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Blog Frauen

170423 BL FrauenPamhagen sichert sich in Jenbach zum dritten Mal den Staatsmeistertitel in der Frauen Bundesliga, die in der Saison 2011/2012 gegründet wurde. Die endgültige Entscheidung fällt bereits am Freitag in der sechsten Runde. Pamhagen gewinnt das burgenländische Duell gegen Wulkaprodersdorf mit 3,5:0,5 und war damit bereits vor der Schlussrunde uneinholbar. Dornbirn fügt dem Meister in der Schlussrunde mit einem 2:2 den einzigen Punkteverlust zu und sichert sich mit zehn Mannschaftspunkten dank besserer Zweitwertung die Silbermedaille vor St. Veit/Glan, das gegen Feffernitz im Kärntner Derby mit 3:1 erfolgreich ist. Mayrhofen/Zell/Zillertal und Wulkaprodersdorf haben da im Kampf um die Medaillen das Nachsehen. Das Team von Pamhagen sichert sich heute zudem den ÖM-Titel im Blitzschach. In der Besetzung Kosc, Mira, Borek und Horvath gewinnen das Team vor Dornbirn und Schach ohne Grenzen. Top-Scorerin des Tages ist Helene Mira mit 8,5/10. (wk)
Ergebnisse bei Chess-Results: 
1. Bundesliga, Frauenbundesliga
Turnierseite: 1. Bundesliga, Frauenbundesliga

Fotos Schlussrunde Jenbach (Herbert Erlacher)

