German English Russian Spanish

Fotogalerie

Drei Siege mit dem sensationellen Score von 16 Punkten aus 18 Partien gelingen SPK Jenbach bei der Heimrunde im Veranstaltungszentrum. Am Sonntag wird Lackenbach gar mit 6:0 heimgeschickt. Den Burgenländern gelingen nur drei Remisen, das ist die rote Laterne noch hinter den Zillertalern, die ebenfalls ohne Teampunkt bleiben. An der Spitze endet das Schlagermatch zwischen Baden und Fürstenfeld 3:3, weil Kurnosov mit Schwarz gegen Eljanov gewinnt. Die Steirer sind knapp am Sieg aber Shengelia hält ein schwieriges Endspiel gegen Schenk. Ein 3:3 gibt es auch im Steirer-Derby zwischen Styria und Holz Dohr. Die 30-Zügeregel weckt Nationalcoach Zoltan Ribli zu neuem Leben. Ribli gewinnt drei Partien in Serie. Dieses Kunststück gelingt auch noch Philipp Schlosser (Jenbach) und Peter Wells (Styria). Hinter Jenbach halten Fürstenfeld, Holz Dohr, Styria und Baden bei 4 Punkten. Unter diesen fünf Teams wird wohl der neue Meister zu finden sein. (wk)
Turnierseite, ChessResults, Zu den Live-Partien

Partner