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2.BlBereits in der ersten Oktoberhälfte starteten die Mannschaften der 2. Bundesliga West in die neue Saison. Absam unterstrich seine Ambitionen auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga mit dem Einsatz von vier Großmeistern in den drei Auftaktrunden. Dieses Quartett punktete kräftig und bescherte den Tirolern die Tabellenführung (6 Mannschaftspunkte). Falls Absam weiterhin seine spielstarken Legionäre ans Brett bringt, sollte es diesmal mit dem Titel klappen. Nur zwei Runden wurden am ersten Spieltermin der 2. Bundesliga Ost gespielt. Mit 4 Mannschaftspunkten führen Husek Wien und Wulkaprodersdorf. Da sich viele Teams an den vorderen Brettern noch verstärken können, ist es hier schwer, Prognosen über den Titelkampf abzugeben. Mittlerweile erfolgte auch der Auftakt der 2. Bundesliga Mitte. Nach drei Runden führen Wolfsberg und etwas überraschend St. Valentin mit je 6 Mannschaftspunkten. Mit den drei starken Großmeistern an den vorderen Brettern sollte Wolfsberg der Favorit auf den Titel sein. Jedoch unternimmt auch Ansfelden - verstärkt mit GM Babula - einen neuerlichen Anlauf auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Ein Top-Resultat gelang Martin Neubauer, der ebenso wie in der Deutschen Bundesliga gegen drei Großmeister 2,5 Punkte erzielte. Trotzdem liegt sein Verein St. Veit mit 0 Mannschaftspunkten gemeinsam mit Austria Graz am Tabellenende. (em)
schachbundesliga.at, Ergebnisse bei chess-results: 2. Bundesliga West, 2. Bundesliga Ost, 2. Bundesliga Mitte 

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