runde legt Borrmann gegen Lukas Leisch mit Schwarz seinen vierten Sieg nach und ist damit nicht nur weiterhin alleiniger Spitzenreiter, sondern auch auf GM-Norm-Kurs. Horvath bleibt ihm mit einem Sieg gegen Stefan Kindermann auf den Fersen, während Baidetskyi gegen Bohberger remisiert und etwas an Boden verliert. Dotzer feiert gegen Florian Schwabeneder seinen zweiten Sieg.

Die achte Runde bringt, wie schon die vierte, drei Weißsiege. Baidetskyi gewinnt gegen Schwabeneder, Horvath gegen Dotzer und Ernst gegen Leisch. Horvath schließt an der Spitze zu Borrmann auf, der es gegen Kindermann verabsäumt, die GM-Norm vorzeitig zu sichern. Eine Gewinnstellung entgleitet ihm und endet schließlich im Remis.

Spannung prägt die Schlussrunde. Blohberger und Kindermann kommen gegen Leisch und Ernst mit ihren ersten Siegen zu einem versöhnlichen Abschluss. Im Kampf um den Titel wählt Borrmann gegen Dotzer in leicht besserer Stellung eine Abwicklung, die forciert zu einer Zugwiederholung führt und ihm die GM-Norm sichert. Ein sensationeller Erfolg für den eloschwächsten Teilnehmer des Turniers. Horvath bemüht sich gegen Schwabeneder lange um den Sieg, muss sich aber mit einer Punkteteilung zufriedengeben. Die bessere Zweitwertung bringt ihm trotzdem die Titelverteidigung. Borrmann darf sich über Silber freuen, Baidetskyi über Bronze. Auf den Plätzen folgen Blohberger (5 Punkte) und Dotzer (4,5) vor Ernst (4), Kindermann und Balint (je 3,5), Leisch (3) und Schwabeneder (2,5).

Im Oberbank Open lässt sich der Deutsche Köllner in den Schlussrunden mit Remisen gegen Badelka und Stickler den Sieg nicht mehr nehmen. Auf den Plätzen zwei bis vier landen punktegleich Postlmayer, Stickler und Schernthaner. Sie lösen damit die Tickets als Challenger für die Staatsmeisterschaft 2027.

In der Gruppe der Spielerinnen und Spieler mit jeweils sechseinhalb Punkten landet Olga Badelka auf dem sechsten Gesamtrang und gewinnt damit den Staatsmeistertitel der Frauen. Die Silbermedaille holt sich Veronika Exler mit sechs Punkten, Bronze geht an die Lokalmatadorin Alina Donets (5 Punkte). Sie überschreitet während der Meisterschaft die 2100-er Elogrenze und ist mit 12 Jahren die jüngste WFM Österreichs. Auf den Plätzen folgen Emilia Deak-Sala und Chiara Polterauer (je 5), Reka Horvath (4,5) sowie Nino Urbanec, Katharina Pötscher, Lea Stadlinger und Parinitha Hemanth Gowda (alle 4).

260823 Badelka

Die Organisation wurde mit Unterstützung von ÖSB-Präsident Michael Stöttinger vom Landesverband Oberösterreich, angeführt von Präsident Günter Mitterhuemer, wieder bestens durchgeführt.Die Siegerehrung haben Dominik Mayr (Freedom 24) und Präsident Michael Stöttinger vorgenommen. Ein großer Dank gilt den Sponsoren, allen voran der Oberbank, Freedom24, dem Österreichischen Schachförderverein und dem Linzer Brucknerhaus, ohne deren Unterstützung ein Event in dieser Form nicht möglich wäre. (wk: Fotos: Chris Holzinger) 

Ergebnisse auf Chessresults: Staatsmeisterschaft, Challenger

Fotos: Johanna Seiser, Chris Holzinger, Peter Kranzl: Fotos, Video 1, Video 2

Live-Übertragung (Partien)
ChessBase: Staatsmeisterschaft, Challenger
Chess.com 
Lichess: Staatsmeisterschaft, Challenger

