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In der rein österreichischen Paarung Styra gegen Jenbach haben die Hausherren die Nase vorne. Siege von Bönsch, Schwarz und Höllrigl sorgen für eine glatten 4,5:1,5 Sieg. Hohenems verliert gegen KSK 47 Eynatten (BEL) mit 2:4. Novkovic verliert gegen Golshchapov, Grabher gegen Gulbas. Ausgetobt hat sich hingegen Wulkaprodersdorf beim 5:1 gegen Obiettivo Risarcimento Padova (HUN). Sprenger, Kalod, Volkmann, Schweda und Kremsner holen die Punkte. Nur ein 3:3 gelingt dem russischen Topfavoriten Ural Sverdlosvkaya gegen das armenische Team Bank King. Die 2700-er Svidler, Shirov und Grischuk kommen gegen Asrian, Lputian und Waganjan über Remisen nicht hinaus. Endgültig auf Titelkurs segelt Maia Tschiburdanidse mit Mika Yerevan. Das armenische Team gewinnt in Runde 3 auch gegen den Chess Club Podgorica. (wk)
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