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Einen unglücklichen Verlauf nimmt das Tie-Break in der 1. Runde des World Cups für Markus Ragger. In der ersten Schnellschachpartie setzt Österreichs Aushängeschild den Russen Evgeny Alekseev mächtig unter Druck. Im 17. Zug bringt Ragger ein chancenreiches Qualitätsopfer, das letztlich in einem Endspiel mit Mehrbauer endet, verpasst aber mit einer noch stärkeren Fortsetzung ein unmittelbares Knock-Out. Irgendwie schafft es Alekseev das Endspiel zu halten. In der zweiten Partie kommt Ragger mit Ausgleich aus der Eröffnung und will am Königsflügel mit h5 nebst h4 angreifen, doch fehlt der Inititative die Kraft, der Bauer h4 geht verloren und mit ihm das Match. So bleibt ein leistungsmäßig guter Einstand auf der internationalen World-Cup Bühne unbelohnt. Der mögliche Aufstieg war in Griffweite. Kurios verläuft das Match zwischen Ruben Felgaer (ARG) und Vladimir Malakhov (RUS). Der Argentinier versiebt eine glatte Gewinnstellung mit Turm, Springer und Bauer gegen Turm in ein Patt. Sein russischer Gegner treibt es in der zweiten Partie noch bunter und stellt seine Dame einzügig in einen Abzugsangriff. Im World Cup ist alles möglich... (wk, Foto: Turnierseite) 
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