Hoher Besuch und ein Außenseiter an der Spitze

Drei Runden vor Schluss der Staatsmeisterschaft in der Linzer Oberbank strahlt mit Laurenz Borrmann ein Außenseiter von der Spitze. Borrmann gewinnt in den Runden vier und sechs gegen Robert Ernst und Peter Balint. Damit ist der Elo-schwächste Spieler des zehnköpfigen Teilnehmerfeldes der einzige mit drei Siegen und viereinhalb Punkten aus sechs Partien. Einen halben Punkt Rückstand haben Titelverteidiger Dominik Horvath und Valentin Baidetskyi. Diese drei Spieler werden den Titel wohl unter sich ausmachen, denn Co-Favorit Felix Blohberger liegt als Vierter bereits eineinhalb Punkte hinter Borrmann.

260821 BorrmannLaurenz Borrman, Foto: Johanna Seiser

Die vierte Runde beginnt am Dienstag mit hohem Besuch. Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer und Oberbank-Generaldirektor Martin Seiter wohnen der Eröffnung bei, machen symbolisch den ersten Zug und zeigen sich erfreut, dass diese Veranstaltung in Oberösterreich und in der Oberbank stattfindet. „Schach steht für strategisches Denken, Konzentration und Weitblick – und begeistert Menschen über Generationen hinweg“, erklärt der Landeshauptmann.

260821 LHLandeshauptmann Thomas Stelzer, Foto: Chris Holzinger

An den Brettern ist es die erste Runde mit drei entschiedenen Partien. Valentin Baidetskyi gewinnt gegen Stefan Kindermann ebenso wie Lukas Dotzer gegen Lukas Leisch. Dritter Sieger der Runde ist Laurenz Borrmann gegen Robert Ernst. Alle drei gewinnen ihre Partien mit den weißen Steinen. Tags darauf gibt es erneut drei Sieger: Baidetskyi und Horvath gewinnen mit Schwarz gegen Ernst und Balint. Leisch punktet gegen Lokalmatador Florian Schwabeneder voll. In der gestrigen sechsten Runde gewinnt Schwabeneder gegen Kindermann erstmals. Borrmann übernimmt mit seinem Sieg gegen Balint die alleinige Führung.

260821 SchernthanerJulian Leitgeb, Foto: Chris Holzinger

Im Challenger führt der Deutsche Ruben Gideon Köllner mit eindrucksvollen fünfeinhalb Punkten aus sechs Partien. Im Kampf um die drei Tickets für die Staatsmeisterschaft 2027 haben David Schernthaner, Julian Leitgeb, Florian Stickler und Harald Grötz mit jeweils fünf Punkten die besten Karten. Olga Badelka führt mit viereinhalb Punkten die im Open ausgespielte Staatsmeisterschaft der Frauen an. Veronika Exler und Alina Donets sind ihr mit vier Punkten dicht auf den Fersen. Nachwuchshoffnung Donets spielt mit einer Performance von 2253 ein herausragendes Turnier, überschreitet dabei die Elo-Grenze von 2100 und wird dafür von der FIDE den WFM-Titel erhalten. (wk, Fotos: Chris Holzinger)

260821 DonetsAlina Donets

Ergebnisse Chessresults: Staatsmeisterschaft, Challenger

Fotos: Johanna Seiser, Chris Holzinger

Live-Übertragung
ChessBase: Staatsmeisterschaft, Challenger
Chess.com 
Lichess: Staatsmeisterschaft, Challenger

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Staatsmeisterschaften: Horvath, Ernst und Borrmann an der Spitze

Drei Runden sind bei den Staatsmeisterschaften in der Linzer Oberbank gespielt – und das Turnier hat bereits für einige Überraschungen gesorgt.

Gleich in der ersten Runde sorgten die beiden Letztgesetzten für Aufsehen. Robert Ernst feierte in einem prestigeträchtigen Duell einen Sieg gegen Lukas Dotzer, während Laurenz Borrmann gegen Lokalmatador Florian Schwabeneder den ganzen Punkt holte. Alle anderen Partien endeten mit Remis, darunter auch das Duell zwischen Felix Blohberger und Stefan Kindermann. Blohberger analysierte seine Partie anschließend ausführlich auf seinem YouTube-Kanal.

