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Mitropacup-HerrenFür die ganz große Überraschung hat es zwar letztendlich nicht gereicht, doch mit Rang 3 gab Österreichs Herrenteam mit Coach Zoltan Ribli ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Nach vier Mannschaftssiegen zu Turnierbeginn folgten eher schwächere Resultate in den den Runden 5 bis 7 bevor Frankreich A in Runde 8 mit 3 : 1 besiegt wurde. Am Schlusstag wurde mit einem schnellen 2 : 2 gegen Deutschland der dritte Platz abgesichert, wonach auch das deutsche Team allen Grund zur Freude hatte: Sieg vor Italien und Österreich und letzte GM-Norm für Niclas Huschenbeth. Eifrigster Punktesammler der Österreicher war Andreas Diermair mit sehr starken 6,5 aus 9. Robert Kreisl hatte sich mit 4 aus 4 eine gute Basis für eine GM-Norm geschaffen, musste dann aber drei Niederlagen in Serie einstecken und erzielte schlussendlich 5 aus 9. David Shengelia und Mario Schachinger holten 3,5 aus 6 und Georg Halvax beendete seinen ersten Einsatz im Nationalteam mit 2,5 aus 6. Auch das österreichische Damenteam darf sich über ein gutes Ergebnis freuen. Als nominell schwächste Mannschaft des Bewerbes gaben Julia Novkovic (starke 3,5 Punkte aus 8 Partien auf Brett 1), Michaela Kessler (1,5 aus 7) und Team-Neuling Lisa Hapala (2 aus 5) die rote Laterne an die Slowakei ab und beendeten das Turnier auf Rang 5. Es siegte Italien vor Deutschland und Ungarn. (em)
Website Französischer Schachverband 

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