Ergebnisse Blitzschach: "Herren", "Frauen

170423 em w r11Die Georgierin Nana Dzagnidze gewinnt die Frauen Europameisterschaft im Standardschach in Riga mit 8,5 Punkten vor den Russinnen Aleksandra Goryachkina und Alisa Galliamova (beide 8). Die Entscheidung fällt in der Schlussrunde als Dzagnidze mit Schwarz eine Stellung mit Dame gegen drei Leichtfiguren gegen Natalia Pogonina remis halten kann und gleichzeitig Gorychkina gegen Deutschlands Elisabeth Pähtz über ein Remis nicht hinaus kommt. Im Pulk der Verfolger ist Galliamova die Einzige, der gegen Alina Kashlinskaya ein Sieg gelingt. Die Nummer 18 der Setzliste holt so noch überraschend Bronze vor Kateryna Lagno und Mariya Muzychuk, die wie weitere zehn Spielerinnen auf 7,5 Punkte kommen. Elofavoritin Anna Muzychuk erwischt nach gutem Start eine sieglose zweite Turnierhälfte mit 2/5 und muss sich mit dem enttäuschenden 26. Platz zufrieden geben. Veronika Exler und Elisabeth Hapala beenden die EM mit einem Remis gegeneinander. Exler remisiert zum Auftakt vielversprechend gegen Szepkowska und hat mit 3,5/4 noch ein gutes Finale. Dazwischen wollte aber nicht viel gelingen. Hapala spielt überwiegend gegen starke Gegnerinnen und verpasst dabei einige gute Chancen. Ihr Sieg gegen Joanna Worek (2330) zeigt aber das vorhandene Potenzial. Unterm Strich bleiben beide leider unter ihrer Erwartung. Die gewonnenen Erfahrung sollten aber bei den nächsten Einsätzen helfen. (wk, Foto: Turnierseite)
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170414 em w r3Die Georgierin Nana Dzagnidze ist nach drei Runden der Frauen EM in Riga als einzige Spielerin ohne Punkteverlust. Dzagnidze konnte gestern mit einem Schwarzsieg gegen die Ungarin Petra Papp in einer französischen Verteidigung ihre weiße Weste behalten und die alleinige Führung übernehmen, da in ihrer unmittelbaren Umgebung alle Spielerinnen die Punkte teilten, darunter am Spitzenbrett die Ex-Weltmeisterin Mariya Muzychuk gegen die Deutschlands Sarah Hoolt. Ihre elofavorisierte Schwester Anna kam in der dritten Runde zueinem Sieg gegen Olga Badelka, gab aber in der zweiten Runde gegen die Französin Sophie Milliet einen halben Punkt ab. Aus österreichischer Sicht kam Elisabeth Hapala in der zweiten Runde gegen Natalja Mieze (LAT) zu einem ersten Sieg. In der dritten setzte es für Hapala gegen Anastasia Travkina (RUS) eine zweite Niederlage. Veronika Exler konnte gestern gegen die Griechin Maria Kouvatsou eine schwierige Stellung remis halten. Tags davor musste Exler aber gegen Stavroula Tsolakidou, eine weitere Griechin, eine Null in der Turniertabelle hinnehmen. Heute trifft Exler auf die Türkin Gundogan, Hapala spielt gegen die Tschechin Joanna Worek. Die Runde beginnt um 14:00 MEZ. (wk, Foto: Turnierseite)
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170420 em w r8Die Frauen Europameisterschaft in Riga geht in ihre entscheidende Phase. Die Georgierin Nana Dzagnidze und die Russin Aleksandra Goryachkina führen drei Runden vor Schluss mit 6,5 Punkten vor dem Quartett Socko (POL), Mariya Muzychuk (UR), Thanh Trang Hoang (HUN) und Alina Kashlinskaya (RUS). Die Elofavoritin Anna Muzychuk (UKR) führt eine große Gruppe von Spielerinnen mit 5,5 Punkten an. In der heutigen neunten Runde kommt es ab 14:00 Uhr zu den Schlagerpaarungen zwischen Mariya Muzychuk und Dragnidze bzw. Goryachkina und Kashlinskaya. Spannend wird neben dem Titelkampf auch jener um die Plätze für den World Cup. Insgesamt können sich 14 Spielerinnen qualifizieren. Die Österreicherinnen Veronika Exler und Elisabeth Hapala kämpfen wacker aber eher glücklos. Exler gewinnt gestern nach einer krankheitsbedinger Pause in der 7. Runde ihre erste Partie und könnte heute gegen Atte Rebeka (LAT) einen zweiten folgen lassen. Hapala verliert gestern gegen die Estin Mai Narva und hält bei drei Siegen und fünf Niederlagen. Heute spielt Hapala gegen die Türkin Gundogan. (wk, Foto: Turnierseite)
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170412 em w r1Die Frauen Europameisterschaft 2017 begann gestern in Riga mit 144 Spielerinnen aus 33 Nationen. Angeführt wird die Setzliste von den Geschwistern Anna und Mariya Muzychuk aus der Ukraine gefolgt von der Neo-Russin Kateryna Lagno. Insgesamt 124 Spielerinnen haben einen internationalen Schachtitel, 12 sogar jenen eines Großmeisters. Aus Österreich sind Veronika Exler und Elisabeth Hapala am Start. Beide hatten in der ersten Runde gegen starke Gegnerinnen zu spielen. Exler spielt gegen die Polin Karina Szczepkowska (2414) in einer katalanischen Eröffnung eine starke Partie. Exler ist mit Schwarz nie in Schwierigkeiten und bekommt gegen Ende der Partie sogar Gewinnchancen. Am Ende wird es ein hochverdientes Remis. Hapala hält ebenfalls mit Schwarz in einer slawischen Verteidigung die Stellung gegen die Russin Anastasia Savina (2378) lange im Gleichgewicht, verliert aber nach der Zeitkontrolle ein Damenendspiel. Heute trifft Exler auf die Griechin Stavroula Tsolakidou (2395) während Hapala gegen die Lettin Natalja Mieze in der Favortienrolle ist. Die zweite Runde beginnt heute um 15:00 Uhr Ortszeit (14:00 MEZ). (wk, Foto: Turnierseite)
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