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190707 stveitProgrammgemäßer Start in die int. 38. Jacques Lemans-Woche für ÖSB-Vizepräsident Fritz Knapp und Oberösterreichs Titelverteidiger FM Sandhöfner. Anders als sonst stand der Spielort mit der St. Veiter Blumenhalle erst ab samstags Mittag für den Veranstalterklub Asvö St. Veit zur Verfügung. Keiner der ca. angereisten 240 Spieler aus 10 Nationen hat einen Unterschied bemerkt. Holprig lief es danach aber für den A-Startranglisten-Boss GM Davor Rogic aus Kroatien, der gegen seinen in Österreich geborenen und lebenden Landsmann Mihael Kobas über Remis nicht hinauskam. Aber als Erinnerung: Im Vorjahr setzte es für ihn gar einen sehenswerten Verlust gegen die auch heuer mitmachende Amazone Nikola Mayrhuber. Diesmal nahm er diese Zweitrunden-Hürde mit Katherina Katter vom Verein Stangersdorf. Wie auch der Einstieg für den topgesetzten Kärntner Christian Erharter im 163-köpfigen B-Feld nicht von Erfolg gekrönt war. Anders hingegen der vom 15-jährigen slowenischen Titelverteidiger Simon Trussevich nach Punktemaximum. Vieles spricht für einen weiteren A-Turnier-Husarenstreich von Oberösterreichs Titelverteidiger FM Florian Sandhöfner nach Punktemaximum und anstehenden Klingen kreuzen mit dem slowenischen Ass IM Niko Praznik am Sonntagabend am Topbrett. (wk, Text/Foto: Alfred Eichhorn)
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„Fette“ Außenseiteransprüche aufs Podest meldet FM Gerald Hechl an, der im Wiener Derby Higartsberger das Nachsehen gab und nun die Nachzugsqualität von IM Franz Hölzl aus dem Kärntner Bade- und High-Society-Nobelseeparadies Velden ausloten muss. Keineswegs außen darum vorlassen darf man IM Thomas Reich (getoppt mit Turniersieg) wenn es um ein Mitspracherecht um den Gesamtsieg in der St. Veiter Herzog-, Blumen- und Sonnenstadt für den Deutschen geht. Und die Rubrik „Kernölfraktion“ vertritt IM Martin Huber, der diesmal sein Vorjahresdrama als Zwischenführender nach Spielrunde-7 nach Fauxpas vergessen lassen will. Weitere Berichte stehen an, bis dahin allen österreichischen Schachspieler/-innen einen schönen „Jahrhundertsommer“. Aktuell gibt’s übrigens Gratisbädereintritt für alle in St. Veit anwesenden Akteure. Mitmachen lohnt sich also – auch im nächsten Jahr.

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