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Nach Meldungen isländischer Medien ist Schachlegende Bobby Fischer gestern den 17. Januar 2008 in Reykjavík im Alter von 64 Jahren verstorben. Der Welt über das Schach hinaus ist Fischer längstens seit 1972 bekannt als der geborene Amerikaner gegen Boris Spassky die Weltmeisterschaft gewinnen konnte und damit den Russen ein peinliche Niederlage im kalten Krieg zufügte. Zuletzt war Fischer von den US-Behörden verfolgt worden, weil er 1992 trotz Embargo im damaligen Jugoslawien erneut gegen Spassky spielte. Nach Haft in Japan gewährte Island Fischer die Staatsbürgerschaft und Asyl. Angeblich soll Fischer bereits seit längerer Zeit schwer erkrankt gewesen sein. (wk)
=> Eilmeldungen: Kleine Zeitung, ORF, Der Standard

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