German English Russian Spanish

Fotogalerie

Blog Bundesliga

190403 BL2ostBad Vöslau gewinnt in den Schlussrunden der 2. Bundesliga Ost gegen Austria und Hietzing jeweils mit 4,5:1,5 und kann damit den einzig verbliebenen Verfolger auf Distanz halten. Die SG Mistelbach/Altlichtenwörth gewinnt zwar auch zweimal gegen Donaustadt (4:2) und Tschaturanga (3,5:2,5) muss sich aber mit einem Punkt Rückstand auf Bad Vöslau mit dem zweiten Platz begnügen. Hietzing wird mit fünf Punkten Rückstand auf den neuen Meister Dritter. Bad Vöslau bleibt ungeschlagen und lässt im Laufe der Saison nur zwei Punkteteilungen zu. Das macht in Summe 20 Punkte aus 11 Begegnungen. Top-Scorer des Teams ist Werner Wilke mit 8,5 Punkten. Er ist der einzige Spieler des Meisters, der keine Runde versäumt. Herausragend ist auch die Leistung des Ungarn Kristof Juhasz mit 5,5 Punkten aus 6 Partien. Hinter dem Spitzentrio folgen Austria, Ottakring und Pamhagen mit je 12 Punkten. Plätze im Mittelfeld gibt es auch noch für Baden und Tschaturanga (je 10). Donaustadt rettet sich im Abstiegskampf mit 9 Punkten am 9. Platz. Die letzten Drei sind Nickelsdorf (8), der Wiener Amateurschachklub (5) und das punktelose Team aus Oberwart.  (wk)
TurnierseiteErgebnisse bei Chess-Results

190401 BL1 r11Der SV Raika Rapid Feffernitz sicherte sich gestern in der Bundesliga mit einem 4,5:1,5 Erfolg gegen Pressbaum nach 2017 den zweiten Titel in der Vereinsgeschichte vor Maria Saal und Jenbach. Feffernitz besticht als kompaktes Team, in dem Nijat Abasov (7/10), Peter Schreiner (7/10), Andreas Diermair (7,5/10) und Matej Sebenik (8/10) alle Partien spielen und über ihrer Erwartung liegen. Peter Schreiner verpasst mit einer Performance von 2580 seine dritte GM-Norm nur knapp. Insgesamt bleibt Feffernitz ungeschlagen, holt 18 Punkte und lässt nur gegen Maria Saal und Jenbach eine Punkteteilung zu. Die Kärntner Rivalen aus Maria Saal verpassen ihre Titelchance letztlich wegen einer 2,5:3,5 Niederlage gegen Jenbach in der dritten Runde. Die Tiroler ihrerseits leisten sich heuer unerwartete 2,5:3,5 Umfaller gegen Ottkring und Götzis. Ein solide Saison spielen St. Veit, Hohenems und Ottakring. Sie landen hinter dem Spitzentrio auf den Plätzen vier bis sechs. Das hintere Mittelfeld bilden Götzis und Mayrhofen/Zell/Zillertal. Sie schaffen acht bzw. sieben Punkte. Im Abstiegskampf sichert sich Ansfelden in den drei Schlussrunden mit drei Punkten den Klassenerhalt. Pressbaum und SIR müssen absteigen. Am Foto strahlt das Siegerteam von Feffernitz umrahmt von ÖSB Präsident Christian Hursky (li) und Feffernitz-Obmann Helmut Löscher. (wk)
Bundesliga: Info-SeiteErgebnisse

