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Magnus Carlsen gewinnt in der Schlussrunde der Chess Classics in London gegen einen glücklosen Nigel Short und wiederholt damit seinen Erfolg aus dem Vorjahr. Den Turniersieg verdankt der junge Norweger seinem Spielrisiko, das zwei Niederlagen mit vier Siegen mehr als kompensiert, sowie der Londoner Regelung, die drei Punkte für einen Sieg und einen für ein Remis wertet. So siegt Carlsen mit 13 Punkten vor Anand und McShane, die unbesiegt bleiben, aber nur zwei Partien gewinnen und so auf 11 Punkte kommen. Nach klassischer Wertung hätten alle Drei 4,5/7. Auf den Plätzen follgen Nakamura und Kramnik mit je 10 vor Adams (8), Howell (4) und Short (2). Den Siegespokal erhält Carlsen von seinem Mentor Garry Kasparov. (wk, Foto: ChessBase)
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