In der zweiten Runde legte Robert Ernst nach und feierte gegen Florian Schwabeneder seinen zweiten Sieg im Turnier. Gleichzeitig war es der erste Schwarzsieg der Staatsmeisterschaft. Ernst war damit der einzige Spieler, der in dieser Runde einen vollen Punkt holte.

In der dritten Runde wurde der Siegeslauf von Robert Ernst schließlich von Titelverteidiger Dominik Horvath gestoppt. Horvath gewann mit Schwarz und liegt nach drei Runden gemeinsam mit Ernst und Borrmann an der Spitze. Dahinter folgt gleich eine große Verfolgergruppe: Valentin Baidetskyi, Lukas Leisch, Stefan Kindermann, Peter Balint und Felix Blohberger haben bisher jede ihrer drei Partien remisiert und halten damit ebenfalls bei 1,5 Punkten.

Lukas Dotzer hält nach drei Runden bei einem Punkt. Florian Schwabeneder konnte in der dritten Runde erstmals anschreiben: Gegen Felix Blohberger erkämpfte sich der Lokalmatador mit Schwarz ein Remis.

Auch im Challenger ist das Rennen um die Spitzenplätze nach drei Runden noch völlig offen. Gleich neun Spieler sind weiterhin ohne Punkteverlust. Olga Badelka liegt mit einem halben Punkt Rückstand an der Spitze der Verfolgergruppe und führt gleichzeitig die Wertung der Staatsmeisterschaft der Frauen an.

Für Spannung ist damit weiterhin gesorgt – sowohl im Kampf um den Staatsmeistertitel als auch im Challenger bleibt nach drei von neun Runden noch alles offen. (wk)

Ergebnisse Chessresults: Staatsmeisterschaft, Challenger

Fotos: Johanna Seiser

Live-Übertragung
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Staatsmeisterschaften 2026: Die Schachelite trifft sich in Linz

Ab morgen dreht sich im Oberbank-Donauforum in Linz wieder eine Woche lang alles um die österreichischen Staatsmeisterschaften im Standardschach. Vom 15. bis 23. August wird um Titel, Qualifikationen und ein Gesamtpreisgeld von fast 35.000 Euro gekämpft. Die Staatsmeisterschaft selbst ist mit 14.800 Euro dotiert, im parallel ausgetragenen Oberbank-Challenger-Open kommen weitere 20.000 Euro hinzu.

Im Zentrum steht erneut das Rundenturnier der Staatsmeisterschaft. Zehn Spieler kämpfen in neun Runden um den Titel. Angeführt wird das Feld von den beiden Großmeistern Dominik Horvath und Felix Blohberger, die mit Elozahlen von 2563 bzw. 2560 auch die beiden Topgesetzten sind. Dahinter folgen die Internationalen Meister Valentin Baidetskyi, Lukas Dotzer, Stefan Kindermann, Florian Schwabeneder und Lukas Leisch. Komplettiert wird das hochkarätige Teilnehmerfeld durch FM Peter Balint, FM Robert Ernst und IM Laurenz Borrmann. Der Titelkampf verspricht damit ein ausgesprochen ausgeglichenes Rennen.

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Titelverteidiger Domink Horvath

Parallel dazu startet das Oberbank-Challenger-Open, das mit 103 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus zahlreichen Ländern erneut stark besetzt ist. An der Spitze der Setzliste stehen IM Ruben Gideon Köllner aus Deutschland, IM Jakob Postlmayer und GM Gerald Hertneck. Auch die österreichischen Nachwuchsspieler David Schernthaner, Daniel Kristoferitsch und Julian Leitgeb zählen zum erweiterten Favoritenkreis. Für zusätzliche Spannung sorgt die besondere Bedeutung des Turniers: Die drei bestplatzierten Spieler mit österreichischer FIDE-ID erhalten das Recht, 2027 im Rundenturnier der Staatsmeisterschaft zu spielen. Auf den Sieger warten 2.500 Euro, insgesamt werden im Open 20.000 Euro ausgeschüttet.

