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Letztlich hat sich in der Bundesliga der Favorit durchgesetzt. Doch der Weg war kein leichter. In der Schlussrunde muss Ansfelden gegen Hohenems alle Register ziehen, denn Wulkaprodersdorf kämpft gegen Holz Dohr Semriach um jeden halben Punkt. Erst als Milan Novkovic gegen Nikolaus Stanec nach einer heroischen Verteidigungsleistung des Wieners den König umlegt, steht der 4:2 Sieg fest, der den Titel sichert. Die Niederlage von Radek Kalod gegen Alexander Beliavsky besiegelt die 2,5:3,5 Niederlage von Wulkaprodersdorf, doch dürfen sich die Burgenländer über den zweiten zweiten Platz in Serie freuen. Maria Saal verliert zwar gegen Styria mit 2,5:3,5, sichert aber Rang 3 vor dem enttrohnten Meister von 2006. Im Abstiegskampf erlebt Jenbach eine Tragödie. Der Klassenerhalt scheint mit einer 4:0 Führung gegen Tschaturanga schon gesichert, da stellt Philipp Schlosser seine Partie ein. Der 4:2 Sieg ist zu wenig, da Absam gegen Leoben mit dem gleichen Resultat siegreich bleibt. Verabschieden muss sich die Liga auch von Leoben und Tschaturanga, aber das stand bereits vor dem Finale fest. Gratulation an Ansfelden zum Meistertitel. Die Punkte der Oberösterreicher holten Gyimesi (6,5/11), Ftacnik (6/11), Babula (9/11), Weiss (5/11), Stanec (8/11), Klinger (2/3) und Knoll (5,5/8). (wk)
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