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Veselin Topalov scheidet gegen Gata Kamsky im Kandidaten-Viertelfinale aus. Der favorisierte Bulgare erlebte in der zweiten Partie ein Anti-Grünfeld-Desaster und kann den Rückstand nicht mehr aufholen. Dennoch ist sein Ausscheiden unglücklich. In der gestrigen vierten Partie zeigt Topalov noch einmal seinen berühmten Kampfgeist und Siegeswillen, verpasst aber in Gewinnstellung den Sack zuzumachen, wonach Kamsky noch eine wundersame Rettungsidee findet. Ebenfalls weiter ist Boris Gelfand nach seinem phantastischen Najdorf Schwarzsieg in der dritten Partie gegen Mamedyarov. In der vierten Partie zeigt Gelfand all seine Routine, Mamedyarov bemüht sich zwar das Spiel zu verwickeln, läuft aber damit nur ins offene Messer und bietet im 24. Zug selbst Remis, das der Israeli natürlich annimmt. Aronian und Kramnik müssen nach je vier Remispartien gegen Girschuk bzw. Radjabov heute in die entscheidenden Schnellschachpartien. Während Kramnik auch nie in der Nähe eines Sieges war, darf Aronian seinen beiden Weißpartien nachtrauern, in denen jeweils ein Bauernplus nicht zum Sieg führte. Laut Regulativ werden vier Tie-Break Partien gespielt, notfalls im Anschluss noch zwei Blitzpartien und eine Entscheidungspartie. (wk, Foto: ChessBase)
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