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Der Bundesvorstand des ÖSB hat in seiner Funktion als zuständiges Gremium für die Turnier und Wettkampfordnung die völlige Freigabe der Bundesligen ab der Spielsaison 2007/2008 beschlossen. Die Entscheidung fiel nicht leicht, da die Förderung von österreichischen Spielern erstes Anliegen ist, doch müssen bestehende Rechte anerkannt und umgesetzt werden. Einen drohenden Musterprozess auf Kosten von Mitgliedsbeiträgen und sehr zur Freude anderer Fachverbände zu führen wurde mehrheitlich klar abgelehnt, insbesondere da die aktuelle Rechtsauslegung immer weiträumiger ausfällt. Die internationale Sportpolitik ist gefordert in Brüssel eine Änderung der Rahmenbedingungen für den Sport zu erreichen, wenn der Nationalcharakter des Sports nicht auf der Strecke bleiben soll. Ergänzend zur Freigabe hat der Bundesvorstand auf Initiative von Bundestrainer Egon Brestian die Erweiterung der 100 Punkteregel beschlossen, um Österreichern vermehrt Gelegenheit zu bieten gegen stärkste internationale Konkurrenz spielen zu können. Weitere Maßnahmen zur Förderung des Nachwuchs- und Spitzenschachs sollen im Einvernehmen mit den Vereinen erarbeitet und umgesetzt werden. (wk)
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