190401 BL FrauenPamhagen holt sich in der achten Auflage der Frauen-Bundesliga nach 2013, 2016 und 2017 bereits den vierten Titel. An diesem Wochenende sichert sich das Team aus dem Burgenland in Jenbach mit einem 4:0 gegen Steyr und einem 3:1 gegen Lienz den erneuten Titelgewinn. Pamhagen besticht durch einen großen Kader und kann Ausfälle besser verkraften als die Konkurrenz. Regina Theissl-Pokorna (4/5) und Joanna Worek (4,5/5) überzeugen an den Spitzenbrettern. Schach ohne Grenzen überrascht trotz einer 1,5:2,5 Niederlage in der Schlussrunde gegen Feffernitz mit dem zweiten Platz und ist das einzige Team, das gegen Pamhagen mit einem 2:2 punkten konnte. Allerdings beträgt der Rückstand am Ende satte vier Punkte. Bronze sichert sich St. Veit mit einem 4:0 gegen Dornbirn und einem 3,5:0,5 gegen Wulkaprodersdorf. "Wulka" hätte man weiter vorne erwartet, allerdings muss das Team zu oft mit ohne seine Spitzenspielerinnen Veronika Exler und Katharina Newrkla antreten. So reicht es hinter Baden, Mayrhofen/Zell/Zillertal und vor Feffernitz nur zum sechsten Platz. Die Siegerehrung der Frauen-Bundesliga wurde von ÖSB Präsident Christian Hursky persönlich vorgenommen. (wk, Foto: Gerald Hametner)
Frauenbundesliga: Info-SeiteErgebnisse

190401 BL1 JenbachIn der österreichischen Schach-Bundesliga ist Feffernitz vor der heutigen Schlussrunde in Jenbach klar auf Titelkurs. In der gestrigen Doppelrunde können die Kärntner zuerst den Ansturm der gastgebenden Jenbacher mit einem 3:3 standhalten, am Nachmittag gelingt ein wichtiger knapper 3,5:2,5 Sieg gegen Hohenems. Maria Saal kann Feffernitz mit zwei 4:2 Siegen gegen Hohenems und Ottakring zwar näher kommen, ist aber immer noch einen Punkt zurück. Feffernitz hat daher die besten Chancen heute mit einem Sieg gegen Pressbaum den zweiten Titel der Vereinsgeschichte nach 2017 zu sichern. Maria Saal spielt gegen Mayrhofen/Zell/Zillertal, Jenbach gegen SIR. Im Abstiegskampf rettet sich Ansfelden gestern mit einem 4,5:1,5 gegen Ottakring und einem 3:3 gegen Mayrhofen/Zell/Zillertal. Die Oberösterreicher sind nun punktegleich mit Götzis am 9. Platz und haben drei Punkte Vorsprung auf Pressbaum und SIR, die in die zweiten Bundesligen absteigen. Der Kampf um den Titel wird seit 10:00 Uhr live übertragen. (wk)
Bundesliga: Info-SeiteErgebnisseLIVE-ÜBERTRAGUNG

190330 BL1 JenbachDie drei Schlussrunden der Bundesliga mussten wegen unglücklichen Terminverschiebungen der Europameisterschaften kurzfistig verlegt werden und finden nun morgen Sonntag und übermorgen Montag quasi im Eilverfahren statt. Erstmals stehen in der Bundesliga zwei Runden an einem Tag am Programm. Die 9. Runde beginnt morgen um 10:00 Uhr, die 10. Runde um 17:00 Uhr. Die Schlussrunde folgt am Montag um 10:00 Uhr. Im Titelkampf hat Feffernitz mit zwei Punkten Vorsprung auf Maria Saal alle Trümpfe in der Hand. Eine Vorentscheidung könnte morgen am Vormittag im Duell mit den drittplatzierten Jenbachern fallen. Im Abstiegskampf sind SIR, Ansfelden und Pressbaum am stärksten gefährdet. Nach dem Rückzug von Wulkaprodersdorf steigen noch zwei weitere Teams ab. Die Frauen-Bundesliga spielt ihre Schlussrunden wie ursprünglich geplant heute und morgen. An der Spitze kämpfen Pamhagen und Schach ohne Grenzen um den Titel. (wk)
Bundesliga: Info-SeiteErgebnisseLIVE-ÜBERTRAGUNG
Frauenbundesliga: 
Info-SeiteErgebnisse

Partner






Logo NADA 2018 300px


180612 logo respekt