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Ganz anders als beim Damen Grand Prix sieht die Statistik beim Grand Prix der Herren in Paris aus. Nach sieben Runden und 42 Partien gibt es zehn Weißsiege, nur drei für Schwarz, aber 29 Remisen. Das enspricht einer Quote von fast 70%. Vier Spieler sind noch ohne Niederlage, Tomashevsky und Ponomariov haben bisher sogar ausschließlich remisiert. Ungeschlagen an der Tabellenspitze sind Boris Gelfand mit fünf und Hikaru Nakamura mit viereinhalb Punkten. Der eigentliche Sieger der gestrigen Runde war Mamedyarov, obwohl er in Paris gar nicht im Einsatz ist, denn Caruana und Grischuk verlieren gegen Gelfand und Nakamura. Beide benötigen einen ungeteilten Turniersieg um Mamedyarov noch in letzter Minute aus dem Kandidatenturnier zu verdrängen. Grischuk ist seit gestern mit einem Rückstand von zwei Punkte praktisch aus dem Rennen. Caruana kann vier Runden vor Schluss noch hoffen, liegt aber einen Zähler zurück und braucht ein tolles Finish. (wk, Foto: Turnierseite)
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