Auch die Frauen-Staatsmeisterschaft wird innerhalb des Challenger-Opens ausgetragen. Mit IM Olga Badelka, WIM Veronika Exler, WFM Emilia Deak-Sala und WFM Chiara Polterauer sind vier starke Spielerinnen ganz vorne in der Setzliste zu finden. Insgesamt sind zahlreiche österreichische Spielerinnen im Feld vertreten. Für die neue Staatsmeisterin stehen 2.000 Euro Preisgeld bereit, zusätzlich erhalten die zehn bestplatzierten Teilnehmerinnen jeweils einen Quartierkostenzuschuss von 500 Euro.

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Titelverteidigerin Veronika Exler

Gespielt wird im klimatisierten Oberbank-Donauforum an der Linzer Donaulände – damit stehen auch bei sommerlichen Temperaturen beste Bedingungen für Spielerinnen, Spieler und Besucher zur Verfügung. Die Eröffnung beginnt morgen um 14:30 Uhr, die erste Runde folgt um 15:00 Uhr. Die weiteren Runden starten täglich um 15:00 Uhr, die Schlussrunde findet am Sonntag, 23. August, bereits um 10:00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Die Partien werden live übertragen.

Ermöglicht wird das hochklassige Turnier durch die Unterstützung des Oberösterreichischen Schachverbandes und der Partner des Österreichischen Schachbundes, allen voran Freedom24 und der Österreichische Schachförderverein. Die Staatsmeisterschaften im Oberbank-Donauforum zählen damit auch heuer zu den Höhepunkten des österreichischen Schachjahres. (wk)

Ergebnisse Chessresults: Staatsmeisterschaft, Challenger
Fotos: Johanna Seiser

Live-Übertragung
ChessBase: Staatsmeisterschaft, Challenger
Chess.com 
Lichess: Staatsmeisterschaft, Challenger

PlusCity GrandPrix mit Rekordteilnahme - Kampf um 20 Meistertitel

Letzte Chance, um einen garantierten Startplatz beim PlusCity GrandPrix zu bekommen!

Beim traditionsreichen Turnier in der oberösterreichischen Shopping Mall PlusCity (www.pluscity.at) werden dieses Jahr insgesamt 20 Meistertitel vergeben.

Rapid und Blitz, Open und Frauen, dazu neu jeweils die Titel Senioren Ü65, Ü50 und Jugend U20, ebenfalls Open und Frauen (Titel wird nur vergeben, wenn es jeweils mindestens 5 Teilnehmer gibt). Im Team Rapid und Blitz geht es um die Staatsmeistertitel Open und Frauen, bei allen 4 Teambewerben ist aufgrund der Anmeldungen schon fix, dass alle 4 Titel vergeben werden.

Die Favoriten im Open sind derzeit die A-Kader-Großmeister Kirill Alekseenko, Dominik Horvath und Felix Blohberger, Blitz- und Rapid-Spezialist Konstantin Peyrer sowie erweitert sicherlich auch die schon sehr starken Nachwuchs-IMs Lukas Dotzer, Peter Balint und Laurenz Borrmann. Bei den Damenbewerben sind Olga Badelka und Regina Theissl-Pokorna, die Nummer 1 und 2 unserer Rangliste, in allen Bewerben Favoritinnen. Die besten Oberösterreicher im Turnier sind Florian Schwabender, Lukas Leisch und Jakob Postlmayer.

Aufgrund der bisherigen Anmeldungen ist eine Rekordteilnahme in allen Bewerben bereits fix!

Aus logistischen Gründen hat sich der Veranstalter entschlossen, die Teilnahme auf 400 Spielerinnen und Spieler bzw. 100 Teams zu begrenzen. Derzeit sind in beiden Bewerben rund 80 Teams angemeldet und in den Einzelturnieren ca. 330 Spielerinnen und Spieler, erfahrungsgemäß gibt es aber immer einige spät Entschlossene und auch am Turniertag gab es in den Vorjahren noch zahlreiche Anmeldungen.

Für die restlichen Plätze gilt First Come - First Serve!

Wir bitten weiterhin um Anmeldung per Überweisung, bitte die kostenlose Funktion „Instant Payment“ wählen, das erleichtert uns die Registrierung. Alle Spielerinnen, Spieler und Teams werden ab morgen um 18:00 auf chess-results.com veröffentlicht, am Freitag, 8. Mai und Dienstag, 12. Mai werden Spätanmelder nachgetragen. Alle auf chess-results.com veröffentlichten Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Teams haben einen garantierten Startplatz.

