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In seinem 4. Projektbericht zum \"Jugendfreundlichsten Verein 2006\" stellt Harald Schneider Zinner den SC Raika Sieghartskirchen, den SC Donaustadt Wien und Austria Graz vor. Im niederösterreichischen Sieghartskirchen wird das Mädchenschach besonders gefördert. Lisette Heinzel hat es bereits in den Jugendkader von Martin Neubauer geschafft. Donaustadt betreut seine Jugendlichen nicht nur regelmäßig beim Vereinstraining mit der Stufenmethode, sondern bemüht sich insbesondere um praxisbezogenen Einsatz in den Kampfmannschaften. Veronika Exler \"geigt\" in der Wiener Landesliga. Besonderer Coup war 2006 die Verpflichtung von Niki Stanec als Spielertrainer. In Graz steht bei der Austria die Schachjugendkultur im Vordergrund. Gleichgesinnte treffen, Freundschaften schließen und Schach als sinnvolle Freizeitbeschäftigung betreiben ist die Philosophie von Jugendbetreuerin Petra Fahrner. Der ÖSB hat den Preisfond für den Wettbewerb rückwirkend von € 300 auf € 1.000 erhöht und damit die Zahl der Preisträger von einem auf drei. 2007 wird dieser Betrag noch einmal verdoppelt. (wk)
=> Special Jugendfreundlichster Verein 2006
=> Projektbereicht 4

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