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Bei der 21. Auflage des Damen-4-Länder-Kampfes trafen die Damen einander am Pfingstwochende in Baden zum Kräftemessen. Die Begrüßung nahm Stadträtin Brigitte Gumilar in Vertretung von Bgm. Kurt Staska und Organisatorin Sonja Hohendanner vor. Der Schachklub SK Advisory Invest Baden, vertreten durch Hermann Fuhrmann, betreute heuer das dreirundige Mannschaftsturnier. Unterstützt durch die Stadtgemeinde Baden lud er alle Spielerinnen nach der ersten Runde zum Heurigen und vor der zweiten Runde zu einer Stadtführung ein. Bei strahlendem Sonnenschein lernten alle die vielen Gesichter von Baden bei Wien kennen. An dieser Stelle bedankt sich das Damenreferat für diese tolle Unterstützung des Damenschachs. (wk, Bericht: Margit Almert)
Ergebnisse bei Chess-Results
Im Turniersaal im Motel Baden wurde um jeden Punkt gekämpft. Die Steiermark als elostärkste Mannschaft setzte sich schon in der ersten Runde zusammen mit dem Burgenland mit vier Punkten in Führung. In der zweiten Runde startete eine Aufholjagd, bei der Niederösterreich sich vor dem Burgenland auf den zweiten Platz vor kämpfte. In der dritten Runde musste unsere Mannschaft sich allerdings der Steiermark geschlagen geben und landete schließlich hinter dem Burgenland auf dem dritten Platz. Oberösterreich musste sich heuer mit Platz vier begnügen. Trotz Kampfgeist lief es leider nicht so, wie wir es uns gewünscht haben. „Bis zum nächsten Mal wiegen wir die Gegner in Sicherheit und schlagen dann wieder zu", so unser Coach Günter Almer.

Neu war heuer, dass als erste Wertung die Matchpunkte zählten.

Bei der Bretterwertung hatte alle Bundesländer mindestens eine Siegerin. Julia Bernhard war eine Klasse für sich und rettete unsere Ehre. Die restliche Mannschaft konnte mit viel Mühe ihre Partien remisieren. Der eine oder andere Punkt ging verloren, weil wir verbissen auf Sieg spielten und dabei die Stellungen überzogen. Eine unserer geplanten Spielerinnen fiel uns leider kurzfristig aus, dadurch war die Mannschaft erheblich geschwächt. Der dritte Platz wäre sonst sicher zu erreichen gewesen. Also diesmal leider nur die „Blecherne". But, never change a loosing Team! Die Freude am Spiel wurde uns sicher nicht genommen und auch nicht der Ehrgeiz.
Zur Siegerehrung beehrte uns Landtagsabgeordnete Erika Adensamer, die uns die Preise überreichte, sie zeigte sich sehr erfreut so viele Damen am Schachbrett vorzufinden.

Kommendes Jahr wird der 22. Damenvierländerkampf im Bundesland Steiermark ausgetragen.


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