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Das Grand Prix Turnier in Paris endet in der Schlussrunde mit lauter Remisen und einem geteilten Sieg von Fabiano Caruana und Boris Gelfand. Beide erzielen je 7 Punkte aus 11 Partien. Caruana lässt mit Schwarz gegen Dominguez Perez rasch eine Zugwiederholung zu und scheut dabei das Risiko alles auf eine Karte zu setzen. Am Ende ist es für den Italiener ein Phyrrussieg, denn nur mit einem ungeteilten Sieg hätte er Mamedyarov in der Gesamtwertung noch den zweiten Rang streitig machen können, der mit einem Platz im nächsten Kandidatenturnier verbunden ist. Am Ende tut ihm Ponomariov nämlich nicht den Gefallen mit Schwarz die Partie gegen Gelfand auszureizen, sondern wiederholt selbst die Züge und Gelfand weicht verständlicherweise nicht aus. Hinter den beiden Siegern belegen mit einem halben Punkte Rückstand Nakamura und Bacrot die Plätze und haben ihrerseits einen ganzen Punkt Vorsprung auf Grischuk und Dominguez Perez. Schlusslichter sind Fressinet mit 4,5 und Giri mit 3,5 Punkten. (wk, Foto: Turnierseite)
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