Pamhagen ist Meister der Frauen im Blitzschach
Die Frauenbundesliga hat in St. Veit am Sonntag ihren Bewerb im Blitzschach ausgespielt. Nach neun spannenden Runden gewinnt Pamhagen in der Besetzung Theissl-Pokorna, Mira, Maslikova, Horvath und Kosc mit 17 den Punkten den Österreichischen Meistertitel vor Dornbirn (Fröwis, Novkovic, Breder, Pilsan) und St. Veit (Hiebler, Polterauer, Tarmastin, Krassnitzer). Das beste Einzelergebnis gelang der Slowakin Veronika Maskikova mit neun Punkten aus neun Partien. Die Siegerehrung wurden von Kärntens Präsident Fritz Knapp assistiert von Oberösterreichs Präsident Günter Mitterhuemer vorgenommen. (wk)
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Maria Saal dominiert auch die Bundesligarunden in St. Veit. Nach dem 3:3 gegen Hohenehms gewinnen die Kärntner gegen SIR mühevoll mit 3,5:2,5 und gegen St. Veit wieder klar mit 4,5:1,5. Dank Schützenhilfe von Feffernitz, das Jenbach mit 3,5:2,5 und Wulkaprodersdorf mit 4,5:1,5 besiegt, ist eine Vorentscheidung im Titelkampf gefallen. Maria Saal hat den Vorsprung in der Tabelle auf vier Punkte ausgebaut. Jenbach, Hohenems und Absam folgen mit jeweils 11 Punkten. Am Tabellenenden liegen SIR, Grieskirchen/Schallerbach und Sauwald auf den Abstiegsplätzen. Daher muss die 2. Bundesliga Mitte mit vier Absteigern rechnen. Maria Saal ist nach weiteren drei Siegen auch in dieser Liga mit vier Punkten Vorsprung an der Spitze und weiterhin ohne Punkteverlust. Erster Verfolger ist St. Valentin. Auf die Oberösterreicher folgt ein Paket von vier steirischen Teams. Sauwald und Admira Villach liegen abgeschlagen am Tabellenenden. In der Frauenbundesliga führt Pamhagen mit 10 Punkten aus fünf Runden vor Dornbirn (8) und Wulkaprodersdorf (7). (wk)
Nach dem am Donnerstag hohe Ergebnisse den Auftakt des Bundesliga Wochenendes in St. Veit prägten, gleich drei Begegnungen endeten 5,5:0,5, kam es am gestrigen Freitag zu knapperen Ergebnissen und einem ersten Punkteverlust von Maria Saal. Der Kärntner Tabellenführer muss sich gegen Hohenems mit einem 3:3 begnügen. In der Tabelle führt das Team von Markus Ragger vor dem heutigen Match gegen SIR weiter mit zwei Punkten Vorsprung auf Hohenems, Jenbach und Absam. In der vierten Runde der Frauenbundesliga gewinnt Pamhagen den Schlager gegen Wulkaprodersdorf dank eines Sieges von Regina Theissl-Pokorna gegen Veronika Exler am Spitzenbrett mit 2,5:1,5 und übernimmt damit die alleinige Führung. Den Großkampftag der Bundesliga ergänzt die 2. Bundesliga Mitte. Maria Saal feiert mit seinem "Zweierteam" gegen Steyregg den sechsten Sieg in Serie und liegt in der Tabelle bereits vier Punkte vor Valentin und Fürstenfeld-Hartberg. Gerade läuft die Live-Übertragung der Samstagrunde. Morgen wird in der Blumenhalle ab 10:00 Uhr gespielt. (wk)
An diesem Wochenende steht in St. Veit an der Glan ein Bundesliga-Großkampf-Wochenende an. Bereits heute beginnt die 1. Bundesliga ab 16:00 Uhr. Tabellenführer Maria Saal trifft auf Grieskirchen/Schallerbach. Die Kärntner führen nach ihrem Sieg im direkten Duell mit Jenbach mit zwei Punkten Vorsprung auf Hohenems und Wulkaprodersdorf. Angeführt von Markus Ragger ist das Team nun in der Favoritenrolle im Kampf um den Titel. Jenbach hat bereits drei Punkte Rückstand. Die Runde am Freitag beginnt ebenfalls um 16:00 Uhr. Dann steigen auch die Frauenbundesliga und die 2. Bundesliga Mitte in das Geschehen. Am Samstag wird ab 14:00 Uhr gespielt und am Sonntag ab 10:00 Uhr. (wk)
Am 20. und 21. Februar wurden im Stockerauer Raiffeisensaal die 5. und 6. Runde der 2.Bundesliga-Ost ausgetragen. Bei der vom SV Stockerau organisierten Doppelrunde fanden alle 12 Mannschaften perfekte Spielbedingungen vor, sodass Spitzenleistungen nichts im Wege stand. Der ASVÖ Pamhagen konnte mit einem 5:1-Kantersieg gegen die Austria und einer Punkteteilung gegen Mattersburg die Tabellenführung behaupten. Der Aufstiegskampf bleibt aber weiterhin spannend. Auf Pamhagen folgen Blackburne Nickelsdorf mit einem Punkt Rückstand und die punktegleichen tschaturanga, SK Hietzing, SC Donaustadt und ASVÖ Mattersburg mit jeweils zwei Punkten Rückstand. Im Abstiegskampf konnte der Gastgeber SV Stockerau gegen ASVOE VHS Pöchlarn die ersten Mannschaftspunkte erkämpfen und auf Baden aufschließen, die rote Laterne aber nicht abgeben. (wk, Text/Foto: Ewald Haslinger)