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Blog Bundesliga

Die Bundesligasaison 2016/2017 startet am 7. Oktober mit der 2. Bundesliga Mitte. Im Wochenabstand folgen dann der Osten, die 1. Bundesliga in Mattersburg und der Westen. Die Aufstellungen der Teams sind inzwischen von den Spielleitern online gestellt worden. In der Bundesliga sind auch heuer Maria Saal und Jenbach in der Favoritenrolle. Beide haben prominente Neuzugänge. Maria Saal holt mit Pentala Harikrishna die Nummer 11 der aktuellen Live-Rating-List in seinen Kader. Jenbach hat mit Rustam Kasimdzhanov einen Ex-Weltmeister verpflichtet. In der Mitte sind Titelverteidiger Maria Saal, Wolfsberg und Fürstenfeld/Hartberg die drei Teams mit einem Eloschnitt über 2400. Im Osten sollten sich Pamhagen und Austria Wien den Titel ausmachen. Im Westen führen SIR, das Zweierteam von Hohenems und Zillertal die Setzliste an. Die Frauenbundesliga steigt erst im Jänner 2017 ein. Den stärksten Kader haben Pamhagen und Mayrhofen/SK Zell/Zillertal. Flurbereinigt um Ausländerplätze wird aber Wulkaprodersdorf in Bestbesetzung ein heißer Titlekandidat sein. (wk)
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Bundesliga, Bundesliga Mitte, Bundesliga Ost, Bundesliga West, Frauenbundesliga

160418 BL2 MitteDie 2. Bundesliga Mitte endet mit einem spannenden Wochenende in Graz. Maria Saal holt sich erwartungsgemäß souverän den Meistertitel, gibt aber gegen Gleisdorf einen ersten Punkt ab. Am Ende beträgt der Vorsprung auf St. Valentin satte fünf Punkte. Die Oberösterreicher feiern ihrerseits bereits in der 10. Runde mit einem 4:2 Sieg gegen Gleisdorf bereits den Aufstieg in die 1. Bundesliga, wo Maria Saal schon vertreten ist und heuer erstmals den Titel gewinnen konnte. Wolfsberg tritt in Graz in stärkster Besetzung mit ihren kroatischen Legionären an schafft mit fünf Punkten noch den Sprung aufs Podest. Pure Dramatik bringt der Abstiegskampf. In der Schlussrunde retten sich die Schachfreunde und Ansfelden. Ansfelden gewinnt das direkte Duell gegen Steyregg mit 3,5:2,5 und stoßen damit die Steyregger aus der Liga. Die Schachfreunde brachten sich in der 10. Runde mit einer Niederlage gegen Sauwald in Nöte, zeigten aber in der Schlussrunde Charakter und sichern mit einem 5:1 gegen Aufsteiger St. Valentin den Klassenerhalt. Neben Villach und Sauwald müssen Hartkirchen und Steyregg absteigen. Top-Scorer der Liga ist Florian Pötz mit 8/11 vor Georg Halvax 7/9 sowie Hermann Knoll, Robert Aschenbrenner, Johann Ertl und Lukas Handler (alle 7/10). Handler sollte mit diesem Resultat eine IM-Norm aus den ersten neun Runden gelungen sein. (wk)
Turnierseite: 2. Bundesliga Mitte
Ergebnisse bei Chess-Results: 2. Bundesliga Mitte

Fotos (Peter Kranzl)

Die Bundesliga-Saison 2015/2016 endet am kommenden Wochenende im Grazer Hotel Novapark. Von Freitag bis Sonntag spielt die 2. Bundesliga Mitte ihre finalen Runden, am Samstag steigt dann auch die Frauenbundesliga ein. In der 2. Bundesliga Mitte ist Maria Saal der Meistertitel nur noch theoretisch zu nehmen. Dahinter könnte es aber noch einen heißen Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga geben. Spannung verspricht auch der Abstiegskampf, insbesondere da vier Teams den Weg in die Landesligen antreten werden müssen. In der Frauenbundesliga hat Pamhagen alle Trümpfe in der Hand. Titelverteidiger Dornbirn liegt bereits zwei Punkte zurück und hat zudem die deutlich schlechtere Zweitwertung. Organisiert wird die Schlussrunde gemeinsam von Austria und den Schachfreunden. Als Rahmenprogramm gibt es am Samstag Vormittag ein Jugendturnier und am Samstag Abend ein Blitzturnier für jedermann. Anmeldungen sind direkt vor Ort möglich. Termine siehe unter Weiterlesen... (wk)
Turnierseite: Frauenbundesliga2. Bundesliga Mitte
Ergebnisse bei Chess-Results: Frauenbundesliga2. Bundesliga Mitte

Weiterlesen: Finale der Frauenbundesliga und Bundesliga Mitte in Graz

160414 BL2 OstIn der 2. Bundesliga Ost gewinnt Pamhagen in der 10. Runde das direkte Duell gegen Tschaturanga knapp mit 4,5:3,5 und sichert sich tags darauf mit einem glatten 5:1 Sieg gegen Purbach den Meistertitel und damit den Aufstieg in die Bundesliga. Auf den Plätzen landen mit drei bzw. vier Punkten Rückstand Nickelsdorf und Tschaturanga. Denkbar knapp fällt die Entscheidung im Abstiegskampf aus. Im direkten Duell sichert sich Baden mit einem 3:3 gegen Stockerau dank besserer Zweitwertung den 10. Platz, der heuer zum Klassenerhalt reicht, weil kein Team aus der 1. Bundesliga in den Osten absteigt. Neben Stockerau muss noch Purbach absteigen. Die Top-Scorer der Saison sind Sandor Videki (Data Technology Pressbaum), Juraj Lipka und Anatol Vitouch (beide Pamhagen) mit jeweils 8,5 Punkten aus 10 Partien. (wk, Foto: Christian Fleischhacker)
2. Bundesliga Ost: TurnierseiteErgebnisse/Paarungen bei Chess-Results

Am vergangenen Samstag fand die 9. Runde der 2. Bundesliga Ost statt. An der Spitze bleibt die Situation unverändert, da alle drei Teams (ASVÖ Pamhagen, Blackburne Nickelsdorf und tschaturanga) 4:2 gewinnen konnten. Für Spannung in den letzten beiden Runden ist gesorgt, da bei tschaturanga noch beide direkten Duelle ausstehen. Im Abstiegskampf hat der SV Stockerau ein kräftiges Lebenszeichen - mit einem überraschenden Sieg gegen die Austria - von sich gegeben. Aber auch der SK Advisory Invest Baden konnte mit einem 3:3 gegen Mattersburg punkten. Auch im Abstiegskampf stehen mit ASVOE VHS Poechlarn gegen SK Purbach und SV Stockerau gegen SK Advisory Invest Baden noch zwei direkte Begegnungen auf dem Programm. Da es jedoch keinen Absteiger aus der 1. Bundesliga gibt, werden heuer nur zwei Abstiegsplätze ausgespielt. Die beiden letzten Runden finden am 9. und 10. April in Wien (Haus des Schachsports) statt. (wk, Text/Info: Christian Fleischhacker)
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