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Shakhriyar Mamedyarov gewinnt mit einem Finalsieg gegen Vladimir Kramnik das Chess Masters in Genf, ein Schnellschachturnier mit 25 Minuten plus 10 Sekunden pro Partie sowie Blitzentscheidungen bei Gleichstand in den Finali. In den beiden Vorrundengruppen mit je 4 Teilnehmern setzten sich die beiden Finalisten in der Gruppe A durch. In der Gruppe B schafften Hikaru Nakamura und Etienne Bacrot den Einzug ins Semifinale, in dem sich Mamedyarov gegen Bacrot und Kramnik gegen Nakamura jeweils erst im Blitzentscheid durchsetzen. Im Finale gewinnt Mameyarov mit dem Vierspringerspiel die erste Partie. Kramniks Bemühungen um den ganzen Punkt in der zweiten Parite bleiben ohne Erfolg. Schnellschach-Weltmeister Mamedyarov, er gewann den Titel im Juni in Khanty-Mansyisk, bewies, dass dieser Erfolg kein Zufall war. (wk, Foto: Turnierseite)
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