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Eine kleine Anekdote ereignet sich beim regionalen fünfrundigen Open im steirischen Weiz. Andreas Diermair, er gehört dem Hoffnungskader von Zoltan Ribli an, gewinnt gegen keinen geringeren als Kasparov. Freilich handelt es sich dabei nicht um die russische Schachlegende Garry, sondern um einen Namensvetter aus dem Belarus, der Weiz auf der Durchreise zu einem Turnier in Deutschland mitnahm. Trotzdem ein schöner Erfolg für Diermair. Sergey Kasparov ist ein GM mit respektablen Elo 2546. Ein weiterer Sieg gegen Danner macht Weiz zu Festspielen für den Frauentaler Jungstar, wie der Hartberger Evergreen launig bemerkte. Diermair gewinnt das Turnier in Weiz mit 4,5/5 vor Danner 4 und Kasparov 3,5. (wk)
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