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Eine Riesensensation erlebt die deutsche Schach Bundesliga an diesem Wochenende. Der haushohe Favorit Baden-Baden strauchelt trotz Bestbesetzung mit fünf 2700-ern, darunter Weltmeister Anand, Swidler und Shirov, gegen Werder Bremen mit 3:5. Bei Licht betrachtet war die Sensation gar nicht so riesig, war Bremen mit  Gashimov, Mamedyarov, Eljanov und Efimenko auch nicht gerade schlecht bestückt. Dank dieser Niederlage bleibt die deutsche Bundesliga spannden. Neben Bremen konnte auch Solingen zum Tabellenführer aufschließen. Das Trio führt nun mit je 20 Punkten mit Respektabstand vor SV Mülheim Nord. In den Reihen von Solingen fühlt sich Österreichs Nummer 1 Markus Ragger offenbar besonders wohl. Ragger feiert gegen Handke und Fiebig Sieg Nummer fünf und sechs in Serie und bewegt sich unaufhaltbar in Richtung 2600. (wk, Foto: ChessBase)
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