Wir freuen uns auf ein tolles Turnier und die enorme Werbung für den Schachsport!

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Bericht des Präsidenten - Staatsmeisterschaften 2026

Liebe Schachfamilie,

es freut mich sehr, Euch heute die Ausschreibungen für die Österreichischen Staatsmeisterschaften 2026 im Standard-, Schnell- und Blitzschach präsentieren zu dürfen.

Die Staatsmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach (Einzel und Mannschaft) werden dieses Jahr im Rahmen des PlusCity Grand Prix von 14. bis 17. Mai 2026 ausgetragen. Die entsprechenden Ausschreibungen wurden bereits in einem separaten Artikel veröffentlicht und sind zur besseren Übersicht weiter unten nochmals zusammengefasst. Zur noch einfacheren Teilnahme haben wir die Beginnzeiten am Freitag und Samstag nun auf 14:00 Uhr (statt 13:00 Uhr) festgesetzt. Wie immer spielen wir an zwei Tagen im geöffneten Einkaufszentrum (an diesen beiden Tagen Blitz & Team Blitz) sowie am Feiertag und Sonntag (Rapid & Team Rapid). Restaurants und Cafés sind immer geöffnet, ebenso gibt es an allen vier Tagen gratis überdachte Parkplätze in der PlusCity.

Der PlusCity Grand Prix verfügt 2026 über einen Gesamtpreisfonds von 80.000 €. Davon sind 10.000 € speziell für die Österreichischen Staatsmeisterschaften reserviert, betraglich jeweils gleich für Open und Frauen. Bei der Aufteilung des Preisfonds auf die diversen Bewerbe wurden wie bereits angekündigt der Teambewerb besonders berücksichtigt – in jetzt vier statt bisher zwei Kategorien können nun auch Amateurteams hohe Geldpreise gewinnen.

Zeitplan PlusCity Grand Prix – Staatsmeisterschaften:

  • 14.05.2026: Offene Staatsmeisterschaft im Schnellschach
  • 15.05.2026: Offene Staatsmeisterschaft im Blitzschach
  • 16.05.2026: Offene Team-Staatsmeisterschaft im Blitzschach
  • 17.05.2026: Offene Team-Staatsmeisterschaft im Schnellschach

Die Österreichischen Staatsmeisterschaften 2026 im Standardschach finden erneut im Oberbank Donau Forum in Linz statt. Diese hervorragend geeignete Spielstätte wird wieder ideale Bedingungen für unsere nationalen Titelkämpfe bieten, ganz egal wie heiß der Sommer wird ;-)

In dieser Location werden neben den Topspielerinnen und Topspielern Österreichs über 100 Teilnehmende beim Challenger-Open erwartet, in das auch die Österreichische Frauen Staatsmeisterschaft integriert ist. Der Turnierzeitraum ist von 15. bis 23. August 2026 angesetzt.

Der Preisfonds für die Staatsmeisterschaft beträgt erneut 14.800 €, mit diesem Betrag befinden wir uns mit an der Spitze Europas. Das begleitende Open verfügt über einen Preisfonds von 20.000 €, darin enthalten sind 5.500 € für die Frauen Staatsmeisterschaft.

Beim Challenger-Turnier 2026 werden erstmals zehn Preise für die Höchstplatzierten vergeben, ergänzt durch vier Ratingkategorien bis 1600, 1800, 2000 und 2200. Nach der erstmaligen Austragung im Vorjahr werden wir diesem Jahr mit drei „Challengern“ in der geschlossenen Staatsmeisterschaft spielen, damit sind wir quasi „im System“ und planen, dieses Wunschformat der Spielerinnen und Spieler weiterhin so auszutragen.

