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In Dortmund bleibt es drei Runden vor Schluss bei einem Trio an der Spitze. Allerdings kommt es in Runde 6 zwischen Ponomariov und Naiditsch zu einem fliegenden Wechsel. Die deutsche Nummer 1 des aktuellen Team-Europameisters gewinnt mit Schwarz gegen seinen Teamkollegen Jan Gustafsson, dem nun ein Königsindisch-Trauma droht. Wie Kramnik wählt auch Naiditsch diese scharfe schwarze Spielweise. Beide haben Königsindisch normalerweise nicht in ihrem Repertoire, aber beide gewinnen damit gegen Gustafsson. Ponomariov seinerseits kommt mit Weiß gegen den Polen Bartel unter die spanischen Räder. Ein erster Sieg für den Polen, der damit auch die rote Laterne abgibt. An der Spitze sind nun gemeinsam mit Naiditsch nach Remisen weiter Karjakin und Kramnik (alle 4 Punkte) gefolgt von Ponomariov, Leko und Caruana (alle 3,5). (wk, Foto: Turnierseite)
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