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In der FIDE Eloliste vom 1. Jänner 2015 führt Weltmeister Magnus Carlsen mit 2862 Punkten und einem Respektabstand von 42 vor Caruana (2820), Grischuk (2810) und Topalov (2800). Es folgen Anand, Aronian, Giri, Kramnik, Nakamura und So in den Top-10. Bei den Damen führt eine inzwischen inaktive Judit Polgar mit 2675 knapp vor Weltmeisterin Yifan Hou (2773). Humpy Koneru hat als Dritte bereits 92 Punkte Rückstand auf Hou. Eva Moser liegt mit 2454 am 38. Platz. Markus Ragger ist bei den Herren mit 2651 mit dem 102. Platz gerade nicht in den Top-100. In der Nationenwertung führt Russland vor China und der Ukraine bzw. bei den Damen China vor Russland und Georgien. Österreich ist bei den Damen mit Moser, Kopinints (2222), Exler (2206), Teuschler (2167), Novkovic (2164), Newrkla (2124), Hapala (2082), Karin Schnegg (2067), Mira (2038) und Fröwis (2036) auf Rang 35. Die Herren liegen mit Ragger, Shengelia (2554), Kindermann (2506), Stanec (2482), Baumegger (2458), Fröwis (2455), Moser, Diermair (2453), Volkmann (2445) und Schachinger (2444) am 44. Platz von 171 geführten Ländern. Im Blitzschach führt ebenfalls Carlsen mit unvorstellbaren 2948 vor Nakamura (2883) und Grischuk (2852). Im Schnellschach ist Caruana mit 2856 einen Punkte vor Carlsen. Ragger ist mit 2681 auf dem 58. Platz. Pünktlich zum Jahresbeginn hat Heinz Herzog die nationalen Elozahlen veröffentlich. (wk)
Zum FIDE Rating Server, Elozahlen AUT 01/2015

Wir wünschen allen Schachfreund/innen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr und ein

Prosit 2015!!

141231 silvester

Knapp vor Weihnachen kamen vom Bundessportförderfonds die mit Spannung erwarteten Förderverträge für das kommende Jahr. Das 2013 beschlossene neue Sportgesetz zeigt nach dem Übergangsjahr 2014 seine wahren Auswirkungen. Für viele Fachverbände, so auch dem Schachsport, ist es eine schlechte Post. Im Sinne olympischer Medaillen und eines "erfolgsorientierten Leisungssports" gibt es gravierende Umverteilungen. Der ÖSB verliert 2015 insgesamt 16,5% an Bundesfördermitteln verglichen mit 2014. Das ist ein Minus von fast 50.000 Euro und hinterlässt gewaltige Löcher im Budget, die nun mit schmerzhaften Kürzungen gestopft werden müssen. Bisher gibt es keine transparente Aufstellung welche Fachverbände davon profitieren und welche wie der ÖSB beträchtliche Kürzungen hinnehmen müssen. Auch gibt es keine Erklärung nach welchen Kriterien die Grund- und Projektförderungen vergeben wurden. Es darf aber vermutet werden, dass es im Durchschnitt zu einer weiteren Schlechterstellung der "Nicht-Olympischen-Sportarten" kam. Der ÖSB wird auf Transparenz und Aufklärung drängen. (wk)

 

Der Österreichische Schachbund wünscht allen Spieler/innen, Funktionär/innen, Trainer/innen und Schachfreund/innen ein...
141224 xmas

141204 chessbase 13Das neue ChessBase 13 ist da. Eine der neuen Funktionen ist "Cloud". Damit lädt ChessBase zum Training ein. Dank der neuen Cloud-Funktion in ChessBase 13 ist es einfach geworden, Terminschwierigkeiten und große Entfernungen beim Schachtraining zu überwinden. Trainer und Schüler können, ungeachtet der räumlichen und zeitlichen Differenzen, in der gleichen Datenbank arbeiten und analysieren. Der Trainer fragt, der Schüler antwortet, der Trainer kommentiert – und wieder von vorne. (wk)
So funktioniert die Cloud in ChessBase 13

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