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180827 feffernitzEine Schlussrunde, die an Spannung nichts mehr zu überbieten hatte, zeichnete sich nach der 8. Runde ab. Alle 5 GM (Malakhatko, Okhotnik, Korneev, Epishin und Levin)  lagen mit 6,5 Punkte gleichauf. Die Spitzenpaarungen GM Felix Levin – GM Vadim, sowie GM Oleg Korneev – Vladimir Okhotnik endeten remis. So hatte der ehemalige Weltklasse Spieler, GM Vladimir Epishin gute Chancen mit einem Sieg gegen Matthias Heindl (Admira Villach) der aber schon GM Felix Levin besiegte und gegen GM Okhotnik remisierte die alleinige Führung zu übernehmen. Lange konnte Heindl die Partie offen halten, bis er mit einem ungenauen Zug Epishin eine Chance gab, die der Großmeister auch zu nützen wusste. Dadurch wurde Malakhatko der 7 Siege in Folge in Feffernitz feiern konnte entthront. Bester Österreicher, wurde FM Robert Perhinig von der Admira Villach. Die große Sensation des Turnieres, war aber Sandra Oberberger vom Veranstalter, SV Raika Rapid Feffernitz, die bisher immer im Schatten ihrer Zwillingsschwester Bianca stand. Mit Startnummer 124 und Elo 1088 ins Turnier gestartet, konnte Sandra mit 5 Punkten den ausgezeichneten 46 Platz und damit Kategorie Preis unter Elo 1700 gewinnen. Alles in allem war die 27. Auflage des Feffernitz Open wieder ein voller Erfolg und mit 151 Teilnehmer aus 16 Nationen (127 im Haupt und 24 im Jugendturnier) wurde ein neuer Teilnehmer Rekord erzielt. Der freie Eintritt für Spieler und Begleitpersonen im Gemeinde Schwimmbad, sowie die Wanderung mit anschließender Kärntner Jause und das traditionell Buffet für alle Spieler und Begleitung, wird von allen Spielern im Familiären Turnier gerne angenommen, und viele Teilnehmer, haben ihre Nennung für das 28.Open vom 18. bis 25.08.2019 bereits abgegeben. (wk, Bericht/Foto: Veranstalter)
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180824 feffernitzSeit 19. August läuft in Kärnten das 27. Open Feffernitz. Am Start sind 151 Teilnehmer aus 16 Nationen, davon 127 im Hauptturnier und 24 im Jugendturnier. Die Setzliste wird vom russischen Großmeister Vladimier Epishin angeführt. Insgesamt sind fünf Großmeister am Start und 11 Titelträger insgesamt. Nach sechs Runden führt der belgische Großmeister Vadim Malakhatko mit 5,5 Punkten vor dem Deutschen Tobias Kuhn, der als Einziger in der Phalanx der Großmeister mitmischt. Dank besser Zweitwertung liegt er akutell vor Felxi Levin, Epsishin, Korneev und Okhotnik, die allesamt fünf Punkte haben. Beste Österreicher sind Matthias Heindl, Robert Perhinig, Hans-Jürgen Koller und Gerd Mitter mit jeweils viereinhalb Punkten. Die letzten drei Runden folgen von heute bis Sonntag. (wk)
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180823 schwarzachDie Organisatoren des 33sten Schwarzacher Open konnten sich heuer schon vom 14.-22. Juli über 158 Teilnehmer freuen, die in 4 Leistungsgruppen am Open teilnahmen. Das Hauptturnier gewann souveren GM Berkes Ferenc (Elo 2676) aus Ungarn,vor GM Zelcic Robert und GM Palac Mladen aus Kroatien. Bester Österreicher wurde FM Gunnar Schnepp als neunter mit 5.5 Punkten. Erstmals wurde auch ein Jugendschachcamp organisiert, an dem 13 Jugendliche teilnahmen. Das Training wurde vom FM Alman Durakovic geleitet und die Betreung übernahm Gerhard Rosenlechner. Weiters trat die berühmte russische Botvinnik Chess School mit 17 Spielern an, die den arrivierten Spielern alles abverlangten. Der beste war der erst 13-jährige Rudik Makarian, der im Hauptbewerb den tollen 4. Platz belegte und damit eine IM-Norm erreichte! Ebenfalls eine IM-Norm, gleichbedeutend mit einer WGM-Norm, erreichte die rumänische Teilnehmerin Angela Dragomirescu. Das B-Turnier gewann Andre Breedveld aus Holland vor den Österreichern Herbert Berger und Boban Bozinovic. Alle 3 Spieler erreichten jeweils 7 Punkte. Im C-Turnier setzte sich der Österreicher Walter Gölles mit 7.5 Punkten durch. Platz zwei ging an Mollenkopf Thomas und dritter wurde Reiser Ralf beide aus Deutschland. Das D-Turnier gewann der junge Österreicher Denis Wallner vor der Russin Ksenia Shklovskaya und einem weiteren jugendlichen Österreicher Jan Freitag. (wk, Foto/Text: Juro Ljubic)
