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Eigentlich hätte Levon Aronian beim Grand Slam Finale in Bilbao gar nicht dabei sein sollen, erst die Absage von Veselin Topalov bringt den Armenier in das vierköpfige Teilnehmerfeld. Dann verliert Aronian auch noch zum Auftakt gegen Shirov, aber nach vier Siegen in Serie und einem Remis in der Schlussrunde erstrahlt er als verdienter Sieger das Grand Slam Finales, dem Abschluss einer gemeinsamen Turnierserie mit Wijk aan Zee, Linares und Sofia. Rang 2 geht dank der 3-Punkteregel für den Sieg an Alexander Grischuk vor Sergej Karjakin. Nach klassischer Regel erzielen beide 50%. Schon bessere Turniere hat man bei Alexej Shirov gesehen. Drei Remisen bei drei Niederlagen sind seine magere Ausbeute beim Spiel im publicityträchtigen Glaskasten. Interessant ist die Statistik: 6 Weißsiegen stehen 4 Remisen und nur ein Schwarzsieg gegeüber. Die Sofia-Rules sorgen erneut für eine niedrige Remisquote. (wk, Foto: ChessBase)
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