Zeitplan Standardschach-Staatsmeisterschaften 2026:

  • 15.08.2026
    14:00 Uhr Anwesenheitskontrolle
    14:30 Uhr Eröffnung
    15:00 Uhr Runde 1
  • 16.08. - 22.08.2026
    jeweils 15:00 Uhr Runden 2–8
  • 23.08.2026
    10:00 Uhr Runde 9, anschließend Siegerehrung

Die Organisation der Staatsmeisterschaften zählt natürlich zu den Kernaufgaben des ÖSB und entsprechend investieren wir enorme Ressourcen. Mit der fantastischen Location PlusCity, Garant für enorme Öffentlichkeitswirkung, den herausragenden technischen Bedingungen in der Oberbank und unseren hohen Preisfonds gehören unsere Staatsmeisterschaften mit Sicherheit zu den attraktivsten Europas und ich möchte mich ausdrücklich bei der PlusCity, unserem General Partner Freedom 24, der Oberbank AG und dem Österreichischen Schachförderverein bedanken! Dazu dem engagierten Team um OÖLV Präsident Günter Mitterhuemer, ohne all diese Unterstützung wären die Turniere auf diesem Niveau nicht möglich!

Ich freue mich somit auf spannende Wettkämpfe, hochklassiges Schach und zahlreiche Teilnehmende bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften 2026.

Mit sportlichen Grüßen,

Michael Stöttinger
Präsident

PS: Das Nenngeld in der Oberbank beträgt dieses Jahr kuriose 81,- € Warum? Um Verwechslungen mit Spielern auszuschließen, die für die PlusCity Turniere 79,- € bezahlen (Blitz und Rapid). Manchmal fehlt nämlich der Verwendungszweck bei der Überweisung und das sorgt dann für Missverständnisse.

Ausschreibung: Blitz- und Schnellschach-Staatsmeisterschaften (Einzel + Team)

Ausschreibung: Staatsmeisterschaft

Ausschreibung: Challenger-Open + Frauen Staatsmeisterschaft

Save the Date - PlusCity Grand Prix

Liebe Schachfamilie,

ich freue mich besonders, Euch heute die Ausschreibung zu meinem persönlichen Lieblingsturnier präsentieren zu dürfen:

Der PlusCity Grand Prix ist das wahrscheinlich größte, stärkste und bestdotierte Blitz- und Schnellschachturnier Europas und findet in diesem Jahr von 14. bis 17. Mai 2026 statt!

Die Terminauswahl war wie immer recht kompliziert, wir brauchen ja ein verlängertes Wochenende nach Ligaschluss und leider gibt es zahlreiche Kollisionen. Zu Christi Himmelfahrt ist es aber noch am besten und so haben wir uns für diesen Termin entschieden.

Auch diesmal erwarten wir wieder Schachlegenden und Superstars, dazu aber auch mehrere hundert Hobbyspieler aus Österreich und zahlreichen weiteren Nationen.

Mit OÖ-Landespräsident Günter Mitterhuemer als Turnierdirektor, liegt der Grand Prix wie immer in erfahrenen Händen, an seiner Seite steht erneut das bewährte Schiedsrichterteam, geleitet von Dr. Ivan Syrovy, Chairman der FIDE-Schiedsrichterkommission.

Der Rekord-Preisfonds des Vorjahres wird nochmals aufgestockt und beträgt nun über 80.000 €, die vollständig in bar ausbezahlt werden, dazu kommen wie immer 2 iPhones, die nach der Siegerehrung der Einzelbewerbe verlost werden.

Beim Preisfonds haben wir dieses Jahr wie angekündigt den Team-Bewerb weiter verbessert, hier gibt es jetzt neu 4 Kategorien (bis 1800, bis 2000, bis 2200, bis 2400), damit sollen vor allem die zahlreichen Amateur-Teams die Möglichkeit bekommen, einen schönen Preis zu gewinnen.

Wie immer werden beim PlusCity Grand Prix die Österreichischen Staatsmeistertitel im Rapid-Team und Blitz-Team vergeben, in diesem Jahr im Rahmen der Einzelturniere auch die Österreichischen Einzelmeisterschaften (Open, Frauen) im Blitz und Rapid.

