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SchneggEin Spitzenresultat gelang der 12-jährigen Tirolerin Anna-Lena Schnegg (Foto) bei den Mädchen U14: Nachdem sie mit 3,5 aus 6 eher verhalten gestartet war, schob sie sich mit drei Siegen in den letzten drei Runden bis auf den 6. Platz vor. Nach einer tollen Leistung beim Schwarzacher Open stellte sie damit erneut ihr großes Talent unter Beweis. Auch Florian Mesaros hatte bei den Buben U12 Chancen auf einen Platz in den Top 10, verdarb diesen aber durch eine Niederlage in der letzten Runde. Mit 5,5 Punkten und Rang 29 gelang ihm trotzdem die zweitbeste Platzierung aller Österreicher bei dieser Europameisterschaft. Auch Martin Christian Huber (Buben U14), der mit 4 aus 5 sehr aussichtsreich gestartet war, musste sich in der Schlussrunde geschlagen geben. Er beendete das Turnier mit 5 Punkten auf Rang 38. Da diese drei österreichischen Nachwuchshoffnungen zum ersten Mal in ihrer Alterskategorie spielten, kann man im nächsten Jahr einiges von ihnen erwarten... Dass Russland nach wie vor die Schachnation Nummer 1 ist, zeigt ein Blick auf die Medaillenstatistik. Mit insgesamt elf Medaillen werden Polen und Armenien (je drei Medaillen) sehr deutlich distanziert. (em)
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