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Blog Jugend

161118 oem blmmAn diesem Wochenende finden in St. Veit an der Glan im Fuchspalast die Jugendmeisterschaften 2016 im Blitz- und Schnellschach statt. Die Veranstaltung wurde heute um 09:20 Uhr mit der ersten Runde der BLMM begonnen. Leider nur mit acht Teams, weil Burgenland fehlt. Im vorentscheidenden Match um den Sieg hat in der zweiten Runde Wien gegen die Steiermark knapp mit 4,5:3,5 gewonnen und sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen. Am Ende ist das von Felix Blohberger angeführte Team trotz des Fehlens von Valentin Dragnev mit Respektabstand Erster. Die Steiermark gewinnt trotz einer zweiten knappen Niederlage gegen Vorarlberg mit 10 Punkte Silber. Vorarlberg darf sich dank besserer Zweitwertung vor Tirol über Bronze freuen. Es folgen Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Kärnten. Bester Einzelspieler am 1. Brett ist Martin Christian Huber mit sechs Punkten aus sieben Partien. Topscorer sind aber die Wiener Talente Min Wu und William Shi mit je sieben aus sieben. Im Rahmen der Eröffnung konnte ÖSB Präsident Kurt Jungwirth dem junge Burgenländer Dominik Horvath die offizielle Urkunde für den Fidemeister überreichen. Horvath erreichte diesen Titel bereits mit 13 Jahren und ist damit eine der großen heimischen Hoffnungen. (wk, Foto: Gigerl)
Ergebnisse auf Chess-Results: ÖM Jugend Schnell- und Blitzschach

161031 wm0812 r11Die Jugend Weltmeisterschaft U-8 bis U-12 ist Geschichte. 722 Kinder und Jugendliche aus 66 Nationen haben in Batumi teilgenommen. Am Ende gehen je zwei Goldmedaillen an die USA und Russland sowie je eine an Turkmenistan und Kasachstan. Insgesamt zehn Nationen gewinnen zumindest eine Medaille. Die meisten, nämlich vier, gehen nach Indien, je drei an die USA und Russland. Europa geht abgesehen von Russland und einer Medaille von Aserbaidschan leer aus. Im österreichischen Team schlägt sich Marc Morgunov mit einem guten Finale wacker. Dem Wiener Talent gelingen 6,5 Punkte aus 11 Partien in der Königsklasse der U12. Das ist am Ende der 47. Platz, praktisch punktgenau nach der Erwartung durch die Startrangliste. Wie hoch die Trauben hier bereits hängen zeigt der fünfte Platz des hochgelobten deutschen Talents Vincent Keymer. Er hatte beim Wien Open im August einen hervorragenden dritten Platz erreicht und mit einer Performance von 2586 eine IM-Norm weit übererfüllt. In Batumi enttäuscht er nicht. Die Eloleistung von 2328 ist zwar deutlich unter jener von Wien, das ist aber ein bekanntes Phänomen internationaler Jugendturniere. Keymer erreicht gute 8,5 Punkte. Dank besserer Feinwertung gewinnt mit der gleichen Punktezahl der Amerikaner Andrew Hong hiner seinem Landsmann Nikhil Kumar Silber. Entscheidend waren die direkten Duell der vier Punktegleichen. Hier hatte Keymer gegen Hong seine einzige Partie verloren. In der U10 gelingt Benjamin Kienböck mit fünf Punkten ein Ergebnis im Rahmen der Erwartung. Adam Szigeti und Vera Maria Krejci holen je 4,5 Punkte und müssen in der U-8 ebenso noch Lehrgeld zahlen wie Aleyna Altinisik, die sich mit drei Punkten zufrieden geben muss. (wk, Foto: ChessBase) 
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161019 wm 0812Die Jugend-Weltmeisterschaften des Weltschachbundes werden 2016 erstmals in zwei Gruppen ausgetragen. Nach den Altersklassen U14-U18 in Khanty-Mansiysk, sie gingen vor kurzem zu Ende, folgen nun die Meisterschaften der U8-U12 in Batumi. Österreich ist mit folgendem Team vertreten: Marc Morgunov (U12), Benjamin Kienböck (U10), Adam Szigeti, Vera Marie Krejci und Aleyna Altinisik (alle U8). Bundesjugendtrainer Siegried Baumegger ist als Trainer und Betreuer des Teams vor Ort. Die besten Bretter aller Altersklassen werden auf der Turnierseite live übertragen. In der heutigen ersten Runde waren aus Österreich Vera Marie Krejci und Benjamin Kienböck an den Live-Brettern. Krejci konnte ihr erstes Spiel gegen Joy Chu mit Schwarz gewinnen. Kienböck hat ebenfalls mit Schwarz gegen Jason Wang verloren. (wk, Foto: ChessBase) 
Turnierseite, Ergebnisse bei Chess-Results