Dazu eine wichtige Neuerung:

Da wir die Team-Meisterschaft noch weiter öffnen möchten, gibt es jetzt folgende Erleichterung: Ein Team, das um den Staatsmeistertitel spielt, kann nun einen vereinsfremden Spieler aufstellen und dennoch um die Titel mitspielen! Außerdem können nun auch die Vereinsteams Fantasy Namen wählen, allfällige Platzierungen bei der Staatsmeisterschaft gehen dann aber natürlich an den Verein des betreffenden Teams. Damit möchten wir die Bildung von Teams über Vereinsgrenzen hinweg ermöglichen und wünschen bereits jetzt viel Spaß bei der Auswahl von möglichst kreativen Teamnamen.

Terminplan:

  • 14.05. - Rapid
  • 15.05. - Blitz
  • 16.05. - Team Blitz
  • 17.05. - Team Rapid

Detaillierte Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Unser Schachfest wird erneut von rund 100.000 PlusCity-Besuchern verfolgt – eine unbezahlbare Werbung für unseren Sport und auch der mediale Effekt wird mit Sicherheit wieder sehr erfreulich sein.

Wir freuen uns auf ein weiteres unvergessliches Schach-Highlight mit Euch!

Auf Wiedersehen in der PlusCity,

Michael Stöttinger

 

Download Ausschreibung PlusCity Grand Prix (PDF, Deutsch und Englisch)

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Horvath erstmals Staatsmeister – Exler siegt bei den Frauen

Die Staatsmeisterschaft im Standardschach endete am gestrigen Sonntag mit einem souveränen Sieg des Burgenländers Dominik Horvath, den Titel bei den Frauen sicherte sich Veronika Exler. Das Oberbank-Challenger-Open gewann der mazedonische IM Emil Risteski. Für die Staatsmeisterschaft 2026 qualifizierten sich als die drei besten Österreicher im Challenger Open Lukas Leisch (auch oberösterreichischer Landesmeister!), Florian Schwabeneder und Stefan Kindermann.

Im neuen Format der Staatsmeisterschaft, einem Rundenturnier, spielte Dominik Horvath von Beginn an überzeugend. Nach Siegen in den Runden zwei und drei gegen Jakob Postlmayer und David Schernthaner übernahm er die Führung und gab diese nicht mehr ab. Der Burgenländer blieb ungeschlagen; ein fünfter Sieg in der Schlussrunde gegen Olga Badelka brachte ihm schließlich seinen ersten Staatsmeistertitel und damit auch den ersten für das Burgenland.

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Im Kampf um Platz zwei überraschte Konstantin Peyrer. Der Wiener Schnellschach- und Blitzspezialist blieb – wie Horvath – ungeschlagen und verwies die Nationalteam-Großmeister Valentin Dragnev und Felix Blohberger auf die Plätze. Dragnev vergab seine Titelchancen in der fünften Runde durch eine Niederlage gegen Laurenz Borrmann. Blohberger unterlag in Runde sechs Lukas Dotzer, konnte aber gegen Postlmayer und Schernthaner den vollen Punkt machen – am Ende zu wenig für eine Medaille. Die Bronzemedaille sicherte sich schließlich Valentin Dragnev mit sechs Punkten.

Österreichs Supertalent Lukas Dotzer startete nicht in Höchstform, brachte sich jedoch mit Siegen gegen Blohberger und Balint sowie dem fünften Platz in eine vielversprechende Position für kommende Aufgaben. Jakob Postlmayer, Peter Balint, Laurenz Borrmann und Olga Badelka spielten im Rahmen der Erwartungen. David Schernthaner konnte die Spitzenform seiner herausragenden Staatsmeisterschaft 2024 dieses Jahr nicht abrufen.

Die Staatsmeisterschaft der Frauen wurde im Rahmen des Challengers mit zehn Teilnehmerinnen ausgetragen. Nach neun umkämpften Runden erreichten Veronika Exler, Katharina Katter und Emilia Deak-Sala jeweils sechs Punkte. Die Zweitwertung entschied über die Medaillenvergabe: Exler gewann Gold, Katter holte Silber und Deak-Sala sicherte sich Bronze.

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Das Oberbank-Challenger-Open gewann der Mazedonier Emil Risteski mit 7,5 Punkten, gefolgt von Lokalmatador Lukas Leisch und Deutschlands Altmeister Gerald Hertneck. Die Qualifikation für die Staatsmeisterschaft 2026 sicherten sich damit Leisch, Florian Schwabeneder und Stefan Kindermann. Insgesamt nahmen 106 Spielerinnen und Spieler am Challenger teil.

