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Blog Bundesliga

140127 2bl ostVom 25.-26.1. wurden in Wien die 6. und 7. Runde ausgetragen. 6. Runde: Tabellenführer Zwettl ließ Purbach keine Chance und gewann 4,5:1,5. IM Gerhard Schroll, GM Pavel Blatny und IM Petr Pisk sorgten mit Siegen gegen MK Bernd Wolfram, NM Daniel Wiedermann und Michael Heiny recht bald für eine 3:0 Führung. Nach Kampf konnte GM Thomas Polak auf dem 2. Brett auch seinen Kontrahenten NM Johannes Heiny bezwingen und es stand 4:0. NM Stefan Wagner remisierte auf dem sechsten Brett gegen Heinz Zimmermann und am Spitzenbrett wollte der Zwettler GM Jan Bernasek sein Spiel gegen IM Helmut Kummer unbedingt gewinnen, überzog die Partie und musste schlussendlich den ganzen Punkt abgeben. SPG Data Technology Eichgraben/Pr. verlor mit einem deutlichen 1,5:4,5 gegen Hietzing/Ottakring den Anschluss an die Tabellenspitze. Pöchlarn nahm dem Titelaspiranten Mattersburg mit einem 3:3 einem Punkt ab. Ternitz verlor gegen den Tabellennachbarn Nickelsdorf mit 2:4. Die restlichen Ergebnisse: Pamhagen – Wulkaprodersdorf 2,5:3,5; Raiffeisen Währing – SK Austria 3:3

7. Runde: Um den Titelgewinn schaffte Zwettl mit einem knappen 3,5:2,5 Sieg über Mitkonkurrenten Mattersburg einen kleine Vorentscheidung. Die Zitterpartei begann mit einer unglücklichen Kontumazentscheidung gegen IM Gerhard Schroll und die Waldviertler mussten mit einem 0:1 starten. Nach spannenden ausgeglichenen Kämpfen konnte Zwettl durch drei Siege von GM Jan Bernasek, am Spitzenbrett, GM Pavel Blatny und IM Petr Pisk gegen ihre Gegner GM Krisztian Szabo, CM Manfred Brod und MK Robert Wiedner den Zwischenstand auf 3:1 verbessern. Nachdem der Mattersburger MK Werner Salamon gegen NM Stefan Wagner auf eine Punkteteilung einwilligte war der Mannschaftssieg besiegelt. Daran änderte auch die Niederlage von GM Thomas Polak gegen GM Gabor Papp nichts mehr. Der Vorsprung auf Hietzing/Ottakring und Pamhagen beträgt nun vier Punkte. Die Wiener deklassierten Purbach mit 5,5:0,5 und Pamhagen gewann gegen Pöchlarn knapp mit 3,5:2,5. Ternitz musste gegen Austria-Wien eine klare 1,5:4,5 Niederlage einstecken. SPG Data Technology Eichgraben/Pr. festigte nach einem 3,5:2,5 Sieg über Nickelsdorf einen Mittelfeldplatz. Das restliche Ergebnis: Wulkaprodersdorf – Raiffeisen Währing 4:2. (wk, Bericht: Franz Modliba)

Ergebnisse bei Chess-Results: 2. BL-Ost, Turnierseite: 2. BL-Ost
Fotos auf der NÖSV-Homepage: http://niederoesterreich.chess.at/

 

Am 7.12. wurde die 5. Runde in Wien ausgetragen. Eine starke Zwettler Mannschaft deklassierte Hietzing/Ottakring mit 5:1. Lediglich NM Stefan Wagner muss die Überlegenheit von IM Harald Schneider-Zinner anerkennen und die Partie verloren geben. GM Bernasek, GM Polak, IM Schroll, GM Blatny und IM Vyskocil gewannen ihre Partien souverän. Da Pamhagen überraschend gegen SK Austria Wien 2,5:3,5 verlor, sind die Waldviertler alleiniger Tabellenführer. Auch Pöchlarn gab ein kräftiges Lebenszeichen und gewann hoch mit 4,5:1,5 gegen Purbach. Für Siege sorgten GM Kostic, IM Weinzettl, Werner Wilke und MK Loidl, Robert Gattermayer remisierte und Michael Gratze verlor sein Spiel. Im NÖSV-Derby blieb SPG Data Technology Eichgraben/Pr. gegen Ternitz mit 4,5:1,5 erfolgreich. Für die Eichgrabener punkteten IM Videki, FM Neumeier und Werner Wandl voll, FM Rumpl remisierte gegen IM Danner, dazu kam noch ein Kontumazpunkt, IM Ganaus verlor gegen FM Schwarhofer. Die weiteren Ergebnisse: Nickelsdorf – Währing 4,5:1,5; Wulkaprodersdorf – Mattersburg 2:4. (wk, Info/Text: Franz Modliba)

