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180101 aschachHerrlicher Sonnenschein in Aschach und warme Temperaturen – man könnte fast von einem Frühlingstag sprechen und so verwunderte es nicht, dass auf Brett 2+3 zum Jahresausklang Schnellremisen aufs Brett kamen. Damit war die Ausgangslage klar – der Vorjahressieger GM Andrei Istratescu musste mit Weiß siegen, um das Turnier zu gewinnen. Am Brett entwickelte sich ein harter Kampf und nach einem Qualitätsgewinn schaute es nach einem raschen Sieg aus, doch dann kamen technische Schwierigkeiten ins Spiel und es wurde noch ein langer harter Kampf zum alleinigen Turniersieg! Damit ging im Kampf um die Podestplätze Brett 3 leer aus und ebenfalls ganz knapp als Vierter verfehlte der Bundesdamentrainer IM Harald Schneider-Zinner punktegleich nach Zweitwertung dasselbe als bester Österreicher! Dass man auch im Frieden Turniere gewinnen kann, zeigte sich im B-Turnier. Die ersten vier Bretter endetet Remis und erst auf Brett folgte der erste Sieg der Runde, dieser half aber nicht mehr aufs Podest, dass sich mit Günter Höbarth, Julius Strolz und Daniel Koltai drei Punktegleiche mit 5,5 Punkten teilten. Im C-Turnier endete die Partie auf Brett eins Remis und so war der Weg frei für die Nummer 19 Daniel Karner, der mit den weißen Steinen die Nummer 11 Anton Hauzenberger besiegen konnte und alleiniger Turniersieger wurde. (wk, Foto: Turnierseite, Text: Krennwurzn)
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171215 aschachDas 26. Donau Open in Aschach begann gestern mit der 1. Runde. Am Start sind insgesamt 198 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgeteilt auf vier Gruppen, davon 76 in der stärksten A-Gruppe. Hier sind mit Andrei Istratescu, Nikita Maiorov, Gergely Antal, Jozsef Horvath, Robert Zelcic und Marko Tratar auch sechs Großmeister an der Spitze der Startrangliste. Die elostärksten Österreicher sind Harald Schneider-Zinner und als Lokalmatadoren die drei "Florians": Schwabeneder, Mostbauer und Sandhöfner. Gespielt werden bis 31.12. insgesamt sieben Runden. Internationale Normen sind daher leider nicht möglich. In der ersten Runde verlief an den Spitzenbrettern alles nach Plan, die erste und größte Überraschung ist der Sieg von Arthur Kruckenhauser gegen Florian Mostbauer. Remisen erzielen Sabastian Bauer gegen Ondrej Matras und Jasmin-Denise Schloffer mit Schwarz gegen Dominik Ly. Außenseitersiege gelingen noch Jakop Postlmayer und Hans Grabenweger. Heute steht in Aschach um 10:00 und 17:00 eine Doppelrunde am Spielplan. (wk)
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Donauopen

171215 aschach 

Wer in den kommenden Feiertagen gerne Schach spielen möchte hat im oberösterreichischen Aschach und im steirischen Deutschlandsberg zwei Open zur Auswahl. 

In Aschach geht bereits das 26. Donauopen über die Bühne. Gespielt werden zwischen 26. und 31. Dezember sieben Runden Schweizer System. Nennschluss ist am 26. Dezember um 15:00 Uhr vor Ort, Voranmeldungen sind aber empohlen und billiger. Gespielt wird in vier Gruppen. Der gesamt Preisfonds beträgt 10.000 Euro.

In Deutschlandsberg organisiert ein neues Team das 1. Schilcherlandopen vom 29. Dezember bis 6. Jänner. Gespielt wird in der Koralmhalle. Es wird ausreichend Platz geben. Gespielt werden neun Runden Schweizer System. Der Preisfonds ist mit 30.000 Euro gewaltig und ab 250 Teilnehmern garantiert. Ohne Teilnehmerbegrenzung garantiert ist der erste Preis in Höhe von 3.000 Euro. 

Websites: Donauopen, Schilcherlandopen

171223 braunauVom 15. bis 17. Dezember fand das 12. Open Braunau statt. 157 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn Nationen hatten sich im Schloss Ranshofen eingefunden, dessen Ambiente eine einmalige Kulisse für das königliche Spiel bot. Ganz nach dem von Bezirkshauptmann Dr. Georg Wojak ausgerufenen Motto "Schach im Friedensbezirk" wurden drei Tage lang spannende aber immer faire und friedliche Wettkämpfe ausgetragen. Im A-Turnier waren insgesamt 37 Spielerinnen und Spieler, darunter neun Titelträger, am Start. Die Setzliste führte der amtierende österreichische Staatsmeister IM Andreas Diermair an, dem es auch gelang, mit 4,5 Punkten den alleinigen ersten Rang zu erspielen. Ihm folgten mit je vier Punkten Uwe Kleibel(GER), IM Hresc Vladimir(CRO), Omelja Artem(UKR) und FM Wallner Joachim (AUT). Die Titel Braunauer Bezirks- und Stadtmeister ergingen an die jungen Ranshofner  Wolfgang Kücher(9.) und Paul Brehovsky(15.), die in dem internationalen Ensemble sehr gute Figur machten. Das B-Turnier mit 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gewann der junge Hörschinger Bauer Sebastian. Der erst Vierzehnjährige setzte sich mit 4,5 Punkten an die Spitze der Endtabelle. Jugend voran hieß es ebenso im C-Turnier. Hier nahm der erst elfjährige Richard Hersel vom SV Kremsmünster den Siegespokal in Empfang. (wk, Info: Norbert Frühauf, Text/Foto: Turnierseite)
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170905 gipfelschachDer USK Uttendorf im Pinzgau lud Anfang September zum „Gipfelschach“ in das Alpinhotel „Rudolfshütte“ am Weißsee im Salzburger Stubachtal ein. Für dieses in 2.315m Höhe veranstaltete Schnellschachturnier war bei den Voranmeldungen schon die Höchstzahl von 44 Teilnehmern erreicht worden. Doch durch die dreitägige Schlechtwetterphase mit Starkregen, im Hotelbereich Schneefall, gab es zuletzt doch einige Absagen. So konnte Sektionsleiter Thomas Feichtner schließlich neben SLV-Präsidenten Rudolf Berti und der Hausherrin Dir. Birgit Kühne eine Dame und 36 Herren aus 17 Vereinen und 5 Nationen begrüßen, darunter sieben Elo-Zweitausender. Nach sieben Runden stand Schlussendlich mit 6 aus 7 ein eindeutiger Sieger fest: Der junge Osttiroler Julian Bachlechner von der Union Leisach, jetzt für ESV ASKÖ Admira Villach startend, konnte sich zum Gipfelschach-Sieg gratulieren lassen. Ihm folgten Juro Ljubic (SV Schwarzach, 5.5) und FM Robert Rieger (SK Mpoe Maria Saal, 5.5). Zum besten Pinzgauer kürte sich der Veranstalter Thomas Feichtner, der mit 5 Punkten auf Rang 5 kam. An die Sieger und Kategoriepreisträger wurden Geldpreise in Höhe von € 900,- ausbezahlt, daneben kamen noch schöne Tombolapreise zur Verlosung. Viele Teilnehmer äußersten sich lobend über das Turnier, das von Turnierleiter Alois Grundner sen. und Schiedsrichter Gottfried Herbst abgewickelt wurde. Sie bekundeten, bei einer Neuauflage im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen.  (wk, Info/Text/Foto: Alois Grundner)
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