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Das neue Format mit Rundenturnier und Challenger wurde allgemein gelobt und entspricht einem langjährigen Wunsch der Spielenden. Das beeindruckende Ambiente im Oberbank Donau Forum – eine großartige Location für die Staatsmeisterschaft, nicht zuletzt dank des klimatisierten Spielsaals – sowie die perfekte Organisation durch das Team des LV Oberösterreich unter Günther Mitterhuemer und dem Event - Team von ÖSB - Präsident Michael Stöttinger lockten auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zum Turnier und verliehen der Veranstaltung zusätzlichen Glanz. Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander war zur Schlussrunde anwesend und nahm die Siegerehrung vor, dazu wurde das Turnier auch von Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger, Vorstandsdirektor Martin Seiter, Landeshauptmann - Stellvertreter Manfred Haimbuchner, dem Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer und NEOS OÖ Chef Felix Eypeltauer besucht - diese führten jeweils den symbolischen ersten Zug aus. (wk, Fotos: Johanna Seiser - Grandmaster)

Ergebnisse bei Chess-Results: Staatsmeisterschaft, Challenger
Fotos (Copyright: Johanna Seiser - Grandmaster), Fotos von Peter Kranzl, Video von Peter Kranzl

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Staatsmeisterschaft in Linz: Horvath in Führung, Leisch makellos im Challenger

Dominik Horvath führt nach fünf von neun Runden die Staatsmeisterschaft in der Linzer Oberbank mit einem Punkt Vorsprung vor einem Verfolgerquintett an. Im Challenger-Turnier liegt Lukas Leisch weiterhin ohne Punktverlust an der Spitze, gefolgt von Emil Risteski und Gerald Hertneck.

Im Kampf um den Staatsmeistertitel im Standardschach bringt sich Dominik Horvath mit Siegen gegen Laurenz Borrmann, David Schernthaner und – gestern – gegen Jakob Postlmayer in eine aussichtsreiche Position. Er führt mit vier Punkten und einem Zähler Vorsprung vor einem Verfolgerfeld bestehend aus Felix Blohberger, Olga Badelka, Konstantin Peyrer, Peter Balint und Valentin Dragnev.

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Blohberger, Badelka und Peyrer sind – wie Horvath – bislang ungeschlagen, wobei Badelka, die einzige weibliche Spielerin im Feld, gegen Schernthaner nur knapp einen zweiten Sieg verpasste. Laurenz Borrmann hat sich nach drei Auftaktniederlagen gut erholt: Ihm gelangen zwei Siege gegen Dotzer und Dragnev – letzterer etwas glücklich, da Dragnev in einem vermutlich ausgeglichenen Endspiel patzte. Unter den Erwartungen bleibt Jungstar Lukas Dotzer, der bereits zwei Niederlagen hinnehmen musste und noch auf seinen ersten Sieg wartet. Lokalmatador Jakob Postlmayer leidet unter einer schwierigen Auslosung und hält mit einem Remis gegen Peyrer aktuell die rote Laterne.

Im Challenger-Turnier liegt mit Lukas Leisch ein weiterer Lokalmatador souverän an der Spitze. Mit fünf Punkten führt er allein das Feld an, dicht gefolgt von Emil Risteski und Gerald Hertneck. Beide sind jedoch als Ausländer nicht für die Qualifikation zur nächsten Staatsmeisterschaft zugelassen. Acht Spieler bilden mit jeweils vier Punkten eine Verfolgergruppe, darunter auch Stefan Kindermann und Florian Schwabeneder, die Nummern eins und drei der Setzliste.

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Im Rennen um den Staatsmeistertitel der Frauen liegt Katharina Katter mit 3,5 Punkten in Führung. Veronika Exler, Nikola Mayrhuber, Chiara Polterauer und Emilia Deak-Sala folgen mit je drei Punkten in Lauerstellung. (wk, Fotos: Johanna Seiser - Grandmaster)

Ergebnisse bei Chess-Results: Staatsmeisterschaft, Challenger
Live-Übertragung: Lichess