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Sensationen liefert das Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund. Nach vier Runden führt das Trio Jan Gustafsson, Peter Leko und Ian Nepomniachtchi mit je 2,5 Punkten. Dabei sorgen die Deutschen für Sensationen. Gustafsson hätte kaum jemand an der Spitze erwartet, insbesondere da er bereits gegen Kramnik und Iwantschuk zu spielen hatte. Beide Partien konnter er mit Weiß remisieren. Die größte Sensation bisher war aber der Sieg von Arkadij Naiditsch gegen Vladimir Kramnik in der 3. Runde. Naiditsch wartet mit einer bemerkenswerten Neuerung gegen die russische Verteidigung auf, mit der Kramnik so gut wie nicht zu schlagen ist. Ein Turmopfer entblößt den König. Kramnik kann noch die Dame gegen Turm und Springer geben, Naidisch spielt die Partie aber technisch sauber nach Hause. Heute ist in Dortmund Ruhetag, Live-Partie gibt es daher morgen wieder ab 15.00 Uhr. (wk, Foto: ChessBase)
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