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Die Konkurrenz aus Oberösterreich und Kärnten hat es nicht leicht mit den Steirern. Nach den Runden 8 und 9 in Trofaiach liegen mit Styria, Gleisdorf, Straßenbahn und Austria gleich 4 Steirer vorne. Fürstenfeld folgt auf Rang 6 und Trofaiach/Niklasdorf sichert sich mit einem 4,5:1,5 Sensationssieg gegen Styria gut Chancen auf den Klassenerhalt. Bestes Team aus Oberösterreich ist Ansfelden auf Rang 5, bester Kärntner ist St. Veit/Glan auf Rang 7. Für St. Valentin und Sauwald wird es im Kampf um den Klassenerhalt in den beiden Schlussrunden wohl nur noch schwer klappen. Erster Kandidat für den Aufstieg ist ironischweise genau jenes Team, das vor 2 Jahren freiwillig auf die A-Liga verzichtet hat. Man darf gespannt sein wie sich Gleisdorf in der Schlussrunde schlägt und ob der mögliche Aufstieg tatsächlich wahrgenommen wird. Heausragender Spieler der Liga ist Davit Shengelia von Styria Graz. Der in Wien lebende Georgier holt auf Brett 1 sechseinhalb Punkte aus 8 Partien und eine Performance von 2692. (wk)
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