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Ein leidiges Gerichtsverfahren ist am 3. Juli vom Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne zugunsten der FIDE entschieden worden. Nach den letzten FIDE-Wahlen hatte FIDE Präsident Ilyumshinov der Generalversammlung fünf Vizepräsidenten vorgeschlagen, die allesamt von der Versammlung bestätigt wurden. Der georgische Verband hat darin eine Verletzung der Statuten gesehen, weil der Präsident nur zwei Vize-Präsidenten von sich aus nominieren darf. Der Gerichtshof hat sich aber der Auffassung der beklagten Partei angeschlossen, dass die Generalversammlung ermächtigt ist entsprechende Nominierungen vorzunehmen. Die Kläger, Georgien und England, müssen der FIDE nun Kosten in Höhe von 125.000 Schweizer Franken ersetzen. (wk, Quelle: FIDE)
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