161023 wm0812 r5Fünf von elf Runden sind inzwischen bei der Jugend Weltmeisterschaft der Altersklassen U-8 bis U-12 in Batumi gespielt. Die Österreicher schlagen sich in der harten Konkurrenz von 722 Teilnehmern aus 66 Nationen recht wacker, wenn auch der große Wurf noch ausbleibt. In der U-12 hält Marc Morgunov ebenso bei 2,5 Punkten wie Benjamin Kienböck in der U-10 und Vara Marie Krejci in der U-8 der Mädchen. Adam Szigeti erreichte bisher zwei Siege und Aleyna Altinisik (beide U-8) einen. Von unseren deutschssprachigen Nachbarn geht es der Schweiz ähnlich. Deutschland hofft vor allem auf sein Ausnahmetalent Vincent Keymer. Er startet mit 4/4 überragend, verliert dann aber gegen den Amerikaner Andrew Hong und liegt nun am 4. Platz. Die sechste Runde folgt heute, morgen ist ein Ruhetag. (wk, Foto: ChessBase) 
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161003 wm1410 r11 2Zwei erfreuliche Top-10 Plätze bringt die Jugend WM in Khanty-Mansiysk für Österreichs Nachwuchshoffnungen. Valentin Dragnev und Felix Blohberger holen in den letzten beiden Runden jeweils einen Punkt und krönen ihre gute Leistungen. Dragnev verliert in der 10. Runde zwar gegen den neuen Europameister, den Armenier Manuel Petrosyan, aber in der letzten Runde gelingt gegen den Griechen Ioannis Kalogeris ein sechster Sieg. Am Ende reicht es mit 7,5 Punkten und einer Eloleistung von 2509 in der Königsklasse der U18 für den hervorragenden 6. Platz. Felix Blohberger remisiert seine zwei letzten Partien jeweils gegen starke Chinesen und sichert sich mit sieben Punkten den 10. Platz in der U14. Gemeinsam mit dem 4. Platz von Florian Mesaros bei der U16 der Jugend-EM sind den Schützlingen von Bundesjugendtrainer Siegfried Baumegger heuer gleich drei Spitzenresultate gelungen. Der letzte Top-10 Platz bei einer Jugend-WM gelang zuletzt Markus Ragger vor 10 Jahren. Aber auch die anderen Teilnehmer/innen der WM zeigen respektable Leistungen. Martin-Christian Huber holt ebenso wie Florian Mesaros beachtliche sechs Punkten. Alexandra Busuioc, Denise Trippold und Min Wu gelingen jeweils fünf Punkte. In Summe ein tolles Resultat des ÖSB Teams. Nachbar Deutschland kann ebenfalls nur auf zwei Plätze in den ersten Zehn verweisen. Die Schweiz war nicht einmal vertreten. Zwei Goldmedaillen gehen an Armenien, je eine an Indien, China, Russland und Griechenland. Der beste Platz eines Westeuropäers ist der 4. Platz von Dmitrij Kollars (GER) in der U18. (wk, Foto: Turnierseite)
TurnierseiteErgebnisse bei Chess-ResultsFotos (Christian Huber)

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