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Lange schon währt die Diskussion, warum Männer im Schach erfolgreicher sind als Frauen. Schließlich war noch nie eine Frau Weltmeister und mit Judith Polgar hat es erst eine in die Top-10 der Welt geschafft. Leicht ließe sich da männliche Überlegenheit im logischen Denken argumentieren. Doch weit gefehlt. Britische Forscher sind dem Thema nachgegangen und haben nachgerechnet, dass die männliche Schach-Dominanz mathematische Gründe hat. Die Unterlegenheit der Frauen entspricht nämlich nahezu exakt dem rechnerisch zu erwartenden Ergebnis auf der Grundlage des Frauenanteils, der beispielsweise in Deutschland einem Verhältnis von 16:1 entspricht. Warum so wenige Frauen Schach spielen ist wiederum eine andere Geschichte. (wk, Foto: ChessBase)
=> Artikel bei Spiegel Online
=> Studie

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