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Viele tausend Zuschauer strömten heute wieder auf den Heldenplatz und erhielten Gelegenheit die gesamte Breite des österreichischen Sports auszuprobieren. Auf ihrer Tour durch die Sportstände der einzelnen Verbände machten Bundeskanzler Werner Faymann und Sportminister Gerald Klug auch beim vom Landesverband Wien organisiertem Schachstand halt. Der Sportminister aus der Steiermark entpuppte sich dabei als ehemaliger Schachspieler und forderte Wiens Schachpräsident Christian Hursky in einer flott geführten Partie. Am Ende hieß es 1:0 für den Sport. (wk)
Website Tag des Sports

Seit etwa drei Jahren versuchen Profitrainer den Bewohnern der Wiener Gemeindebauten, wo mehrere Kulturen, Lebensarten und Gewohnheiten zusammentreffen, mit Schachspielen das friedliche Zusammenleben der etwa 500.000 Bewohner zu fördern. Dieses Projekt des Wiener Schachverbandes wurde vom ORF in seiner Sendung "Heimat, fremde Heimat" ausführlich vorgestellt und ist in der ORF TV Thek noch bis kommenden Sonntag abrufbar. (wk, Info: C. Hurskiy, Foto: ORF)
Beitrag Schach in der Sendung "Heimat, fremde Heimat" (ORF TV Thek)

Die Soziologin, Schachspielerin und -trainerin Sarah Maienschein stellt das Projekt der „Nachbarschaftlichen Schachpartie“ vor. Eine Kooperation mit wohnpartner ermöglicht dem Wiener Schachverband die Beschäftigung von mehreren SchachtrainerInnen, die seit 2010 in den Schönwettermonaten jedes Jahr insgesamt mehr als 100 Veranstaltungen mit „Nachbarschaftlichen Schachpartien“ in Höfen und Parkanlagen verschiedenster Gemeindebauten in Wien begleiten. Nähere Informationen zu den Herausforderungen der Nachbarschaftlichen Schachpartie finden Sie in dem ausgezeichneten Beitrag von Sarah Maienschein, veröffentlicht in der Zeitschrift "systeme", interdisziplinäre Zeitschrift für systemtheoretisch orientierte Forschung und Praxis in den Humanwissenschaften.
(wk, Info/Text: Christian Hursky, Foto: Ludwig Schedl/Wohnservice Wien)
Download Artikel in PDF (Exkursionen 1/2012)

Schachtraining und schachliche Unterhaltung direkt am heimischen Computer: Bei überschaubaren Kosten ohne großen Aufwand am Training teilnehmen zu können, ist die Grundidee der neuen Trainingsplattform schach-seminare.eu. Die browserbasierende Internetlösung kommt ohne Softwareinstallation aus und ist auch MAC-Usern zugänglich. Die Mindestanforderung beschränkt sich auf einen modernen PC mit Lautsprechern und einen schnellen Internetzugang. Bis Ende Apirl gilbt och eine kostenlose Schnupperaktion. Mehr Infos gibt es unter "Weiterlesen".
(wk, Info/Text: J. Hickl)
Website: http://www.schach-seminare.eu

Weiterlesen: Schach-Trainingsplattform in Deutschland eröffnet

Am 15. Februar 1913 erblickte Erich Gottlieb Eliskases in Innsbruck das Licht der Welt. Bereits mit 17. Jahren lässt er erstmals bei der Schach-Olympade 1930 in Hamburg mit 11/15 aufhorchen. Seinen größten Einzelerfolg feiert Eliskases 1938 mit Platz 1 bei Turnier Noordwijk und distanziert Paul Keres um einen Punkt und Exweltmeister Max Euwe um zweieinhalb. Annektiert von Deutschland muss der Tiroler 1939 bei der Olympiade in Buenos Aires für das deutsche Team spielen und gewinnt mit diesem die Goldmedaille. Noch während der Olympiade brach der 2. Weltkrieg aus und Eliskases entschloss sich nicht mehr in die "alte Welt" heimzukehren. Zum 100. Geburtstag widmet Schach-Ticker dem 1997 verstorbenen Jubiliar einen ausführlichen Bericht, auf den wir mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers verlinken... (wk)
Zum Bericht bei Schach-Ticker...

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