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Zu einem Kasperltheater abseits der 64 Felder entwickelt sich der Weltmeisterschaftskampf zwischen Topalov und Kramnik. Auch heute wurde um 13.00 Uhr keine Partie gestartet, das Tauziehen im Hintergrund geht weiter. Beide bekennen auf ihren privaten Websites den Willen zum Weiterspielen, keiner scheint aber bereit, Abstriche bei den eigenen Vorstellungen zu machen. Der Schachsport hat schon viele \"psychologische\" Aktionen überstanden und wird auch diese überleben. Der Schaden, den die Beiden in den Medien und bei potenziellen Sponsoren angerichtet haben, ist indes ein ganz ein Großer. Der Spott spricht schon längst nur mehr von der \"Lulu-WM\". Schade um eine vertane Chance, insbesondere da der Auftakt eine WM mit Kampfschach versprach, eine WM wie noch nie. Gut, das ist sie jetzt auch geworden. Die Enttäuschung bei den Schachfans ist groß, der Schuss geht ins eigene Knie, wie Englands GM John Nunn launisch bemerkte... (wk, logo: wettkampfseite)
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=> Presse-Artikel
=> Kommentare im BlogSpot von Susan Polgar
=> Alle bisherigen WM-Berichte bei ChessBase
=> Private Websites: Kramnik, Topalov

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