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Siebzehn Jahre lang organisierten die Chess Tigers zuerst in Frankfurt dann in Mainz die Chess-Classic und popularisierten so mit der Weltmeisterschaft im Schnellschach sowie im Chess960 die "Speed-Disziplinen" im Schach. Im Schnellschach gewann Viswanathan Anand gleich elf von fünfzehn Meisterschaften. Im 2001 begonnen Chess960 Bewerb siegt Peter Svidler dreimal, Levon Aronian zweimal. Regierende Champions sind Kramnik und Nakamura. In einer Presseaussendung entschuldigen sich die Organisatoren bei ihnen, dass sie ihre Titel heuer nicht werden verteidigen können. Die Kosten-/Nutzen-Relation führte zum Rückzug der Geldgeber. Die Schachwelt verliert eine publicityträchtige Veranstaltung und einen Vorkämpfer für die Anerkennung des Schnellschachs als eigenständige und gleichwertige Disziplin. Bleibt nur zu hoffen, dass FIDE und kontinentale Verbände die Wertigkeit von Schnellschach und Blitzschach zu steigern vermögen. Die Mind-Sports-Games 2008 in Peking haben gezeigt wie es gehen könnte. (wk, Foto: Chess Tigers)
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