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Die Schach-Olympiade 2008 im November in Dresden wird eine Reihe von Reformen bringen. Längst ist bekannt, dass die Olympiade heuer in 11 statt bisher 14 Runden, dafür aber mit neuem Auslosungsmodus gespielt wird und erstmals die Mannschaftspunkte als Erstwertung herangezogen werden. Neu ist nun auch, wie die FIDE auf ihrer Website aktuell verlautbart, dass der 12. September der letzte Tag ist, an dem Nationen ihre Spieler/innen nennen bzw. wechseln können. Bisher war dies bis wenige Stunden vor Beginn möglich. Mit einem Remisverbot in den ersten 30 Zügen wird dem sportlichen Aspekt ebenso Rechnung getragen wie mit der neuen Regel, dass Spieler zum offiziellen Spielbeginn am Brett zu sein haben. Anderenfalls gilt die Partie sofort als verloren. Ein zu spät kommen bis zu einer Stunde, wie es in der Vergangenheit möglich war, wird nicht mehr toleriert. (wk)
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