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Mit weißer Weste (10 Mannschaftspunkten aus 5 Begegnungen) überwintert der SK Bregenz am Platz an der Sonne. Am vergangenen Wochenende haben die beiden Tiroler Vereine Pradl und Rum jeweils mit 1.5-4.5 das Nachsehen gegen die kompakten Bregenzer. Die Topscorer in den Reihen der Bregenzer sind IM Henryk Dobosz und der Deutsche Andreas Ciolek mit je 4.5/5 Punkten sowie der ukrainische GM Vladimir Sergeev mit 4/5 Punkten. Aufsteiger Wolfurt und der weitere Vertreter aus Vorarlberg, das 2. Team des SK Hohenems, rangieren auf den Plätzen 7 und 8 im (unteren) Mittelfeld. Erste Verfolger von Bregenz sind Absam und ASK Salzburg. Beide Teams haben aber bereits drei Punkte Rückstand. Dahinter folgen mit je sechs Punkten Kufsten/Wörgl, Jenbach und Rochade Rum. Neumarkt ist punktegleich mit Hohenems Neunter. Am Tabellenende sind zwei Punkte dahinter Oberland, Ranshofen (je 2) und Pradl (1)). (wk, Text: LV Vorarlberg)
Info-Seite BL2 West, Ergebnisse bei Chess-Results

Logo Bundesliga 300pxBad Vöslau überwintert in der 2. Bundesliga Ost an der Tabellenspitze. In der fünften Runde feiert das Team gegen Tschaturanga einen 5:1 Kantersieg. Am Spitzenbrett ist Dusan Jovanovic gegen Siegfried Baumegger erfolgreich. Erste Verfolger sind Baden und Hietzing. Beide haben mit je vier Siegen und einer Niederlage acht Punkte in der Tabelle und damit einen weniger als Bad Vöslau. Am 1. Dezember hat Baden allerdings gegen Austria Wien mit 1,5:4,5 seine weiße Weste verloren. Hitzing erzielte gegen Oberwart mit 4:2 seinen vierten Sieg. In den Top-5 sind noch Austria und Mistelbach/Altlichtenwarth mit je sieben Punkten. Die Teams dahinter haben bereits einen Respektabstand von zumindest drei Punkten. Pamhagen, Tschaturanga, Nickelsdorf und Donaustadt halten bei vier Punkten, der Wiener Amateurschachklub bei drei und Ottakring bei zwei. Obewart ist noch ohne Punkte Träger der "roten Laterne". Die nächste Runde folgt am 12. Jänner 2019. (wk)
TurnierseiteErgebnisse bei Chess-Results

Logo Bundesliga 300pxIn der 2. Bundesliga Mitte standen am Samstag und Sonntag die regionalen Runden am Programm. In Oberösterreich übernimmt Grieskirchen-Schallerbach mit zwei glatten Siegen gegen Freistadt-Wartberg und Sauwald mit acht Punkten nach fünf Runden die Tabellenführung. Zwei 4:2 Erfolge gelingen auch Maria Saal gegen Sauwald und Steyregg. Steyregg gewinnt 4:2 gegen St. Valentin. St. Valentin seinerseits gegen Freistadt-Wartburg. In der Steiermark ist Fürstenfeld-Hartberg mit zwei 3,5:2,5 Siegen gegen die Schachfreunde und Frauental das Team der Stunde. Der hoch favorisierte Gastgeber Pinggau-Friedberg gewinnt am Samstag gegen Gleisdorf 4:2, lässt aber am Sonntag gegen die Schachfreunde mit einem 3:3 erneut sensationell einen Punkt liegen. Frauental gelingt gegen Klagenfurt ein wichtiger 3,5:2,5 Sieg im Kampf gegen einen mögichen Abstiegskonkurrenten. Klagenfurt erkämpft mit einem 3:3 gegen Gleisdorf einen ersten Punkt. In der Tabelle sind Pinggau-Friedberg und Fürstenfeld-Hartberg punktegleich mit Grieskirchen-Schallerbach auf den Plätzen, gefolgt von Maria Saal mit einem Punkt Rückstand. Diese Teams werden sich nach der Winterpause den Titel gegeneinander ausmachen. Ab Rang 5 heißt es rüsten für den Kampf gegen den Abstieg. Steyregg, derzeit Fünfter, trennt vom Zehnten Frauental nur ein Punkt. Dazwischen liegen Sauwald, Gleisdorf, St. Valentin und die Grazer Schachfreunde. Klagenfurt und Freistadt-Wartberg sind abgeschlagen am Tabellenende. (wk)
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181119 BL1In der vierten Runde der Bundesliga muss Titelverteidiger Jenbach eine überraschende 2,5:3,5 Niederlage gegen Ottakring hinnehmen. Die Asse der Tiroler stechen diesmal nicht. Tamas Banusz gelingt für die Wiener ein feiner Sieg gegen Volokitin und Harald Schneider-Zinner glänzt in seiner Partie gegen Schlosser. Lediglich Bluebaum ist für den fünffachen Meister erfolgreich. Im Kärntner Derby trennen sich Feffernitz und Maria Saal, die Meister von 2016 und 2017, mit einem 3:3. Abasov besiegt am Spitzenbrett Ragger, Halvax gleicht für Maria Saal aus. Neuer Tabellenführer ist Hohenems nach einem 5,5:0,5 gegen Götzis. Die Vorarlberger haben wie Ottakring sechs Punkte. Maria Saal, St. Veit und Feffernitz folgen mit fünf, wobei Feffernitz ebenso bereits eine Rude pausiert hat wie Jenbach, das mit vier Punkten folgt. St. Veit besiegt Mayrhofen/Zell/Zillertal mit 4,5:1,5, Ansfelden kommt gegen Pressbaum zu einem ersten Punkt.

In der Frauenbundesliga wurden am Samstag und Sonntag die ersten beiden Runden gespielt. Es sind 11 Mannschaften am Start. Gespielt werden sieben Runden Schweizer System. Baden, Pamhagen und Schach ohne Grenzen starten mit je zwei Siegen. Etwas überraschend kommt vor allem der 2,5:1,5 Erfolg von Schach ohne Grenzen gegen Wulkaprodersdorf. Die nächsten Runden folgen vom 18. bis 20. Jänner parallel zur Bundesliga wieder in St. Veit. (wk)

Bundesliga: Info-SeiteErgebnisse 
Frauenbundesliga: Info-Seite, Ergebnisse

181118 BL1In der dritten Runde der Bundesliga stand in St. Veit das direkte Duell der Titelfavoriten aus Maria Saal und Jenbach im Mittelpunkt. Die Tiroler hatten dank Siegen von David Shengelia und Philipp Schlosser imt 3,5:1,5 das besserer Ende für sich. Maria Saal kann nur einen Sieg von Rainer Buhmann verzeichnen. Markus Ragger hatte es in der Hand seinem Team noch eine Punkteteilung zu retten. Er konnte aber seinen Vorteil gegen Liviu-Dieter Nisipeanu nicht verwerten. Da sich Ottakring von St. Veit mit einem 3:3 trennt liegen in der Tabelle nun fünf Manschaften mit je vier Punkte an der Spitze. Ohne Punkteverlust, aber mit einer Begegnung weniger, sind noch Feffernitz und Jenbach. Am Tabellenende wartet Ansfelden noch auf einen ersten Punktegewinn. Alle anderen Teams haben bereits angeschrieben. Seit 10:00 Uhr läuft die vierte Runde mit dem Kärntner Derby zwischen Feffernitz und Maria Saal. (wk)
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