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Nach dem im Vorjahr von Harald Schneider-Zinner organisierten Hinkampf in Wien luden uns die Bayern zum Retourmatch, das von 8. bis 10. Dezember in Wurmannsquick ausgetragen wurde, nicht allzu weit weg von der österreichischen Grenze. Ging der Wettkampf 2005 noch 10:6 für Bayern aus, so konnte diesmal die verjüngte rot-weiß-rote Mädchenauswahl knapp mit 8½ : 7½ gewinnen. Den Grundstein zum Erfolg legte Annika Fröwis in der zweiten Runde, in der sie überraschend Ekaterina Jussupow, die Tochter des berühmten Großmeisters, mit Schwarz bezwang. Österreich ging dadurch mit einem Punkt in Führung und brachte durch zwei Mannschaftsremisen diesen Vorsprung über die Ziellinie. Neben dem Schachsport halfen gemeinsame Freizeitaktivitäten mit den Bayerinnen dabei, grenzüberschreitende Freundschaften zu vertiefen. Im Bild das österreichische Team: Katharina Newrkla, Veronika Exler, Annika und Fröwis und Michaela Kessler. (mn, Foto: Gerhard Fröwis)
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