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altNichts für schwache Nerven ist das Finale der Damen WM. Nach dem gestrigen "Führungstreffer" von Anna Ushenina gleicht Antoaneta Stefanova heute postwendend aus. Bereits in der Eröffnung ewischt Ushenina nicht die besten Züge. Stefanova geht bereits im frühen Mittelspiel mit einem Bauernopfer aufs Ganze, doch Ushenina lehnt dieses Geschenk ab und steht ohne Gegenspiel schlecht. In Zeitnot schwächelt aber auch Stefanova, doch die Ukrainerin kann ihre letzte Chance nicht nützen. Die Bulgarin beendet mit einer Mattkomination die Partie und ist im morgigen Tie-Break psycholoigisch im Vorteil. Der heutige Sieg und das Wissen um ihre Schnellschachstärke geben ihr die besseren Chancen. Andererseits haben Tie-Breaks andere Gesetze. Die Entscheidung fällt morgen ab 10.00 Uhr. (wk)
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