Schach in der FAZ - Können Sie "Königsindisch"?
"Stundenlang über den nächsten Zug nachdenken, Lavieren, wenn der Erfolg ungewiss ist: Das Spiel der Könige und der Arbeitsalltag haben viel gemeinsam. Acht Gründe, warum Strategien aus dem Schach im Beruf weiterbringen."
Die Frankfurter Allgmeine hat in ihrer aktellen Ausgabe in ihrer Rubrik "Beruf & Chance" diesmal einen besonderen Tipp: "Lernen vom Schach". In seinem ausführlichen Artikel "Können Sie Königsindisch?" zieht Alexander Armbruster interessante Parallelen zwischen dem Berufsalltag und Schach u.a. mit: Nachdenken hilft; Den besten Zug ziehen; Richtig lavieren; Auf den Gegner vorbereiten; Nicht jeder kann Königsindische spielen; Psychologische Trick ersetzen keine Spielstärke. (wk, Logo: FAZ)
Franfurter Allgemeine Online
Artikel: "Können Sie Königsindisch?"

Markus Ragger, Österreichs Aushängeschild und Nummer Eins, geht neue Wege und bereichert seine Profi-Karriere mit einem eigenen Webauftritt. Ragger bietet seinen Fans auf der Website viel Wissenswertes und wird regelmäßig über sein Leben als Schachsportler berichten. Zum Umfang der Website gehören neben seiner Biographie, Erfolgen und Statistiken auch Partiensammlungen, Videos und News sowie ein Medien-Corner. In Summe ein äußerst gelungener Webauftritt, in dem sich das Online-Schmökern so richtig lohnt. (wk, Foto: Markus Ragger)
"Schach schreibt derzeit wieder Geschichte, noch dazu eine mit Pep. Im November des Vorjahrs schaffte der 24-jährige Norweger Magnus Carlsen, der besser aussieht als Justin Bieber und vermutlich mehr in seiner Birne hat als die meisten in seinem Alter, den Sprung von den Sport- auf die Klatschseiten der Magazine. Nachdem er sich in Indien zum Schachweltmeister gekürt hatte. Und auch Österreichs beste Schachspieler haben mehr als nur Königsangriffe und Damenopfer zu bieten: Die Nummer eins unter den wettkampfmäßig spielenden Männern und die Nummer zwei bei den Damen sind ebenso jung wie Schach- und Mode-Ikone Carlsen. Und sie sind darüber hinaus ein Paar." (wk, Text: Auszug aus dem Artikel)
Das Pygmalion Theater feiert am 23. Mai die 150. Vorstellung seiner Erfolgsproduktion "Die Schachnovelle" mit einer Schach-Simultanvorstellung von Michael Ehn. Ehn ist bekannt als der führende Schachhistoriker des deutschsprachigen Raums, als Journalist, Autor und nicht zuletzt als ausgezeichneter Schachspieler. Ehn wird am 23. Mai ab 18:00 Uhr auf zehn Brettern gegen Besucher/innen antreten. Die Teilnahme am Simultan ist kostenlos. Kiebitze sind willkommen. Die 150. Vorstellung beginnt anschließend um 20:00 Uhr. (wk, Info: Michael Ehn)
Neuerscheinungen von österreichischen Autoren auf dem deutschsprachigen Schachbuchmarkt sind selten. So gesehen ist Milans Erstlingswerk für die Schachfans sicher eine Riesenüberraschung. Milan steht seit mehr als 30 Jahren im Bann des königlichen Spiels. Als Spieler, der es 2012 bis ins österreichische Nationalteam geschafft hat, in den letzten Jahren zunehmend auch als erfolgreicher Trainer. Aus der Fülle des Materials ist eine mitreißende Sammlung persönlicher Erfahrungen entstanden mit starkem regionalen Bezug. Das Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die Milans schachliche Wege schon gekreuzt haben. Allerdings ist die "Gefahr", dem Charme dieser sehr persönlichen Erlebnisschilderung zu erliegen für jeden Schachfreund immens groß, der selbst immer wieder sein ganz besonderes Abenteuer auf den 64 Feldern sucht. Kein geringerer als der renommierte