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Zwei Remisen bringen die Partien fünf und sechs der Schach WM in Sofia. In der bulgarischen Hauptstadt weist Anand mit der gleichen Variante wie in der dritten Partie die Solidität der slawischen Verteidigung nach. Erneut ist die Initiative Topalovs nur von symbolischem Wert. Tags darauf steht zum dritten mal Katalanisch am Brett. Topalov wählt die gleiche Untervariante wie in der zweiten Partie, Anand weicht aber vorsorglich einer gegnerischen Verbesserung aus und hoppelt mit zwei Springern den beiden Läufern des Bulgaren um die Ohren. Ein vorübergehender Bauergewinn lässt die Initiative wechseln, mit ein paar genauen Zügen steuert Anand aber problemlos das Remis an und führt zur Halbzeit mit 3,5:2,5. Heute hat der Inder erneut Weiß, da die zweite Hälfte mit beginnendem Farbwechsel gespielt wird. Somit kommt der siebenten Partie eine wichtige Bedeutung zu. Ein weiterer Sieg Anands wäre wohl eine Vorentscheidung. (wk, Foto: ChessBase)
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