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Russland unterstreicht eindrucksvoll, dass es auch in Zukunft die Schachnation Nummer 1 bleiben wird: 3 Gold-, 2 Silber- und 3 Bronzemedaillen ergeben eindeutig Platz 1 im Medaillenspiegel vor Polen und Frankreich - im Bild die Siegerin im U18-Bewerb, Inna Ivakhinova (RUS).
Unsere Spieler erreichten in der Schlussrunde lediglich drei Remis und konnten daher keine Plätze mehr gutmachen. Ausgezeichnet sind die Leistungen von Christoph Weber (5 Punkte) und Laura Hiebler (4 Punkte), von den anderen Spieler hätte sich der Bundesjugendtrainer mehr erwartet: Luca Kessler (4½) bekommt bei der WM im November die nächste Chance, sein großes Talent unter Beweis zu stellen. Razik Azad (4) und Marie-Christine Bauer (3½) verschenkten leichtfertig einige halbe Punkte. Georg Fröwis muss sich nach starkem Beginn mit 3 Punkten begnügen, kann jedoch trotzdem ein leichtes Eloplus verzeichnen. (mn)
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