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180823 innsbruck opNach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr ist Innsbruck heuer bereits zum zweiten Mal Austragungsort eines internationalen Schachevents. Beim Chess Festival rittern mehr als 250 Spieler aus allen Teilen der Welt um ein Rekordpreisgeld von insgesamt 11.000 Euro. Die attraktiven Siegerprämien locken auch zahlreiche Großmeister und Internationale Meister an. Auch Österreichs Nummer eins, Großmeister Markus Ragger, der im Weltranking unter den Top 100 rangiert ist mit von der Partie. Das über neun Runden angelegte Turnier beginnt am Freitag, den 24. August, und endet am Samstag, den 1. September. Austragungsort des Hauptturniers in den Kategorien A und B ist das Kolpinghaus, am Samstag findet im Sillpark ein publikumsträchtiges Blitzturnier statt. Im Bild der Veranstalter Giorgio Gugler, der als Eventmanager mit seiner Initiative in Innsbruck das Spiel der Könige in den internationalen Fokus rückt. (wk, Text/Foto: G. Gugler)
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180707 stveitDer finale Showdown der 37. St. Veit Open war Drama, Drama und gönnte zu keinem Zeitpunkt einem Zwischenleader den Endsieg. Und dank immenser Dichte wurde am Ende mit Oberrösterreichs FM Florian Sandhöfner ein faustdicker Überraschungssieger via Zweitwertung ermittelt. Aber Hand aufs Herz – diesem 1981er-Jahrgang gönnt man diesen Sieg und als Beiwerk auch den Titel „Askö Bundesmeister 2018“. Individuelle Akzente an der Spitze waren immer Sandhöfners Ding, den Sack zuzumachen war bis dato dem St. Valentin-Akteur freilich versagt. Alles Geschichte – nun muss sich hinter ihm sogar die kroatische Setzliste Nr. 1, GM Davor Rogic, via Zweitwertung anstellen nach Remis mit famosem Kärntner und Lokalmatador IM Georg Halvax auf der finalen Vier. Dichte ist wiederum das Schlag- und Reizwort, vor allem für das steirische Duo IM Huber & GM Diermair: sie mussten am Ende deshalb mit Rang fünf und sechs zufrieden sein nach Vorschlussrunden-Verlust in Rubrik Pleiten, Pech und Pannen. Denn auch der Dritte, mit Slowenen IM Tadej Sakelsek, bleibt ungeschlagen. Dass das auch der „bloß“ zweitbeste Oberösterreicher in seine Turnierkarte stemmt, bringt 1994er-Jahrgang FM Florian Mostbauer (Ansfelden) mit Rang sieben zu „fetter“ Anerkennung. Die Acht drängt sich als flotte Überraschung auf mit dem Wiener Doppeldoktor Higatsberger. Die Top 10 komplettiert Sloweniens FM Niko Praznik. Ausgeglichenheit war auch Trumpf im B-Bewerb und quasi ein deckungsgleicher Ablauf produzierte auch einen Sensationssieger. Der um den Dreh herum 14-jährige Slowene Simon stahl seinem kasachischen Vater Sergey Trussevic (A-Endrang 9) die Show, holte sich mit halben Zähler Vorsprung den lukrativen Gesamtsieg. Dahinter positionieren sich seine Landsleute Logar & Bulatovic auf Platz zwei und vier; dazwischen ist als bester Kärntner Vilim Pokupec. Beste Amazone wird deutsche Regina Heyne. Das 17. Raika Jugendopen war zwar in kroatischer Hand mit Ante Radalj, aber dahinter lieferte U8-Sc-Donaustadt-„Spatz“ Philip Rosol eine 1a-Talenteprobe mit ungefährdetem Platz zwei. Position drei beanspruchte  Leo Pernersdorfer, Eggenburg. (wk, Text: Alfred Eichhorn)
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