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In der Spitzenbegegnung des gesamten Wochenendes kam es am Sonntag zum Duell der Ratingstärksten Mannschaften Jenbach vs. Wulkaprodersdorf. Jenbach, mit zwei souveränen Siegen in die Meisterschaft gestartet, galt als knapper Favorit, lief es doch in den ersten beiden Runden für Wulkaprodersdorf gar nicht nach Wunsch. Am Sonntag wendete sich aber das Blatt und Wulka schlug den regierenden Meister mit 4½: 1½. Damit ist für Spannung in den nächsten Runden jedenfalls gesorgt. Von der Tabellenspitze lachen im Moment Hohenems und Feffernitz, die sich nur knapp in der Viertwertung trennen und beide den Idealstart von drei Siegen am Wochenende hingelegt haben. Einen persönlichen Idealstart mit 3/3 schaffen aus österreichischer Sicht Peter Schreiner und Ulrich Ennsberger. Luca Kessler hält bei 2/2. Bei den Damen sind die drei Titelaspiranten bereits an der Spitze versammelt, wobei nur Wulkaprodersdorf den perfekten Score von drei Teamsiegen erringen konnte. Weiter geht es für beide Bundesligen Ende Jänner des kommenden Jahres in Kärnten/Wolfsberg. Drei Einzelpunkte gelingen nur Lisa Hapala. Tina Kopinits ist wie Sandra Wilfling ebenfalls ohne Punteverlust. Beide pausieren aber einmal. (wk, Info/Text/Bild: Manfred Mussnig)
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Auch die Samstagspartien in Jenbach zeigten wieder kämpferisches Schach. Besonders bei den Damen werden Partien bis zum letzten Bauern ausgespielt und gehen gerne in die sechste Spielstunde. Die drei Favorisierten Teams- Wulkaprodersdorf, Pamhagen und Landeck blieben erfolgreich. Die Partien der Damen sind direkt im Turnierfile abrufbar. Bei den Herren rollt der Jenbach Express weiter auf Hochtouren. Gestern schloss man mit dem Maximalscore von sechs Einzelpunkten die Runde ab. Hohenems und Feffernitz bleiben aber auf Tuchfühlung und haben ebenfalls zwei Mannschaftsiege zu Buche stehen. Heute startet die Live-Übertragung der 3. Runde bereits um 10:00 Uhr. (wk, Info/Text/Bild: Manfred Mussnig)
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 Die erste Runde in Jenbach brachte bei den Damen gleich den Kracher Wulkaprodersdorf gegen Landeck, den Kopinits und Newrkla glücklich für sich entscheiden konnten. Schnegg gibt in Gewinnstellung ein Dauerschach. Damit ist die erste schwierige Hürde am Weg zum angepeilten Titel genommen. Insbesondere da der Vorjahresmeister Pamhagen bereits einen Punkt gegen Feldbach-Kirchberg abgeben musste. Einziges weiteres Siegerteam war noch Steyr 2, das den Schwesternkampf gegen Steyr 1 knapp für sich entscheiden konnte. Harte Matches standen aber auch bei den Herren am Programm. Aufregend die Partie von Österreichs Nummer 1 GM Ragger, der gleich nach der Eröffnung das Brett in Flammen setzte und in ein vielversprechendes Endspiel einlenken konnte, das ihm und damit seiner Mannschaft einen Erfolg einbrachte. Souverän Vorjahresmeister Jenbach, die mit drei Remisen und drei Einzelsiegen schon wieder an der Tabellenspitze stehen. Von den drei Aufsteigern konnte nur die Salzburger Mannschaft einen Punkt erringen. Wolfsberg und Tschaturanga mussten knappe Niederlagen einstecken. Weiter geht es mit den Partien am Samstag um 14.00 h. (wk, Info/Text/Bild: Manfred Mussnig)
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