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Neun „Girlsschaften“ aus acht Bundesländern, Kärnten entsandte leider nicht, Gastgeber Wien stellte zwei Gruppen, kämpften leidenschaftlich um den Sieg beim Bundesfinale der Schulen. Die Vierermannschaften schenkten einander nichts. Nur ganz wenige Partien endeten mit einem Remis – und selbst die waren ausgespielte Ergebnisse. Oberamtsrat Helmut Csura (zuständig für Schulschach) und Landtagsabgeordneter Christian Hursky (Wiens Schachpräsident) eröffneten den Drei-Tages-Wettkampf.  Nach neun Runden konnte man schon singen „Steirer Girls are very good“ (in Abwandlung eines bekanntes Liedes)... (wk, Bericht: Margit Almert)
Ergebnisse bei Chess-Results



Lediglich 3,5 Zähler wurden an die Verfolger abgegeben, davon zwei an Oberösterreich und dies war auch schon die einzige 2:2 Runde, alle anderen wurden gnadenlos gewonnen. Laura Hiebler (Brett 1) und Sarah Majkovski (Brett 2) besiegten alle Gegnerinnen, sogenannte 100%ige Mädchen. 28,5 von 32 möglichen Punkten wurden erspielt, dazu herzliche Gratulation! Natürlich soll das nicht die Leistung der anderen acht Gruppen schmälern. Eine übermächtige Mannschaft kann man eben nicht aufhalten. Mit 7,5 Gesamtzählern weniger holten sich die Girls aus Wien 1 und Oberösterreich im Gleichschritt die Gold- und Silbermedaillen ab. Lediglich die Zweitwertung entschied die Reihenfolge.

 

Die Pokale und Urkunden überreichten ÖSB Vizepräsident Hans Pöcksteiner und Schulschachreferent Peter Jirovec.

Die Mädchen hatten nicht nur Spaß am Schachsport, sondern auch bei der Erkundung von Wien. Madame Trussauds Wachsfigurenkabinett, der Prater sowie der Schönbrunner Tierpark fanden großen Anklang. „Super war´s die drei Tage“, so eine Teilnehmerin, „nur schade, dass ich nächstes Jahr schon zu alt für diesen Bewerb bin“.

Bleib nur zu sagen, dass die Disziplin vortrefflich war und es trotz harter Kämpfe bis zur letzen Sekunde keinerlei Streitfälle gab. Hochachtung meine Damen!

 

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